EDSA-Revolution

Die EDSA-Revolution war eine friedliche Bürgerprotestbewegung auf den Philippinen, die vom 23. bis 25. Februar 1986 zum Sturz des Diktators Ferdinand Marcos führte. Sie wird auf den Philippinen auch Peoples Power Revolution (dt: Volksrevolution) oder Philippine Revolution of 1986 genannt. Benannt wurde sie nach der Epifanio de los Santos Avenue (kurz: EDSA), auf der die größten Demonstrationen stattfanden.

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Politik & Weltgeschehen

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Philippinen: Präsident Ferdinand Marcos wird in der unblutigen EDSA-Revolution gestürzt und reist nach Hawaii aus.

1986

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos flieht nach der friedlichen EDSA-Revolution ins Ausland. Corazon Aquino wird mit Unterstützung von Armeechef Fidel Ramos Präsidentin der Philippinen. (25. Februar)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ferdinand Marcos stirbt in Honolulu, Hawaii. Ferdinand Edralin Marcos war vom 30. Dezember 1965 bis zum 25. Februar 1986 der zehnte Präsident der Philippinen und regierte ab 1972 das Land diktatorisch. 1986 musste Marcos nach einem Volksaufstand – auch bekannt als EDSA-Revolution – das Land verlassen und floh in die USA.
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Geboren: Ferdinand Marcos wird in Sarrat, Provinz Ilocos Norte geboren. Ferdinand Edralin Marcos war vom 30. Dezember 1965 bis zum 25. Februar 1986 der zehnte Präsident der Philippinen und regierte ab 1972 das Land diktatorisch. 1986 musste Marcos nach einem Volksaufstand – auch bekannt als EDSA-Revolution – das Land verlassen und floh in die USA.

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