Geboren & Gestorben

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Geboren: Samantha Cristoforetti wird in Mailand geboren. Samantha Cristoforetti ist eine Offizierin der italienischen Luftwaffe. Sie wird bei der ESA als Raumfahrerin ausgebildet.
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Geboren: Andreas Mogensen wird in Kopenhagen geboren. Andreas Enevold Mogensen ist ein dänischer Ingenieur und wird von der Europäischen Weltraumorganisation ESA zum Raumfahrer ausgebildet.
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Geboren: Marianne Merchez wird in Uccle, Belgien geboren. Marianne Merchez war zwischen dem 15. Mai 1992 und 1995 Astronautin der Europäischen Weltraumagentur ESA.
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Geboren: Thomas Reiter wird in Frankfurt am Main geboren. Thomas Arthur Reiter ist Direktor für bemannte Raumfahrt und Betrieb bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und lebt in Rastede bei Oldenburg. Reiter ist beurlaubter Brigadegeneral der Luftwaffe und ehemaliger Raumfahrer.
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Geboren: Hanns-Christian Gunga wird in Soest geboren. Hanns-Christian Gunga ist ein Hochschullehrer für Weltraummedizin und extreme Umwelten am Zentrum für Weltraummedizin der Charité, Gliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war Vorsitzender der Life Science Working Group der Europäischen Weltraumagentur ESA.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In Darmstadt wird das Europäische Raumflugkontrollzentrum als eines der Operationszentren der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eröffnet.
Exponierte Ereignisse:
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Die Europäische Weltraumforschungsorganisation ESRO, eine Vorläuferorganisation der ESA, wird gegründet.

Instrumentierungen

Geschichte der meteorologischen Erdbeobachtung

1977

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Der erste Satellit der Meteosat-Reihe wird von der ESA in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht. (Wettersatellit)

Wissenschaft & Technik

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Der Start des Satelliten CryoSat der ESA endet kurz danach mit einem Absturz in das Nordpolarmeer.
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Kanada, Japan, Russland, USA sowie die Mitgliedsstaaten der europäischen ESA schließen den Vertrag über den Bau der internationalen Raumstation ISS ab.
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Österreich wird erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
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Ereignisse > Wissenschaft und Technik: Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) genehmigt in Paris das Projekt Giotto: Eine mit der Ariane-Rakete gestartete Raumsonde soll die Flugbahn des Halleyschen Kometen kreuzen, der 1986 unser Sonnensystem durchquert. (13. Juli)
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Ereignisse > Wissenschaft und Technik: Das Abkommen vom 14. Juni 1962 zur Gründung der European Space Research Organisation (ESRO) tritt in Kraft. Es handelt sich um eine der Vorgängerorganisationen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). (20. März)

Tagesgeschehen

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Paris/Frankreich: Die Europäische Weltraumorganisation gibt die Entdeckung des ersten in der Größe und Dichte erdähnlichen Exoplaneten CoRoT-Exo-7 b bekannt.
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ESA/NASA: Mit dem Weltraumteleskop Hubble ist es erstmals gelungen, einen Exoplaneten außerhalb des Sonnensystems abzulichten.
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Planet Saturn. Die Raumsonde Cassini-Huygens der ESA und NASA hat nach siebenjähriger Flugzeit den Saturn erreicht und das kritische Manöver zur Orbiteinschwenkung gut überstanden.

Betreuende Behörden > Übersicht

2009

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Auf europäischer Ebene wählte die ESA bei drei Gelegenheiten insgesamt 16 Raumfahrer aus 10 Ländern aus. Bei allen drei Auswahlen war je ein Deutscher dabei. Zwei davon kamen zum Einsatz, der dritte ist für einen künftigen Raumflug nominiert. (Deutsche Raumfahrer)

1992

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Auf europäischer Ebene wählte die ESA bei drei Gelegenheiten insgesamt 16 Raumfahrer aus 10 Ländern aus. Bei allen drei Auswahlen war je ein Deutscher dabei. Zwei davon kamen zum Einsatz, der dritte ist für einen künftigen Raumflug nominiert. (Deutsche Raumfahrer)

1977

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Auf europäischer Ebene wählte die ESA bei drei Gelegenheiten insgesamt 16 Raumfahrer aus 10 Ländern aus. Bei allen drei Auswahlen war je ein Deutscher dabei. Zwei davon kamen zum Einsatz, der dritte ist für einen künftigen Raumflug nominiert. (Deutsche Raumfahrer)

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