E-Bass

Der Elektrische Bass oder kurz E-Bass ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Zupfinstrument. Der E-Bass gibt nur einen leisen Ton ab und muss wie die elektrische Gitarre verstärkt werden. Dazu wandelt ein eingebauter elektromagnetischer Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale um, die normalerweise durch einen Verstärker hörbar gemacht werden.

Im Gegensatz zum aufrecht stehenden Kontrabass hängt der meist im Stehen gespielte elektrische Bass waagerecht oder in einem Winkel bis etwa 45° vor dem Körper des Spielers und wird dabei von einem über die Schulter gelegten Tragegurt gehalten.

mehr zu "E-Bass" in der Wikipedia: E-Bass

Bandmitglieder

1972

thumbnail
Tony Williams? : Bass (Stealers Wheel)

1968

thumbnail
Nick Greenwood, Sean Nicholas – E-Bass (The Crazy World of Arthur Brown)

Besetzung

1976

thumbnail
Erhard Klauschenz (Bass) – 1975 bis (Engerling (Band))

Mitglieder

1988

thumbnail
Eg White (Francis Anthony White, * 22. November 1966 in Highbury, Nordlondon) – Bass, Drumcomputer – bis (Brother Beyond)

1976

thumbnail
Andrzej Krzysztofik (E-Bass, Mundharmonika, Gesang) 1971 (2 plus 1)

Musik

1995

Diskografie > Single/EP:
thumbnail
„Spirit Ditch" / „Waiting for Nothing“ (Sparklehorse)

1992

Album:
thumbnail
The Extremist – zusammen mit Gregg Bissonette am Schlagzeug und Matt Bissonette am Bass und dem Produzenten Andy Johns kam The Extremist auf den Markt. Die Bissonette-Brüder fügen Joe Satrianis Virtuosität eine klangliche Fülle hinzu.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2010

Werk:
thumbnail
das Hörstück dépôt de beau songe (Stimmen, 5saitiger E-Basscon arco, Geräusche) für das Deutschlandradio Kultur Berlin, verwendet Texte aus dem Passagen-Werk von Walter Benjamin und arbeitet mit den Stimmen aphasisch erkrankter Menschen. (Norbert Walter Peters)

2003

Werk:
thumbnail
Requiem für Akkordeon, E-Bass und Tonband (Daniel N. Seel)

"E-Bass" in den Nachrichten