Eintracht Braunschweig

Der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e.V. (BTSV), bekannt als Eintracht Braunschweig, ist ein Sportverein aus Braunschweig. Der BTSV kann neben sechs deutschen Meisterschaften im Damen-Feldhockey und drei Titeln im Damen-Hallenhockey auch den Gewinn der deutschen Fußballmeisterschaft 1967 vorweisen.

Die erste Herrenfußballmannschaft spielte in der Saison 2013/14 erstmals seit 1985 wieder in der Bundesliga, verpasste aber am letzten Spieltag die Chance auf den Klassenerhalt. Sie tritt daher seit der Saison 2014/15 wieder in der 2. Fußball-Bundesliga an.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Klaus Meyer (Fußballspieler) stirbt. Klaus Meyer war ein deutscher Fußballspieler. Er bestritt von 1963 bis 1968 insgesamt 123 Bundesligaspiele (1 Tor) für Eintracht Braunschweig und gewann mit Braunschweig 1966/67 die deutsche Meisterschaft.
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Gestorben: Ernst-Otto Meyer stirbt in Mannheim. Ernst-Otto Meyer, genannt „Ötti“ war ein deutscher Fußballspieler. In der Fußball-Oberliga erzielte er zwischen 1949 und 1960 238 Tore für den VfB Oldenburg, den VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig und den VfR Mannheim. In jener Zeit gehörte er zu den besten Torjägern Deutschlands und stand mit Osnabrück und Braunschweig insgesamt zweimal in der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft.
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Gestorben: Walter Schemel stirbt. Walter Schemel war ein deutscher Fußballspieler. Von 1947 bis 1958 absolvierte der langjährige Allroundstürmer in der damals erstklassigen Fußball-Oberliga Nord für die Vereine Eintracht Braunschweig und Hamburger SV 214 Ligaspiele in denen er 82 Tore erzielte. Er zog 1956 mit dem HSV in das Finale um den DFB-Pokal und 1957 um die Deutsche Meisterschaft ein.

2004

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Gestorben: Jürgen Dudda stirbt. Jürgen Dudda war ein deutscher Fußballspieler. Für Eintracht Braunschweig absolvierte er von 1971 bis 1973 in der Fußball-Bundesliga 27 Ligaspiele und erzielte zwei Tore.
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Gestorben: Lothar Ulsaß stirbt in Wien. Lothar Ulsaß war ein deutscher Fußballspieler, der mit Eintracht Braunschweig in der Saison 1966/67 Deutscher Meister wurde. Von 1965 bis 1969 absolvierte der Offensivspieler in der deutschen Fußballnationalmannschaft zehn Länderspiele und erzielte dabei acht Tore.

1963 bis 1974 – 2. Spielklasse > Aufsteiger in die Bundesliga

1974

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Eintracht Braunschweig (1. Nord) und Tennis Borussia Berlin (1. Berlin) (Fußball-Regionalliga)

1994 bis 2008 – 3. Spielklasse > 2000 bis 2008 – Regionalliga in zwei Staffeln > Aufsteiger in die 2. Bundesliga

2005

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Eintracht Braunschweig (1. Nord), SC Paderborn 07 (2. Nord), Kickers Offenbach (1. Süd), Sportfreunde Siegen (2. Süd) (Fußball-Regionalliga)

2002

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VfB Lübeck (1. Nord), Eintracht Braunschweig (2. Nord), Wacker Burghausen (1. Süd), Eintracht Trier (2. Süd) (Fußball-Regionalliga)

Tagesgeschehen

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Braunschweig/Deutschland. Die Eintracht Braunschweig steigt nach einem 3:2-Erfolg gegen die Amateure von Arminia Bielefeld in die 2. Bundesliga auf.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2006

Wissenswertes > Bundesliga-Statistik:
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Eintracht Braunschweig spielte nach 28 Jahren Abstinenz (zuletzt 1984/85) wieder in der Bundesliga. Nur einmal musste ein Verein länger auf die Rückkehr in die Bundesliga warten, nämlich Alemannia Aachen von 1970 bis (Fußball-Bundesliga 2013/14)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Film: 66/67 -Fairplay war gestern ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2009. Der Film handelt von einer Clique gewaltbereiter Fußballfans im Umfeld von Eintracht Braunschweig.

Stab:
Regie: Carsten Ludwig Jan-Christoph Glaser
Drehbuch: Carsten Ludwig
Produktion: Alexander Bickenbach Manuel Bickenbach Jon Handschin
Musik: Dirk Dresselhaus
Kamera: Ngo The Chau
Schnitt: Sarah Levine

Besetzung: Fabian Hinrichs, Christoph Bach, Melika Foroutan, Maxim Mehmet, Christian Ahlers, Fahri Ogün Yardim, Aurel Manthei, Victoria Deutschmann, Bernhard Schütz, Marc Zwinz, Burak Yigit

Saisonbilanzen > Aufsteiger in die 2. Bundesliga

2002

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SV Wacker Burghausen, Eintracht Trier, VfB Lübeck, Eintracht Braunschweig (2. Fußball-Bundesliga)

Sport

2011

Herrenfußball > Statistik > Statistiken:
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vier Aufstiege in die 2. Bundesliga: 1988, 2002, 2005 und

1978

Deutsche Rekordmeister im Feldhockey:
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6 Titel: Eintracht Braunschweig (Deutscher Meister (Hockey))

1976

Deutsche Rekordmeister im Feldhockey:
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6 Titel: Eintracht Braunschweig (Deutscher Meister (Hockey))

1975

Deutsche Rekordmeister im Hallenhockey:
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3 Titel: Eintracht Braunschweig (Deutscher Meister (Hockey))

1975

Deutsche Rekordmeister im Feldhockey:
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6 Titel: Eintracht Braunschweig (Deutscher Meister (Hockey))

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Weitere Sportarten > Erfolg:
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Basketball (Männer): Niedersachsenmeister 1966, 1970; (Frauen): Vizemeister der 2. Bundesliga Nord

2011

Herrenfußball > Statistik > Liste der Erfolge:
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Pokalsieger des NFV 2004 und

2011

Herrenfußball > Statistik > Liste der Erfolge:
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Meister der 3. Liga

1994

Weitere Sportarten > Erfolg:
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Wasserball (Männer): viermal in die 1. Bundesliga aufgestiegen ; Norddeutscher Meister 1978, 1980, 1985; Teilnahme an der Deutschen Pokal-Finalrunde 1984, 1985; Wasserball-Jugend: Norddeutscher Meister 1971, Teilnahme an der Finalrunde zur Deutschen Meisterschaft 1968, 1969, 1971

1990

Weitere Sportarten > Erfolg:
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Tennis (Männer): Niedersachsenmeister

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