Ethan und Joel Coen

Die Brüder Joel David (* 29. November 1954 in Minneapolis, Minnesota, Vereinigte Staaten) und Ethan Jesse Coen (* 21. September 1957 ebenda), auch bekannt als die Coen-Brüder (engl. Coen Brothers), sind oscarprämierte US-amerikanische Filmregisseure, Filmproduzenten und Drehbuchautoren. Erstmals von sich reden machten sie 1984 auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival mit Blood Simple, einer Hommage an den Film noir, die den Hauptpreis gewann. Barton Fink erhielt die Goldene Palme sowie Regie- und Darstellerpreis in Cannes. Seither etablierten sie sich mit Filmen wie The Big Lebowski, O Brother, Where Art Thou? oder No Country for Old Men als schräge Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams.

Joel ist seit 1984 mit der Schauspielerin Frances McDormand verheiratet, Ethan mit der Filmeditorin Tricia Cooke.

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Geboren & Gestorben

1974

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Geboren: Etan Cohen wird in Jerusalem, Israel geboren. Etan Cohen ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor. Er arbeitet auch unter dem Namen Ethan Cohen. Aufgrund der Namensähnlichkeit wird er häufiger mit dem Regisseur Ethan Coen verwechselt.
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Geboren: Melissa Peterman wird in Minneapolis, Minnesota geboren. Melissa Margaret Peterman ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Barbara Jean in der Serie Reba bekannt geworden ist. Melissa Peterman debütierte als Filmschauspielerin 1996 in Fargo, einem Film der Coen Brüder. Seit 2012 spielt sie in der Serie Baby Daddy mit.
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Geboren: Frances McDormand wird in Chicago, Illinois geboren. Frances McDormand ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist seit 1984 mit dem Regisseur Joel Coen verheiratet und spielt in vielen der Filme mit, die Joel gemeinsam mit seinem Bruder Ethan dreht.
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Geboren: Joel Coen, US-amerikanischer Regisseur
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Geboren: Ethan und Joel Coen wird in Minneapolis, Minnesota, Vereinigte Staaten geboren. Die Brüder Joel David und Ethan Jesse Coen (* 21. September 1957 ebenda) sind Oscar-prämierte US-amerikanische Filmregisseure, -produzenten und Drehbuchautoren. Sie machten erstmals 1984 mit Blood Simple, einer Hommage an den Film noir, auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival von sich reden, die den Hauptpreis gewann. Barton Fink erhielt die Goldene Palme, Regie- und Darstellerpreis in Cannes. Seither etablierten sie sich mit Filmen wie The Big Lebowski oder O Brother, Where Art Thou? als schräge Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

Bibliografie > Verfilmung:
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No Country for Old Men ; Regie: Ethan und Joel Coen; Besetzung: Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Woody Harrelson und Javier Bardem. Die Verfilmung wurde bei der Oscarverleihung 2008 u.a. als Bester Film ausgezeichnet. (Cormac McCarthy)

2007

Bibliografie > Verfilmung:
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No Country for Old Men ; Regie und Drehbuch: Ethan und Joel Coen; Besetzung: Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Woody Harrelson und Javier Bardem. Die Verfilmung wurde bei der Oscarverleihung 2008 u.a. als Bester Film ausgezeichnet. (Cormac McCarthy)

Tagesgeschehen

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Los Angeles/Vereinigte Staaten: Bei der Oscarverleihung 2008 wird No Country for Old Men als bester Film ausgezeichnet, für den auch Ethan und Joel Coen den Oscar für die beste Regie bekommen. Daniel Day-Lewis bekommt den Ocar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in There Will Be Blood, Marion Cotillard für ihre Rolle in La vie en rose als beste Hauptdarstellerin. Der Oscar für den besten fremdsprachigen Film geht mit Die Fälscher zum ersten Mal an Österreich.
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Beverly Hills: Bei der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen 2008 gehen als Favoriten Ethan und Joel Coens Western No Country for Old Men und Paul Thomas Andersons Drama There Will Be Blood mit je acht Nominierungen. Die Australierin Cate Blanchett (Elizabeth -Das goldene Königreich und I’m Not There) erhält eine Doppel-Nominierung in den Kategorien Haupt- und Nebendarstellerin, während sich auf den Auslands-Oscar die österreichisch-deutsche Koproduktion Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky Hoffnungen machen kann.

Darstellungen

2009

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A Serious Man, der Film der Coen-Brüder beginnt mit einer Dibbuk-Szene (die Figur ist nicht eindeutig).

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

Ehrung > Academy Award:
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Oscar-Nominierung für den besten Film (True Grit)

2011

Ehrung > Academy Award:
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Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch (True Grit)

2011

Ehrung > Academy Award:
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Oscar-Nominierung für die beste Regie (True Grit)

2011

Ehrung:
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Dan-David-Preis

2010

Ehrung > Academy Award:
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Oscar-Nominierung für den besten Film (A Serious Man)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2014

Film:
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Unbroken

2013

Film:
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Gambit - Der Masterplan (Gambit)

2013

2012

Film:
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Gambit – Der Masterplan (Gambit)

2010

Film > Produzent:
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Die Gipfelzipfler (TV Serie) (Oliver Auspitz)

"Ethan und Joel Coen" in den Nachrichten