Elefanten

Die Elefanten (Elephantidae) (altgriechischἐλέφαντ-eléphant-, Stamm von ἐλέφᾱς eléphās ‚Elefant‘) bilden eine Familie der Rüsseltiere. Diese Familie umfasst alle heute noch lebenden Vertreter der Rüsseltiere.

Elefanten sind die größten noch lebenden Landtiere. Schon bei der Geburt wiegt ein Kalb bis zu 100 Kilogramm. Die Tragzeit ist mit 20 bis 22 Monaten die längste aller Landsäugetiere. Je nach Art kann ein Elefant im Durchschnitt zwischen 2 und 5 Tonnen Körpergewicht und eine Größe von bis zu 4 Metern erreichen. Das größte Exemplar war ein am 4. April 1978 im Damaraland (Namibia) erlegter Bulle, 4,21 Meter groß und 10,4 Meter lang. Der älteste Elefant lebte im Zoo von Taipeh und wurde 86 Jahre alt.

mehr zu "Elefanten" in der Wikipedia: Elefanten

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: K. M. Veerappan stirbt in Tamil Nadu. K. M. Veerappan war der Chef einer Bande, die von den indischen Behörden für Entführungen, die Ermordung von 120 Menschen (darunter 44 Polizisten), die Tötung von über 2.000 Elefanten und den Schmuggel von Elfenbein und Sandelholz verantwortlich gemacht wurde.

1989

thumbnail
Gestorben: Tuffi stirbt in Paris. Tuffi war eine Elefantenkuh des Zirkus Althoff, die am 21. Juli 1950 im Alter von vier Jahren in Wuppertal aus der fahrenden Schwebebahn in die Wupper sprang.
thumbnail
Gestorben: Motty stirbt in Chester. Motty war der bisher einzige bekannte Hybride der beiden Elefantenarten des Asiatischen (Elephas maximus) und Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana). Die asiatische Elefantenkuh „Sheba“ gebar 1978 im Zoo von Chester ein Kalb des afrikanischen Elefantenbullen „Jumbolino“ (England). Zwar waren mehrere Paarungen beobachtet worden, aber niemand hatte eine Geburt erwartet, da eine Kreuzung unmöglich schien.
thumbnail
Geboren: Motty wird in Chester geboren. Motty war der bisher einzige bekannte Hybride der beiden Elefantenarten des Asiatischen (Elephas maximus) und Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana). Die asiatische Elefantenkuh „Sheba“ gebar 1978 im Zoo von Chester ein Kalb des afrikanischen Elefantenbullen „Jumbolino“ (England). Zwar waren mehrere Paarungen beobachtet worden, aber niemand hatte eine Geburt erwartet, da eine Kreuzung unmöglich schien.
thumbnail
Geboren: K. M. Veerappan wird im Dorf Gopinatham in Tamil Nadu geboren. K. M. Veerappan war der Chef einer Bande, die von den indischen Behörden für Entführungen, die Ermordung von 120 Menschen (darunter 44 Polizisten), die Tötung von über 2.000 Elefanten und den Schmuggel von Elfenbein und Sandelholz verantwortlich gemacht wurde.

Europa

275 v. Chr.

Westliches Mittelmeer:
thumbnail
Schlacht bei Beneventum zwischen Pyrrhus und Rom. Nach dieser Schlacht muss sich Pyrrhus nach Epirus zurückziehen. Tarent bleibt damit gegen die Römer weitgehend auf sich gestellt und nimmt Friedensverhandlungen auf. Der Ort der Schlacht hieß bis dahin Maleventum und wurde von den Römern nun in Beneventum umbenannt. Auf dem Triumphzug in Rom werden in der Stadt erstmals Elefanten präsentiert.

Tagesgeschehen

thumbnail
Kruger-Nationalpark/Südafrika. Nur wenige Tage nach dem Abschluss der CITES-Artenschutzkonferenz in Bangkok steht in Südafrika das Schicksal tausender Elefanten auf dem Spiel. Aus dem gesamten südlichen Afrika tagen derzeit Wissenschaftler, Tierschützer und Naturpark-Manager im Kruger-Nationalpark, um nach Lösungen für die explosionsartig anwachsenden Elefanten-Bestände der Region zu suchen.
thumbnail
Indien. Auf der asiatischen Halbinsel wird Indiens "Robin Hood" durch Kopfschuss getötet. Der Mann hatte 120 Menschen und 2000 Elefanten getötet. K. M. Veerappan war Indiens meistgesuchter Mörder. Er war 20 Jahre auf der Flucht.

"Elefanten" in den Nachrichten