Single

2014

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Mir ist, als ob es gestern war (Ekkehard Göpelt)

2013

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Nimm dir Zeit zum träumen (Ekkehard Göpelt)

2013

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Und dann segeln wird (auf das blaue Meer hinaus) (Ekkehard Göpelt)

2013

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Ich bin so froh, wenn es dir gut geht (Ekkehard Göpelt)

2012

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Alle Rosen von Berlin (Ekkehard Göpelt)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ekkehard Göpelt stirbt in Berlin. Ekkehard „Ekki“ Göpelt war ein deutscher Schlagersänger und Moderator.
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Gestorben: Ekkehard Westermann stirbt in Rantrum, Schleswig-Holstein. Ekkehard Westermann war ein deutscher Montan-, Agrar- und Wirtschaftshistoriker des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit.
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Gestorben: Ekkehard Winterfeldt stirbt in Hannover. Ekkehard Winterfeldt war ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer für Organische Chemie.
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Gestorben: Hans-Ekkehard Bob stirbt in Freiburg im Breisgau. Hans-Ekkehard Bob war deutscher Luftwaffenoffizier während des Zweiten Weltkrieges und später Unternehmer.

Deutschland

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Der Thronkandidat Ekkehard I. Markgraf von Meißen wird in Pöhlde ermordet.

Ersterwähnungen von Wegen über das Erzgebirge

1040

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Der meißnische Markgraf Ekkehard II. zog mit einem Heer über den Kulmer Steig nach Böhmen. (Erzgebirgspässe)

Bekannte Familienmitglieder

1088

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Ekkehard II. von Nellenburg (* um 1035/40, ??? 24. November ), Abt des Klosters Reichenau von 1071 bis (Grafen von Nellenburg)

Repertoire > Sonstige Beteiligungen

1878

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in Ekkehard von J.J. Abert, UA (Franz Betz (Opernsänger))

Verlegte Schriften > Schriften von Hermann Schwarz

1935

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Ekkehard der Deutsche. Völkische Religion im Aufgang (Junker und Dünnhaupt)

Kommandeure > Gruppenkommandeure > IV. Gruppe

1943

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Major Hans Ekkehard Bob, 1. August (Jagdgeschwader 51)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

1947

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Wolfgang-Ekkehard Scharlipp, Turkologe, Tibetologe und Indologe (Bad Salzuflen)

Persönlichkeiten > Schüler

1959

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Ekkehard Jost, Musikwissenschaftler, Komponist, Abitur (Johanneum Lüneburg)

Weitere Hörspiel-Aufführungen

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1969

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Gründung: Die Sander Formation (bis etwa 1972 Ekkehard Sander Septett) war eine Band, die 1969 in Dresden gegründet wurde und bis in die 1990er Jahre bestand.

1933

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Gründung: Die Rudolf Wöhrl AG ist ein deutsches Modehaus mit 37 Standorten und 2.400 Mitarbeitern, das 1933 von Rudolf Wöhrl gegründet wurde. Die Hauptniederlassung in Nürnberg ist der Geschäftssitz der AG. Seit 1. Januar 2012 steht Olivier Wöhrl für die dritte Generation der Unternehmerfamilie in der Führung der Rudolf Wöhrl AG. Ihm zur Seite steht der Vorstand Robert Rösch. Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind Ekkehard Franzke, Utz Ulrich und Friedrich-Wilhelm Göbel. 1988 wurde die gleichnamige Wöhrl Akademie auf Schloss Reichenschwand vom jüngeren Sohn des Unternehmensgründers Hans Rudolf Wöhrl ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, Nachwuchs- und Führungskräfte für das Unternehmen zu fördern. Geschäftsführer der Akademie ist Sebastian Gradinger.

