Ecuador

Ecuador (deutsch auch Ekuador; auf KichwaEcuador Mamallakta, spanischRepública del Ecuador) ist eine Republik im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat etwa 16 Millionen Einwohner. Die im Andenhochland(Sierra) auf 2850 m gelegene Hauptstadt heißt Quito; die größte Stadt Guayaquil liegt in der Pazifikküsten-Ebene (genannt Costa). Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch das Staatsgebiet verläuft, wobei sich der Großteil desselben in der südlichen Hemisphäre befindet. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km (kleinste Entfernung) und 1272 km (größte Entfernung) westlich der Küste im Pazifik.

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Tagesgeschehen > Sonntag, 26. November

2006

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Ecuador: Rafael Correa gewinnt mit 56,67? % Stimmenanteil die Stichwahl gegen Álvaro Noboa bei den Präsidentschaftswahlen (November 2006)

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Ecuador: Präsidentschafts- und Parlamentswahl, Amtsinhaber Rafael Correa (Movimiento PAÍS) gewinnt die Präsidentschaftswahl in Ecuador.
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London/Vereinigtes Königreich: Der Gründer der Internet-Plattform WikiLeaks, Julian Assange, soll politisches Asyl in Ecuador erhalten.
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London/Vereinigtes Königreich: Der Australier Julian Assange, Gründer von WikiLeaks, flüchtet in die Botschaft des Landes Ecuador, um einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen, und bittet dort um politisches Asyl.
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Quito/Ecuador: Bei einem Busunglück im Südwesten des Landes kommen mindestens 41 Menschen ums Leben und mehr als 30 weitere werden verletzt.
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Quito/Ecuador: Angehörige der Polizei und der Armee beginnen eine Meuterei.
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Quito/Ecuador: Bei einem Busunglück kommen mindestens 38 Menschen ums Leben und mehr als zwölf weitere werden verletzt.
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Tamaulipas/Mexiko: Auf einer Hacienda werden die Leichen von 72 Migranten aus Brasilien, Ecuador, Honduras und El Salvador entdeckt.
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Brasília/Brasilien: Die UNESCO erklärt das sogenannte Oberharzer Wasserregal, ein bergbauliches Wasserwirtschaftssystem, zum Weltkulturerbe und streicht die Galápagos-Inseln vor der Küste Ecuadors von der Roten Liste des gefährdeten Welterbes
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Quito/Ecuador: Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gewinnt der amtierende Präsident Rafael Correa.
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Anchorage/Alaska: Bei der 59. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) setzen sich die Walfanggegner mit 37:4 Stimmen durch und beschließen ein weltweites kommerzielles Jagdverbot. Japan, das seit längerem seine Walfänge ohnehin wie auch Island als wissenschaftlich euphemistisch tituliert, droht mit einem Austritt aus der Kommission. Letztlich bringen die neuen IWC-Mitglieder Zypern, Griechenland, Kroatien, Slowenien und Ecuador die Front der Walfangländer zum Einsturz.
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Ecuador: Die ecuadorianische Regierung plant, zugunsten der Umwelt und der indigenen Bevölkerung auf die Ausbeutung eines Erdölfeldes im Yasuní-Nationalpark zu verzichten und sich von der internationalen Gemeinschaft für die entgangenen Einnahmen entschädigen zu lassen.
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Quito/Ecuador: Der politisch linksorientierte Rafael Correa wird als neuer Präsident von Ecuador vereidigt. Dabei kündigt er entscheidende demokratische Reformen und eine Beendigung des neoliberalen Wirtschaftssystems in seinem Land an. Die notwendigen Reformen möchte er mit einem Volksentscheid durchsetzen, da er im Parlament nicht über die notwendige Mehrheit zur Verfassungsänderung besitzt.
