Eiskunstlauf bei den Olympischen Spielen

Eiskunstlauf gehört seit den Olympischen Sommerspielen 1908 zum Programm der Olympischen Spiele.

Eiskunstlaufen war die erste olympische Wintersportart. Die Wettbewerbe 1908 und 1920 wurden im Rahmen der Sommerspiele durchgeführt und nachträglich zu offiziellen olympischen Wettbewerben erklärt. Es war auch die erste olympische Sportart, bei der es Wettbewerbe für Damen gab. Seit 1924 wird Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen ausgetragen. Derzeit gehören fünf Disziplinen zum olympischen Programm.

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Sport

2014

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Wettbewerb: Bei den Winterspielen in Sotschi wurde erstmals ein Teamwettbewerb ausgetragen.

1976

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Wettbewerb: Olympische Winterspiele: In Innsbruck nahmen 105 Starter (52 Herren und 53 Damen) aus 18 Ländern teil.

1924

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Wettbewerb: die ersten Olympischen Winterspiele in Chamonix. Es starteten 29 Teilnehmer (16 Herren und 13 Damen) aus elf Ländern.

1920

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Wettbewerb: der zweite olympische Eiskunstlaufwettbewerb in Antwerpen, sechs Jahre nach der letzten Weltmeisterschaft (1914). Insgesamt traten in Antwerpen 9 Herren, 6 Damen und 8 Paare aus sechs Ländern an.

1908

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Wettbewerb: der erste olympische Eiskunstlaufwettbewerb in London. In der Wettlaufordnung waren vier Disziplinen (Damen- und Männereinzel, Paarlauf, Spezialfiguren), der Wettkampf in Spezialfiguren wurde anschließend nie mehr durchgeführt. Ulrich Salchow war in London der erste Olympiasieger.

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