Natur & Umwelt

2010

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Naturereignisse: 7./8. August: Schwere Erdrutsche in China fordern viele Menschenleben.
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Katastrophen: Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch im Südwesten des Iran tötet etwa 120 Menschen.
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Katastrophen: Im Bundesstaat Rio de Janeiro kommen 300 Menschen durch Überschwemmungen und einen Erdrutsch ums Leben; ca. 50.000 Menschen werden obdachlos.
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Ereignisse > Katastrophen: Bei einem Bergrutsch stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuin in Peru, die ausgelöste Flutwelle von 30 m Höhe zerstört die Minensiedlung Chungar und tötet mehrere hundert Personen. (18. März)

1971

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Katastrophen: 18. März: Bei einem Bergrutsch am Cerro Chungar in Peru stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuani und töten 200 Menschen.

Tagesgeschehen

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San Salvador/El Salvador: Auf seinem Weg in den Golf von Mexiko richtet der Hurrikan „Ida“ im mittelamerikanischen Land schwere Verwüstungen an. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sterben mindestens 152 Menschen.
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Quang Nam/Vietnam: Nach dem Durchzug von Tropensturm „Mirinae“ werden bei einem schweren Erdrutsch mindestens 13 Menschen getötet.
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Mitteleuropa: Andauernde Starkregen durch Störungsausläufer des Adria-Tiefs Qinton verursachen in großen Teilen Österreichs, in Oberbayern und im nördlichen Tschechien zahlreiche Überschwemmungen und Muren, teilweise auch Erdrutschen und Zerstörungen von Strommasten. An der polnisch-tschechischen Grenze und bei Kłodzko (Glatz) sind auch Todesopfer zu beklagen. Im Südosten Österreichs dauern die Hochwässer bis zum 30. Juni an.
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Florianópolis/Brasilien: Bei schweren Überschwemmungen im brasilianischem Bundesstaat Santa Catarina sterben mindestens 116 Menschen, mindestens 30 werden noch vermisst. Insgesamt sind 1,5 Millionen Menschen von Wassermassen und Erdrutschen betroffen, 80.000 werden obdachlos.
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Java/Indonesien: Bei Erdrutschen kommen etwa 130 Menschen um ihr Leben.

"Erdrutsch" in den Nachrichten