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Madrid/Spanien: In Spanien demonstrieren Tausende gegen die ETA und die Politik der Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero nach dem Bombenanschlag vom Vortag. Bei den zwei vermissten Männern handelt es sich um zwei Ecuadorianer, die in ihren Wagen geschlafen hatten und somit von der Detonation überrascht wurden. Die Regierung bricht die Gespräche mit der ETA ab.
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Ecuador: Rafael Correa gewinnt mit 56,67 % Stimmenanteil die Stichwahl gegen Álvaro Noboa bei den Präsidentschaftswahlen 2006.
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New York / Lateinamerika: Im wochenlangen Tauziehen um die Sitze im Sicherheitsrat (siehe Oktober 2006, Nachfolge von Argentinien) einigen sich die Kontrahenten Venezuela und Guatemala und geben ihren Anspruch zugunsten von Panama auf. Nach insgesamt 47 (!) Wahlgängen in der UNO-Vollversammlung, bei der Guatemala besser abschnitt, kam der Kompromiss nach der Vermittlung Ecuadors am Mittwoch zustande. Panamas UN-Botschafter Richard Alberto Arias äußerte sich dankbar für die Nominierung. Guatemalas Bewerbung war u. a. von den USA unterstützt worden, Venezuela hatte sich hingegen zum Kampf gegen die USA und ihren UN-Botschafter John R. Bolton aufstilisiert und auf den Einfluss seines Ölreichtums gehofft. Sein umstrittener Präsident Hugo Chávez hatte in der September-Vollversammlung US-Präsident George W. Bush als „Teufel“ bezeichnet, der Schwefelgeruch hinterlasse.
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Ecuador: Bei der Präsidentenwahl erreicht keiner der beiden Kandidaten nach vorläufiger Auszählung die absolute Mehrheit. Am 26. November wird es nun zu einer Stichwahl zwischen dem linksgerichteten Kandidaten Rafael Correa und dem konservativen, wirtschaftsliberalen Álvaro Noboa kommen.
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Ecuador: Bei den Wahlen in Ecuador wurden die 100 Mitglieder des Nationalkongresses, die fünf Vertreter Ecuadors im Andenparlament und Mitglieder der Provinz- und Stadträte gewählt. Da keiner der Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen die notwendige Stimmenanzahl erreichte, wurde am 26. November eine Stichwahl durchgeführt, bei der Rafael Correa als Sieger hervorging.
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Die deutsche Nationalmannschaft besiegt bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006Ecuador mit 0:3 und erreicht damit das Achtelfinale als Gruppensieger. Die Treffer erzielten Miroslav Klose in der 4. und 44. Spielminute sowie Lukas Podolski in der 57. Minute.
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Quito/Ecuador. Im Konflikt um die Blockade der Erdölförderung hat Staatspräsident Alfredo Palacio den General im Ruhestand Oswaldo Jarrín zum neuen Verteidigungsminister ernannt. Er soll verstärkt gegen die Demonstranten vorgehen, die seit mehreren Tagen die Erdölförderanlagen in den Provinzen Sucumbíos und Orellana besetzen, um eine gerechtere Verteilung der Öleinnahmen zu erzwingen.
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Quito/Ecuador. Dem abgesetzten ecuadorianischen Präsidenten Gutiérrez wird von Brasilien Asyl gewährt.
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Quito/Ecuador. Die Staatskrise in Ecuador spitzt sich zu, das Parlament erklärt Präsident Gutiérrez für abgesetzt.
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Quito/Ecuador. Ecuadors Präsident Lucio Gutiérrez entlässt nach Massenkundgebungen und Streiks den Obersten Gerichtshof und verhängt den Ausnahmezustand über die Hauptstadt. Siehe Wikinews Artikel.
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In Ecuador, an der Grenze zu Peru, entdecken Forscher die Reste einer über 4000 Jahre alten Kultur.
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Ecuador. Bei einem Kampf zwischen zwei indigenen Gruppen in der Provinz Pastaza kamen 30 Menschen ums Leben.
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Ecuador: Lucio Gutiérrez Borbúa wird neuer Staatspräsident.
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Ecuador: Gustavo Noboa wird neuer Präsident.
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Ecuador: Putsch und Sturz des Präsidenten Jamil Mahuad.

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