Lied

1970

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„Jeden Sonntag treffen wir uns“ (Wolfgang Gerhardt) – Ekkehard Göpelt und das Rundfunk-Tanzorchester Leipzig, Leitung Walter Eichenberg (Harro Korth)

Chefredakteure

1972

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Dezember 1973: Ekkehard Franke-Gricksch (Sohn von Alfred Franke-Gricksch) (Mein schöner Garten)

Vertonung

1977

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Der kleine Muck, Hörspielfassung/Regie: Joachim Herz; mit Klaus Piontek (Muck), Marga Legal (Frau Ahavzi), Fred Düren (König), Ekkehard Schall, Wolfgang Greese u.a.; VEB Deutsche Schallplatten Berlin/LITERA, Best.-Nr.: 865 173 (Die Geschichte von dem kleinen Muck)

Fußnoten

1982

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Ekkehard Jost: Sozialgeschichte des Jazz in den USA, Fischer Verlag, Frankfurt/Main (Lester Young)

Erzählungen

1983

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Der Alte, in Wege zur Unmöglichkeit, hrsg. von Ekkehard Redlin, Verlag Das Neue Berlin (Wolfram Kober)

Bücher zum Thema „Jazz in Deutschland“

1987

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Ekkehard Jost : Europas Jazz: 1960 - 1980. Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch (Jazz in Deutschland)

Bedeutende Einspielungen

1988

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Amfortas: James Morris – Titurel: Jan-Hendrik Rootering – Gurnemanz: Kurt Moll – Parsifal: Plácido Domingo – Klingsor: Ekkehard Wlaschiha – Kundry: Jessye Norman – Chor und Orchester der Metropolitan Opera – James Levine. *DDD

Träger u.a.

1989

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Dietrich-Ekkehard Knitter, Militärakademie "Friedrich Engels" (Friedrich-Engels-Preis)

Persönlichkeiten > Bekannte Absolventen und Studenten der Fakultät

Kunst & Kultur

1992

Ausstellung:
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Auktion über den Nachlass von Staeger in der Sammlung seiner Schwester Anny Staeger bei K&K Ekkehard Kettner in München (Ferdinand Staeger)

1992

Ausstellung:
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Verkaufsausstellung „Das Graphische Werk Staegers“ bei K&K Ekkehard Kettner in München (Ferdinand Staeger)

1946

Theater:
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Bunbury. Regie: Bruno Hübner mit: Erik Ode, Hans Nielsen, Olga Limburg, Inge Harbort, Ekkehard Röhrer, Ruth von Riedel, Bruno Harprecht, Hermann Schindler, Knut Hartwig. Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (Agnes Windeck)

Einspielung

1992

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Palestrina. Mit Peter Schreier, Siegfried Lorenz, Ekkehard Wlaschiha, Carola Nossek, Rosemarie Lang u.a. Chor der Deutschen Staatsoper Berlin, Staatskapelle Berlin, Leitung: Otmar Suitner. Aufgenommen 1986 (1. und 3. Akt) bzw. 1988 (2. Akt) im Schauspielhaus Berlin. Label: Berlin Classics (3 CDs), Neuauflage Edel 2002 (3 CDs). (Palestrina (Oper))

Aufnahmen

1994

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Südpool Jazz Project V Marcia Funebre: The Italian Suite (mit Pino Minafra, Claus Stötter, Sebastian Studnitzky, Frank Heinz, Sebastiano Tramontana, Bernd Konrad, Eugenio Colombo, Ekkehard Rössle, Uwe Werner, Jon Sass, Winfried Rapp, Paul Schwarz, Günter Lenz, Joe Koinzer, Michael Kersting); L+R Records (Herbert Joos)

1994

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Südpool Jazz Project V Marcia Funebre: The Italian Suite (mit Pino Minafra, Claus Stötter, Sebastian Studnitzky, Frank Heinz, Sebastiano Tramontana, Bernd Konrad, Eugenio Colombo, Ekkehard Rössle, Uwe Werner, Jon Sass, Winfried Rapp, Paul Schwarz, Günter Lenz, Joe Koinzer, Michael Kersting; L+R Records (Herbert Joos)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1993

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Film: Dämmerung (Ekkehard Schall)

1990

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Film: Good News (Alternativtitel: Good News: Von Kolporteuren, toten Hunden und anderen Wienern) ist ein Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl. Der 1990 beim Filmfestival von Locarno uraufgeführte Film beschreibt hauptsächlich das tägliche Leben der Zeitungsverkäufer, auch „Kolporteure“ genannt, im Wien der späten 80er Jahre.

Stab:
Regie: Ulrich Seidl
Drehbuch: Ulrich Seidl
Produktion: Hans Selikovsky
Musik: Helmut Junker,
Ekkehard Baumung
Kamera: Hans Selikovsky
Schnitt: Peter Zeitlinger
Klaudia Ecker

1990

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Film: Café Europa ist ein deutscher Film, der 1990 im Kino uraufgeführt und am 26. Dezember 1992 im Fernsehprogramm der ARD ausgestrahlt wurde. Die Mafia-Groteske ist das Leinwanddebüt von Regisseur und Drehbuchautor Franz Xaver Bogner.

