Erinyen

Die Erinnyen oder Erinyen (griechisch Ἐρῑνῡ́ες, Ἐρῑνῡ́ων (Gen.), in der Einzahl griechisch Ἐρīνῡ́ς, Ἐρῑνῡ́ος (Gen.)Erinýs, lateinisch Erinys, Erinnys) – bei den Griechen auch als Maniai, „die Rasenden“, später als Eumeniden (Εὐμενίδες), bei den Römern als Furien (furiae) bezeichnet – sind in der griechischen Mythologie drei Rachegöttinnen:

Sie stellen die personifizierten Gewissensbisse dar. Im matriarchalen Kontext gelten sie als Verteidigerinnen mutterrechtlicher Prinzipien. Sie stehen im Zusammenhang mit Totenkult und Fruchtbarkeit.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1814

Werk:
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Oreste tourmenté par les Euménides (Orestes, von den Erinyen gequält), auch Oreste poursuivi par les Furies (Oreste von den Furien verfolgt), Skulpturengruppe, Salon (Louis-Marie-Charles Mercier Dupaty)

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