Ernst-Lubitsch-Preis

Der Ernst-Lubitsch-Preis für die beste komödiantische Leistung im deutschen Film wird seit 1958 jährlich vom Club der Filmjournalisten Berlin e.V. verliehen. Die Idee, den nach Ernst Lubitsch benannten Preis zu stiften, stammt von Billy Wilder. Die erste Verleihung der figürlichen Trophäe erfolgte am 28. Januar 1958.

Die Panfigur stammt von dem Berliner Bildhauer Erich Fritz Reuter (1911–1997). Der undotierte Preis wird meist am 29. Januar, dem Geburtstag von Ernst Lubitsch, vergeben. Die Verleihung kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Kunst & Kultur

1911

Uraufführungen:
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Pietro Mascagni: Isabeau, 2, Juni (Teatro Colón)

Sonstige Ereignisse

2002

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Andrea Bongers: Prinzessin von Barmbek. Donnerstag, 28. November (Kleinkunst-Igel)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

Film:
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Ernst-Lubitsch-Preis: Mel Brooks (Ehrenpreis)

2008

Film:
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Ernst-Lubitsch-Preis: Til Schweiger für Keinohrhasen

2006

Film:
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Ernst-Lubitsch-Preis: Andreas Dresen für Sommer vorm Balkon

2005

Film:
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Ernst-Lubitsch-Preis: Dani Levy für Alles auf Zucker!

2003

Film:
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Ernst-Lubitsch-Preis: Douglas Wolfsperger für BELLARIA -so lange wir leben!

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2015

Preisträger:
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Ernst-Lubitsch-Preis (Dieter Hallervorden)

2014

Preisträger:
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Henry Hübchen für Da geht noch was

2013

Ehrung:
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Ernst-Lubitsch-Preis (Henry Hübchen)

2013

Preisträger:
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Henry Hübchen für Da geht noch was

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