Stab:
Regie: Franz Xaver Bogner
Drehbuch: Ekkehard Ziedrich,
Franz Xaver Bogner
Produktion: Luggi Waldleitner
Musik: Rainhard Fendrich
Kamera: Frank Brühne
Schnitt: Norbert Herzner

Besetzung: Jacques Breuer, August Zirner, Barbara Auer, Mario Adorf, Raimund Harmstorf, Elmar Wepper, Walter Plathe, Ottfried Fischer

1990

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Film: Ekkehard (2 Folgen) (Markus Hering)
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Serienstart - Deutschland: Die Wicherts von nebenan ist der Name einer Fernsehserie, die zwischen 1986 und 1991 entstand und erstmals im ZDF-Vorabendprogramm ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichten steht das Alltagsleben einer Berliner Familie mit all ihren Sorgen und Freuden. Neben einem Großaufgebot an deutschen Volksschauspielern und einstigen Leinwandgrößen überzeugte die Serie vor allem durch die realistische Darstellung kleinbürgerlicher Verhältnisse. Insgesamt wurden 49 Folgen sowie ein Pilotfilm gedreht. Letzterer wird inzwischen als zwei Episoden ausgestrahlt. Regie bei den ersten drei Staffeln führte der Niederländer Rob Herzet, in der vierten und letzten Staffel Wolfgang Luderer. Die Idee und das Drehbuch stammen von Justus Pfaue. Zahlreiche Rollen sind mit Darstellern aus Teufels Großmutter besetzt, so spielen z. B. Ekkehard Fritsch, Wilfried Herbst, Manfred Lehmann, Andreas Mannkopff, Horst Pinnow, Roswitha Schreiner und Gerhard Wollner in beiden Pfaue-Serien mit.

Produktionsjahr(e): 1986, 1991
Genre: Familienserie
Produktion: Josef Göhlen
Idee: Justus Pfaue
Musik: Christian Bruhn

Besetzung: Stephan Orlac, Maria Sebaldt, Jochen Schroeder, Hendrik Martz, Edith Schollwer, Ekkehard Fritsch, Anja Schüte
Nebenfiguren: Sophie Birkner, Oliver Lausberg, Gisela Peltzer, Friedrich Schütter, Roswitha Schreiner, Juliane Rautenberg, Siegfried Grönig, Gerhard Friedrich, Mady Rahl, Gudrun Genest, Brigitte Mira, Andreas Mannkopff, Andreas Fröhlich, Manfred Lehmann, Christel Harthaus, Inge Wolffberg, Karl Schönböck, Horst Pinnow, Peter Matic, Wolfgang Bathke, Friedrich Schoenfelder, Gerhard Wollner, Ursula Buchfellner

Träger

Schriften von Ekkehard Weber

1999

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Ekkehard Weber, Augustus, Meine Taten, 6. Auflage, München

1998

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Ekkehard Weber, Tabula Peutingeriana, Codex Vindobonensis 324. Fac-simile-Ausgabe mit Kommentar, Graz 1976, Neuausgabe in Vorbereitung, Beschreibung in polnischer Sprache Poznan

1997

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Ekkehard Weber/Franziska Beutler (Hg), Die römerzeitlichen Inschriften aus Rom und Italien in Österreich, Wien

1969

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Ekkehard Weber, Die römerzeitlichen Inschriften in der Steiermark, Habil.-Schr., Graz

1964

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Ekkehard Weber, Supplementum epigraphicum zum Corpus Inscriptionum Latinarum/CIL III für Salzburg, Steiermark, Oberösterreich und das norische Niederösterreich, phil. Diss., Wien

Bräunlich-Bieser-Stiftung

1996

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Ekkehard Altenburger (* 1966) (Egon Arno Bräunlich)

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

2002

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Ekkehard Brand (Bürgermeister von 1978–) (Seckach)

Ur- und Erstaufführungen (ab 1980)

2006

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Ekkehard Klemm, „3 in 1“, Kurzoratorium, Uraufführung (Singakademie Dresden)

