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Papst Benedikt XVI. veröffentlicht seine erste EnzyklikaDeus Caritas est (Gott ist Liebe).
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Mit der EnzyklikaFides et Ratio (Glaube und Vernunft) wendet sich Papst Johannes Paul II. an die Bischöfe der katholischen Kirche. Nicht jede Philosophie sei mit dem Christentum vereinbar, lautet eine Botschaft.
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Papst Johannes XXIII. veröffentlicht die EnzyklikaPacem in terris. Erstmals wendet sich ein Papst damit nicht nur an die Katholiken, sondern an alle Menschen guten Willens.
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In der EnzyklikaFidei Donum ruft Papst Pius XII. die europäischen Bischöfe auf, Priestermangel in Afrika, Asien und Südamerika durch Entsenden von Priestern zu beheben.

1954

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25. März: In der EnzyklikaSacra virginitas lobt Papst Pius XII. jene Menschen im Dienste Gottes, die in ihrem Leben ehelos und jungfräulich bleiben. Sie seien für Ehre und Ruhm der Kirche unverzichtbar.
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In der EnzyklikaIngruentium malorum äußert sich Papst Pius XII. zum Beten des Rosenkranzes.

1950

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12. März: In der EnzyklikaAnni sacri verlangt Papst Pius XII. vom Klerus ein Programm zur Bekämpfung des weltweiten Atheismus.
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In der EnzyklikaIn multiplicibus curis ruft Papst Pius XII. zum Gebet für den Frieden in Palästina auf. Er fordert weiter internationale Garantien für den freien Zugang zu den Heiligen Stätten in Jerusalem.

