Englisch-Spanischer Krieg (1655–1660)

Der Englisch–Spanische Krieg war ein militärischer Konflikt zwischen dem Commonwealth of England und dem Königreich Spanien in den Jahren 1655 bis 1660. Er wurde von englischer Seite aus wirtschaftlichen und religiösen Motiven eröffnet und endete im September 1660. England sicherte sich darin Jamaika, Dünkirchen und die Kaimaninseln.

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Politik & Weltgeschehen

1655

Englisch-Spanischer Krieg:
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England beginnt den Englisch-Spanischen Krieg mit einer Seeblockade von Cádiz, sowie einem Angriff auf Spaniens Silberflotte.

England / Frankreich / Spanien

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Eine 26.000 Mann starke französisch-englische Armee unter dem französischen Marschall Turenne besiegt in der Schlacht in den Dünen bei Dünkirchen ein 15.000 Mann starkes spanisches Entsatz-Heer. Die Schlacht ist Teil des Französisch-Spanischen Krieges ebenso wie des Englisch-Spanischen Krieges.

Europa

1659

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Süd- & Westeuropa: Spanien intensiviert nach dem Friedensschluss den seit 1640 schwelenden Restaurationskrieg gegen Portugal um spanische Ansprüche auf den portugiesischen Thron. Frankreich unterstützt Portugal jedoch hinter den Kulissen weiter gegen den bisherigen Kriegsgegner. Auch von England, das sich mit Spanien seit 1655im Krieg befindet, erhält Portugal finanzielle und strategische Unterstützung.
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West- & Südeuropa: Im Englisch-Spanischen Krieg kommt es zur Seeschlacht von Santa Cruz: Der englische Admiral Robert Blake besiegt bei Santa Cruz de Tenerife eine spanische Flotte.

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