Elektra (Mykene)

Elektra (griechisch Ἠλέκτρα) ist in der griechischen Mythologie die Tochter des Königs von Mykene, Agamemnon, und der Klytaimnestra sowie die Schwester der Iphigenie, des Orestes und der Chrysothemis. Sie half ihrem Bruder Orest die Blutrache an ihrer Mutter und an ihrem Stiefvater zu planen und schließlich zu vollziehen. Bei Homer hieß sie noch Laodike, den Namen Elektra erhielt sie erst von den Tragödienschreibern.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1881

Werkübersicht:
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Fünf dramatische Kantaten: Ödipus auf Kolonos , Iphigenie auf Tauris (1882), Egille (1886), Elektra (1892) und Polyxena (1894) (Louis Théodore Gouvy)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1990

Ehrung:
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„Laurence Olivier Theatre Award“ als Beste Schauspielerin (Saison 1989) für „New Play for Electra“ (Elektra), „As You Like It“ (Wie es euch gefällt) und „The Person of Sichaun“ (Der gute Mensch von Sezuan) (Fiona Shaw)

Kunst & Kultur

2003

Theater:
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Elektra von Hugo von Hofmannsthal – Chrysothemis – Regie: Joachim Schlömer (Dorothee Hartinger)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2011

Ausgewählte Rollen:
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Elektra in Die Orestie von Aischylos an den Städtischen Bühnen Münster (Übernahme) – Regie: Markus Kopf (Anne Messerschmidt)

2011

Ausgewählte Rollen:
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Elektra in Die Orestie von Aischylos an den Städtischen Bühnen Münster (Übernahme) – Regie: Markus Kopf (Anne Breitfeld)

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