1947

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21. März: In der EnzyklikaFulgens radiatur unterstreicht Papst Pius XII. anlässlich des 1400. Todestages von Benedikt von Nursia die Bedeutung des Heiligen.
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Mit der EnzyklikaVigilanti cura (Mit wachsamer Sorge) „über die Lichtspiele“ weist Papst Pius XI. darauf hin, dass der Film auch für die religiöse Bildung ein ernst zu nehmendes Hilfsmittel ist.
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Die von Papst Pius XI. herausgegebene EnzyklikaAd catholici sacerdotii gilt als Grundsatzwerk für Priesterausbildung und Priesteramt in der römisch-katholischen Kirche.
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Mit seiner AntrittsenzyklikaUbi arcano Dei verkündet der neue Papst Pius XI. sein Programm: pax christi in regno christi, Friede Christi in Christi Reich. Er macht sich ausdrücklich die pastoralen und politischen Anliegen seiner beiden Vorgänger Benedikt XV. und Pius X. zu eigen, verurteilt den „sozialen Modernismus“ und entwickelt positive Leitlinien für eine friedfertige Gesellschaftsordnung auf dem Fundament der katholischen Religion.
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Papst Benedikt XV. stellt in seiner EnzyklikaPacem, Dei munus pulcherrimum den Frieden in den Mittelpunkt seiner Betrachtung und empfiehlt nach dem Ersten Weltkrieg die Versöhnung der Gegner. Einer Völkerbundidee gegenüber ist er positiv eingestellt.
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Der von den deutschen Bischöfen im Gewerkschaftsstreit angerufene Papst Pius X. plädiert in der EnzyklikaSingulari quadam dafür, die Mitgliedschaft katholischer Arbeiter in interkonfessionellen Gewerkschaften zu dulden.
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Mit der EnzyklikaIamdudum in Lusitania brandmarkt Papst Pius X. die in Portugal durchgeführte Trennung von Kirche und Staat als Verbrechen.
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In der EnzyklikaAnnum Sacrum weiht Papst Leo XIII. die ganze Welt dem Herzen Jesus Christus und setzt das kirchliche Hochfest dazu auf den 11. Juni fest. Das Fest wird inzwischen am dritten Freitag nach Pfingsten begangen.
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In der EnzyklikaSpesse volte ruft Papst Leo XIII. den Klerus in Italien auf, dem Unterdrücken katholischer Institutionen zu begegnen.
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In der EnzyklikaAffari vos schaltet sich Papst Leo XIII. in die kanadischen Reformen im Bildungswesen ein und fordert die Beibehaltung der katholischen Schulen in Manitoba.
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In der EnzyklikaAugustissimae virginis mariae empfiehlt Papst Leo XIII. jeder kirchlichen Gemeinde das Gründen einer Rosenkranzbruderschaft. Sie soll durch Beten des Rosenkranzes die Frömmigkeit fördern.
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Papst Leo XIII. stellt Einheit und Einzigartigkeit der Kirche in den Mittelpunkt der EnzyklikaSatis cognitum. Ihr zufolge geht, wer abseits der Kirche Christi lebe, dem Verderben entgegen.
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Unter dem Titel Adiutricem erscheint eine neuerliche Enzyklika des Papstes Leo XIII., die das Rosenkranzgebet favorisiert.
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Die sozialen Verhältnisse in Belgien veranlassen Papst Leo XIII. zur EnzyklikaPermoti nos an die dortige Bischofskonferenz.
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In der veröffentlichten EnzyklikaProvidentissimus Deus bezieht mit Leo XIII. erstmals ein Papst zur Bibelwissenschaft Stellung.
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Papst Leo XIII. äußert sich in der EnzyklikaLaetitiae sanctae über den Rosenkranz und die rechte Ordnung der menschlichen Sozialgemeinschaft.
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Den 400. Jahrestag der Entdeckung Amerikas nimmt Papst Leo XIII. in der EnzyklikaQuarto abeunte saeculo zum Anlass, die seitdem durchgeführte Missionierung als Erfolg für die römisch-katholische Kirche zu würdigen.
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In der EnzyklikaAu milieu des sollicitudes über Kirche und Staat in Frankreich versucht Papst Leo XIII. die dort schwierigen Beziehungen beider Institutionen zu verbessern.
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In der EnzyklikaRerum Novarum geht Papst Leo XIII. auf soziale Belange und die Arbeiterfrage ein.
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Die EnzyklikaCatholicae Ecclesiae richtet Papst Leo XIII. an die Missionare in Afrika und formuliert darin Aussagen wider Sklaverei.
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In der EnzyklikaQuam aerumnosa sorgt sich Papst Leo XIII. um die italienischen Immigranten in Amerika. Priestermangel und Sprachprobleme könnten Rückwirkungen auf das Geben der Sakramente haben. Entsandte Geistliche aus Italien sollen dem Engpass abhelfen.
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Papst Leo XIII. rät über die Bischöfe in der EnzyklikaSaepe nos den Iren zu Gehorsam, Gerechtigkeit und legalem Vorgehen in Irlands Umwälzungszeiten.
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In der EnzyklikaOfficio sanctissimo äußert sich Papst Leo XIII. über die Kirche im Königreich Bayern.
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In der EnzyklikaPergrata nobis steht die römisch-katholische Kirche in Portugal im Mittelpunkt der Betrachtungen Papst Leos XIII. Er fordert die portugiesische Regierung auf, der Kirche den ihr kraft Naturrechts zustehenden staatlichen Schutz zu gewähren.
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Die an das preußische Episkopat gerichtete EnzyklikaIampridem über den Katholizismus in Deutschland des Papstes Leo XIII. wird veröffentlicht.
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Papst Leo XIII. veröffentlicht die EnzyklikaQuod auctoritate.
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Die Antrittsenzyklika Leos XIII., Inscrutabili Dei consilio, wird veröffentlicht.
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Papst Pius IX. protestiert in der EnzyklikaRespicientes gegen die Einnahme Roms durch italienische Truppen und verhängt über Urheber und Teilnehmer die sofortige Exkommunikation.
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Mit der EnzyklikaAmantissimus richtet sich Papst Pius IX. an die Bischöfe der östlichen Kirche und mahnt deren Einheit mit der katholischen Kirche ein.
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Papst Pius IX. veröffentlicht die EnzyklikaCum Sancta Mater Ecclesiae, mit der er zum öffentlichen Gebet für die Opfer in den italienischen Einigungskriegen aufruft.
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In der EnzyklikaAmantissimi redemptoris wendet sich Papst Pius IX. gegen die an einigen Orten beobachtete Entwicklung, dass die Messfeier nicht mehr der Priester praktiziert. Der Papst ermahnt alle Priester zur pflichtgemäßen Amtsausübung.

1856

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17. März: In der EnzyklikaSingulari quidem lobt Papst Pius IX. das mit dem Kaisertum Österreich abgeschlossene Konkordat. Er weist ferner den Klerus auf böse Machenschaften hin, die den Fortschritt der Kirche bedrohen.
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In der EnzyklikaNostis et nobiscum geht Papst Pius IX. auf Entwicklungen in Italien ein und wendet sich gegen die Theorien des Sozialismus und des Kommunismus.
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Gregor XVI. veröffentlicht die Enzyklika Mirari vos arbitramur, in der er sich gegen die allgemeine Freiheit des Gewissens und der Meinungsäußerung ausspricht.
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In der EnzyklikaQuanta laetitia strukturiert Papst Leo XII. die Römisch-katholische Kirche in Schottland neu.

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