Ekkehard Fritsch

Ekkehard Fritsch bei einem Gastspiel der Insulaner, 1959
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Ekkehard Fritsch (* 8. Februar 1921 in Berlin; † 4. November 1987 ebenda) war ein deutscher Schauspieler.



Leben




Bekannt wurde Ekkehard Fritsch vor allem durch seine Mitarbeit in der Jury der FernsehshowDalli Dalli von und mit Hans Rosenthal, wo er vor allen Dingen durch seine launig-witzigen Kommentare nach „Butler Martin“-Manier brillierte. Neben seiner Jury-Tätigkeit war er auch mit Couplets und kurzen Theatersketchen in „Dalli, Dalli“ vertreten. Die erfolgreiche Tätigkeit im Fernsehen beruhte auf seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Hans Rosenthal vor allen Dingen im Hörfunk, wo er in einigen Sendungen des berühmten und legendären Funkkabaretts „Die Insulaner“ sowie in Unterhaltungssendungen wie „Spaß muß sein“, „Wer fragt, gewinnt“ oder „Opas Schlagerfestival“ mitwirkte. Auf dem Bildschirm agierte er als Schauspieler in zahlreichen Fernsehspielen und Musikshows. Unvergessen wurde er in seinen letzten Lebensjahren vor allem durch seine Rolle in der Fernsehserie Die Wicherts von nebenan. In der Folge Die Erbschaft aus der Serie Die Familie Hesselbach spielte Ekkehard Fritsch die Rolle des „Onkel Erich“, eines der Verwandten um die Hesselbachs, die auf ein großes Erbe hoffen.Ekkehard Fritsch verstarb 1987 im Alter von 66 Jahren an Krebs und wurde auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin beigesetzt.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Ekkehard Fritsch, deutscher Schauspieler (Die Wicherts von nebenan, Die Hesselbachs) stirbt 66-jährig in Berlin.
Geboren:
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Ekkehard Fritsch, deutscher Schauspieler (Die Wicherts von nebenan, Die Hesselbachs) wird in Berlin geboren (+ 1987).

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Ekkehard Fritsch starb im Alter von 66 Jahren. Ekkehard Fritsch wäre heute 96 Jahre alt. Ekkehard Fritsch war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Die Wicherts von nebenan ist der Name einer Fernsehserie, die zwischen 1986 und 1991 entstand und erstmals im ZDF-Vorabendprogramm ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichten steht das Alltagsleben einer Berliner Familie mit all ihren Sorgen und Freuden. Neben einem Großaufgebot an deutschen Volksschauspielern und einstigen Leinwandgrößen überzeugte die Serie vor allem durch die realistische Darstellung kleinbürgerlicher Verhältnisse. Insgesamt wurden 49 Folgen sowie ein Pilotfilm gedreht. Letzterer wird inzwischen als zwei Episoden ausgestrahlt. Regie bei den ersten drei Staffeln führte der Niederländer Rob Herzet, in der vierten und letzten Staffel Wolfgang Luderer. Die Idee und das Drehbuch stammen von Justus Pfaue. Zahlreiche Rollen sind mit Darstellern aus Teufels Großmutter besetzt, so spielen z. B. Ekkehard Fritsch, Wilfried Herbst, Manfred Lehmann, Andreas Mannkopff, Horst Pinnow, Roswitha Schreiner und Gerhard Wollner in beiden Pfaue-Serien mit.

Produktionsjahr(e): 1986, 1991
Genre: Familienserie
Produktion: Josef Göhlen
Idee: Justus Pfaue
Musik: Christian Bruhn

Besetzung: Stephan Orlac, Maria Sebaldt, Jochen Schroeder, Hendrik Martz, Edith Schollwer, Ekkehard Fritsch, Anja Schüte
Nebenfiguren: Sophie Birkner, Oliver Lausberg, Gisela Peltzer, Friedrich Schütter, Roswitha Schreiner, Juliane Rautenberg, Siegfried Grönig, Gerhard Friedrich, Mady Rahl, Gudrun Genest, Brigitte Mira, Andreas Mannkopff, Andreas Fröhlich, Manfred Lehmann, Christel Harthaus, Inge Wolffberg, Karl Schönböck, Horst Pinnow, Peter Matic, Wolfgang Bathke, Friedrich Schoenfelder, Gerhard Wollner, Ursula Buchfellner

1986

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Film: Liebling Kreuzberg – Kleine Fische – Regie: Heinz Schirk (TV)

1985

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Film: Durchreise – Die Geschichte einer Firma (Aufzeichnung aus dem Theater am Kurfürstendamm) - Regie: Jürgen Wölffer

1984

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Film: Berliner Weiße mit Schuß – Regie: Michael Werlin (TV-Serie)

1975

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Film: Damals wie heute – Regie: Wolfgang Spier (TV)

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