Eurovision Song Contest 2006

Der 51. Eurovision Song Contest fand am 18. und 20. Mai 2006 in der griechischen Hauptstadt Athen statt. Gewinner war Finnland mit der Gruppe Lordi und ihrem Song Hard Rock Hallelujah. Veranstaltungsort war die Olympiahalle im Olympia-Sportkomplex. Finale und Halbfinale wurden moderiert von Sakis Rouvas, der für Griechenland 2004 den dritten Platz belegte, sowie von Maria Menounos, Moderatorin des US-Senders NBC. Das Televoting im Halbfinale wurde von den griechischen Olympiasiegern 2004 Aimilia Tsoulfa und Dimosthenis Tampakos, das Finale von der aus Griechenland stammenden Sängerin Nana Mouskouri, die 1963 beim Song Contest für Luxemburg startete, eröffnet.

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Geboren & Gestorben

1989

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Geboren: Sidsel Ben Semmane wird geboren. Sidsel Ben Semmane ist eine dänische Sängerin. Sie vertrat Dänemark am 20. Mai 2006 beim Eurovision Song Contest in Athen.
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Geboren: Luiz Ejlli wird in Shkodra geboren. Luiz Ejlli ist ein albanischer Sänger, der beim Eurovision Song Contest 2006 das Halbfinale erreichte.
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Geboren: Connect-R wird in Bukarest geboren. Stefan Relu Mihalache, besser bekannt unter seinem Pseudonym Connect-R, ist ein rumänischer Hip-Hop- und Pop-Musiker, Musikproduzent und Schauspieler. Er vertrat Moldawien beim Eurovision Song Contest 2006. Mihalache wirkte u. a. bei der rumänischen Band R.A.C.L.A. als Sänger und Songwriter mit. Nebenbei trat er in kleineren Rollen in Filmen und Serien auf.
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Geboren: Andre (Sänger) wird in Stepanakert, Bergkarabach, Aserbaidschanische SSR, Sowjetunion geboren. Andre ist ein armenischer Sänger. Er vertrat das zum ersten Mal teilnehmende Armenien beim Eurovision Song Contest 2006 in Athen (Griechenland). Mit seinem Lied Without Your Love, das von Armen Martirosjan komponiert und von Catherine Bekian getextet wurde, belegte er mit 129 Punkten den achten Platz.
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Geboren: Maria Menounos wird in Medford, Massachusetts geboren. Maria Menounos ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Journalistin und Fernsehmoderatorin mit griechischer Abstammung. Sie präsentierte zusammen mit dem griechischen Sänger Sakis Rouvas den Eurovision Song Contest 2006 in Athen.

Persönlichkeiten > Bekannte Einwohner von Seefeld

1933

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Robert Jungk, Publizist und Zukunftsforscher, im Exil von März bis Mai (Seefeld in Tirol)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1987

Film:
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Wann, wenn nicht jetzt? (TV) (Elma Karlowa)

Nationale Qualifikation > Finale > Die besten zehn des Vorjahres

2001

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Malta: Der maltesische Beitrag wurde am 4.? Februar in Valletta ausgewählt. Beim Malta Song for Europe Festival siegte Fabrizio Faniello mit dem Song I Do. Er vertrat Malta bereits

Teilnehmer

2006

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?Länder, die in der Vergangenheit am Eurovision Song Contest teilgenommen haben, jedoch nicht

Sonstige Ereignisse

2006

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Eurovision Song Contest (OAKA Olympic Indoor Hall)

Musik

2006

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Lordi gewinnen am 20. Mai in Athen mit dem Lied „Hard Rock Hallelujah“ für Finnland die 51. Auflage des Eurovision Song Contest.

Sonstiges

2006

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war das einzige Jahr, in dem der ungekürzte Name Mazedoniens, „Former Yugoslav Republic of Macedonia“ (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) beim Auftritt und bei der Punktevergabe aufgeführt war. Dies könnte auf das Verhältnis zwischen dem Gastgeber Griechenland und Mazedonien zurückzuführen sein. In anderen Jahren hatte man nur die gekürzte Form „FYR Macedonia“ verwendet und den vollständigen Namen nur mündlich genannt.

2003

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Polen – Ich Troje vertraten Polen bereits beim Eurovision Song Contest

2001

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Malta – Fabrizio Faniello vertrat Malta bereits beim Eurovision Song Contest

1999

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Der norwegische Beitrag Alvedansen („Elfentanz“) war der erste und bisher einzige Beitrag in norwegischer Sprache seit der Aufhebung der Sprachregel

1982

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Griechenland – Anna Vissi vertrat Griechenland 1980 und Zypern

Tagesgeschehen

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Athen Das Halbfinale des Eurovision Song Contest 2006 findet statt.

Kunst & Kultur

Kultur:
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Die finnische Gruppe Lordi siegt beim Eurovision Song Contest 2006.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2008

Werk:
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Die Familie Ney in Münster bis 1852 – Eine Spurensuche In: ROME B. (Hg.): Elisabeth Ney. Bildhauerin in Europa und Amerika. Münster, Köln (Wilm Brepohl)

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