Schriften

2010

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Petersen, Jendrik/ Lehnhoff, Andre : Managementbildung. In: Arnold, Rolf,/ Nolda, Sigrid/ Nuissl, Ekkehard (Hrsg.): Handwörterbuch der Erwachsenenpädagogik. 2. Auflage Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag, S. 206-207. (Jendrik Petersen)

1973

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Scheitert die Hochschulreform? Heidelberg zum Exempel. Gemeinsam mit: Nuissl, Ekkehard, Wolff-D. Webler. Rowohlt (Rolf Rendtorff)

Aufsätze

2011

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When the Revolution Comes You Won't Sit Pretty. In: Margrit Frölich, Rembert Hüser: Geld und Kino. Marburg (Ekkehard Knörer)

2010

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Einstellungswechsel. Zum Filmkritiker Karsten Witte. In: Stefanie Diekmann (Hrsg.): Schreiben über Film. Berlin (Ekkehard Knörer)

2007

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Da! Das Ereignis des Fotografischen. (William Klein: Contacts, 1986).In: Fotogeschichte / Heft 106. Marburg (Ekkehard Knörer)

2007

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Undoing Makebelieve. The Staging of Magic in Tod Browning's Films. In: Bernd Herzogenrath (Hrsg.): Tod Browning. New York (Ekkehard Knörer)

Persönlichkeiten > Persönlichkeiten, die in der Stadt lebten oder wirkten

2011

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Ekkehard Schulz, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG von 1999 bis (Clausthal-Zellerfeld)

Musik

2012

Diskografie > Album:
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Ekkehard Ehlers – Adikia (Staubgold)

2012

Album:
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Ich bin so froh, wenn es dir gut geht (Ekkehard Göpelt)

2010

Diskografie:
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The Sawubona Band – Songs Of Good Hope, mit Rainer Scheithauer, Capo Mayer, Hansi Schuller, Herbert Wachter, Frank Dapper, Verena Nübel, Annette Kienzle, Ekkehard Rössle, Donovan Copley, Ronan Skillen, Lucky Thobela und Gästen. IBM (Werner Acker)

2010

Album:
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Fühl dich wohl in deinem Leben (Ekkehard Göpelt)

2009

Diskografie > Album:
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Ekkehard Ehlers & Paul Wirkus – Ballads (Staubgold)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Bekannte Ordensträger und Ordensträgerinnen:
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Ekkehard May , Japanologe an der Universität Frankfurt (Orden der Aufgehenden Sonne)

2012

Preisträger > Bestes Hörspiel:
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Till Müller-Klug, Sprachlabor Babylon, Regie: Thomas Wolfertz, Musik: Ekkehard Ehlers (Kurd-Laßwitz-Preis)

2008

Ehrung:
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Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen für sein Lebenswerk (Ekkehard Schulz)

2004

Preisträger > Hauptpreis:
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Ekkehard Hahn, Schauspieler (Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern)

2003

Ehrung:
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Bundesverdienstkreuz für sein Engagement zur Entwicklung des Luftverkehrstandortes Berlin (Ekkehard Tschirner)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

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Veröffentlichungen: zusammen mit Ekkehard Lieberam und Robert Steigerwald (Hg.): Reform und Revolution, Hamburg (Manuel Kellner)

2013

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Werk: zusammen mit Ekkehard Lieberam und Manuel Kellner (Hg.): Reform und Revolution, Laika-Verlag,Hamburg (Robert Steigerwald)

2011

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Werk > Eigene Filme: Film: "Der Eisgenussverstärker" Video, 82 Minuten, Regie Erwin Grosche, Kamera: Reinhard Jäger, Darsteller: Erwin Grosche, Pauline Schweser, Ekkehard Czerwinski, die Flamingoband mit Chor, Charlotte, Lorenz Lüke, Paderborner Bilderdienst

2011

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Werke > Theater: Sei Meer!, mit Nina Tecklenburg und Ekkehard Ehlers, Sophiensaele Berlin, Juni (Till Müller-Klug)

2011

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Werk > Eigene Filme: Film: „Der Eisgenussverstärker“ Video, 82 Minuten, Regie Erwin Grosche, Kamera: Reinhard Jäger, Darsteller: Erwin Grosche, Pauline Schweser, Ekkehard Czerwinski, die Flamingoband mit Chor, Charlotte, Lorenz Lüke, Paderborner Bilderdienst

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