Geboren & Gestorben

1977

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Geboren: Rachel Grant wird auf Luzon als Rachel Louise Grant de Longueuil geboren. Rachel Grant ist eine britische Schauspielerin, Stuntfrau und Model mit eurasischen Wurzeln.

1961

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Geboren: Victoria Nuland wird in New York City geboren. Victoria Jane Nuland ist eine US-amerikanische Diplomatin. Sie war von September 2013 bis Januar 2017 Assistant Secretary of State im Dienst des US-Außenministeriums und als solche zuständig für Europa und Eurasien.
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Geboren: Christopher Hann wird in Cardiff geboren. Christopher Hann (meist kurz: Chris Hann) ist ein britischer Sozialanthropologe und Ethnologe. Hann hat Feldforschung vor allem im sozialistischen und post-sozialistischen Osteuropa (hier vor allem in Ungarn und Polen) und in turksprachigen Gebieten (Küste des Schwarzen Meeres und Xinjiang in Nordwest-China) betrieben. Seine Hauptinteressensgebiete sind Wirtschaftsanthropologie, Religion (hier vor allem das Christentum in Osteuropa) und Konzept und Geschichte der eurasischen Landmasse. Nach akademischen Stationen in Cambridge und Canterbury (UK), ist er seit 1999 einer der Gründungsdirektoren des Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale).

1945

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Geboren: Christopher I. Beckwith wird geboren. Christopher I. Beckwith ist Professor für Central Eurasian Studies an der Indiana University in Bloomington, Indiana. 1968 machte er seinen B.A. in Chinesisch an der Ohio State University, 1974 seinen M.A. in Tibetisch am Department of Uralic and Altaic Studies der Indiana University und 1977 seinen Ph.D. in Inner Asian Studies ebenfalls an der Indiana University. Sein besonderes Interesse gilt der Frühgeschichte Zentralasiens sowie der ethnolinguistischen Frühgeschichte Zentraleurasiens und Ostasiens.
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Gestorben: Eugene Schieffelin stirbt in Newport, Rhode Island. Eugene Schieffelin war ein amerikanischer Arzneimittelhersteller und Vorsitzender der American Acclimatization Society. Er wurde dadurch bekannt, dass er 1890 und 1891 die bis dahin nur in Eurasien heimischen Stare in die Vereinigten Staaten einführte. Die Staren-Population ist in den vergangenen 120 Jahren auf dem Gebiet der USA auf 200 Millionen angewachsen. Sie gelten als Schädlinge, die jährlich Schaden in einer Höhe von 800 Millionen Dollar verursachen.

Tataren – ein Name für viele Völker

1922

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vor der Gründung der Sowjetunion verschiedene eurasische auf dem Gebiet Russlands lebende Turkvölker, darunter die Aserbaidschaner, Nogaier, Kasachen, Chakassen und viele andere (Tataren)

"Eurasien" in den Nachrichten