Geboren & Gestorben

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Gestorben: Basil Davidson stirbt. Basil Risbridger Davidson war ein britischer Historiker, Schriftsteller, Publizist und Afrikanist. Er galt als Spezialist für das portugiesische Kolonialreich in Afrika, das bis zur Nelkenrevolution bestand, für den Unabhängigkeitskampf in Eritrea und Guinea-Bissau sowie denjenigen gegen die Apartheid in Südafrika. Davidson schrieb mehrere angesehene Bücher über unterschiedliche Aspekte Afrikas und seiner Geschichte. Außerdem produzierte er eine Fernsehserie über seine heutigen Herausforderungen des afrikanischen Kontinents. Der europäische Kolonialismus und der Aufstieg der afrikanischen Befreiungsbewegungen gehörten zu seinen zentralen Themen. Davidson war Ehrenmitglied der London School of Oriental and African Studies.
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Gestorben: Saleh Meki stirbt in Gindae. Saleh Meki war ein eritreischerPolitiker.
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Gestorben: Abraham Afewerki stirbt in Massawa, Eritrea. Abraham Afewerki war ein eritreischer Sänger, Songwriter und Produzent. Er ertrank im Alter von 40 Jahren während eines Videodrehs im Roten Meer.
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Gestorben: Tesfamariam Bedho stirbt in Asmara, Eritrea. Tesfamariam Bedho war ein Bischof der Äthiopisch-Katholischen Kirche von Keren in Eritrea.

Afrika

1 n. Chr.

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Im Gebiet des heutigen Eritrea entsteht das Aksumitische Reich.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1966

Film:
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Quadrille (Fernsehfilm) (Dagmar Altrichter)

Ereignisse

1993

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Eritrea erlangt seine Unabhängigkeit von Äthiopien. (1990er)

Politik & Weltgeschehen

2000

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11. März: Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Eritrea und Dschibuti
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Waffenstillstandsvertrag zwischen Eritrea und Äthiopien
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Beiderseitige Luftangriffe zwischen Eritrea und Äthiopien
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Grenzstreit zwischen Eritrea und Äthiopien
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Unabhängigkeit von Eritrea

Friedensschlüsse

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Algier, zwischen Äthiopien und Eritrea

Fälle

2002

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Äthiopien gegen Eritrea wegen Grenzverlauf (Ständiger Schiedshof)

Tagesgeschehen

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Asmara/Eritrea und Santiago de Chile/Chile: Aschewolken der Vulkane Nabro in Eritrea und Puyehue in Chile führen zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Ostafrika und Teilen der Südhalbkugel. In der Folge wird in einigen Provinzen Argentiniens der Notstand ausgerufen.
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Berlin, Washington, D.C., Mailand und Neu-Delhi: Dem aktuellen Welthunger-Index zufolge, der in vier Städten gleichzeitig vorgestellt wird, leiden weltweit 925 Millionen Menschen an Hunger; gravierend ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo, in Burundi, Eritrea und im Tschad.
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New York City/Vereinigte Staaten: Die Vereinten Nationen erweitern das Embargo gegenüber Eritrea wegen der Unterstützung von Islamisten in Somalia um ein Waffenembargo und Reisebeschränkungen.
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Lissabon/Portugal: In der portugiesischen Hauptstadt findet nach sieben Jahren wieder ein Treffen von Führern aus Afrika und der Europäischen Union statt. Neben dem Thema Menschenrechte stehen auch Fragen von Handel, Umwelt, Einwanderung und Sicherheit auf der Agenda. Der britische Premierminister Gordon Brown bleibt dem Treffen aus Protest an der Teilnahme des Präsidenten von Simbabwe Robert Mugabe fern, dem die Einreise in die EU nicht erlaubt ist. Aktivisten rufen am Rande der Veranstaltung auf, auch die Krise im sudanesischen Darfur mehr Beachtung zu schenken. Die Organisation Reporter ohne Grenzen hatte schon im Vorfeld dazu aufgerufen, Eritreas Präsidenten Isayas Afewerki wegen Menschenrechtsverletzungen in dem afrikanischen Land zur Persona non grata zu erklären.
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Äthiopien. Im ostafrikanischen Staat spitzt sich die Lage weiter zu. Mittlerweile kommt es den dritten Tag in Folge zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Diese Unruhen richten sich gegen einen angeblichen Wahlbetrug der Regierung von Ministerpräsident Meles Zenawi bei der Parlamentswahl im Mai. Zu den Demonstrationen hatte die oppositionelle Koalition für Demokratie und Einheit (Qinijit) aufgerufen. Dutzende Menschen starben bereits. Währenddessen eskalieren die Spannungen an der äthiopisch-eritreischen Grenze, wo beide Staaten zwei Jahre lang bis 2000 einen erbitterten Krieg geführt hatten. Nach Angaben von UNO-Beobachtern ziehen sie derzeit wieder Truppen, Panzer und andere schwere Waffen zusammen. UNO-Generalsekretär Kofi Annan rief deswegen zu großer Vorsicht auf, denn jede Handlung könne missverstanden werden. Auch das österreichische Außenministerium hat sich zu den Vorfällen geäußert und gab eine Reisewarnung aus.

Sonderberichterstatter zu Ländern

Sport

2013

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Statistik > Streckenrekorde: Männer: 1:00:07 h, Ghimay Ghebreslassie (ERI) (Paderborner Osterlauf)

2009

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Leichtathletik: 28. März -In Amman in Jordanien werden die 37. Crosslauf-Weltmeisterschaften ausgetragen. Den Lauf der Männer gewinnt der Äthiopier Gebregziabher Gebremariam vor Moses Ndiema Kipsiro aus Uganda. Den Mannschaftswertung gewinnt Kenia vor Äthiopien und Eritrea. Bei den Frauen siegt Florence Jebet Kiplagat vor Linet Chepkwemoi Masai, die beide aus Kenia kommen und auch mit der Mannschaft die Goldmedaille gewinnen.

2004

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Statistik > Streckenrekorde: Männer: 46:05 min, Zersenay Tadese (ERI) (Grand Prix von Bern)

"Eritrea" in den Nachrichten