Ewald Mataré

Ewald Wilhelm Hubert Mataré (* 25. Februar 1887 in Burtscheid; † 29. März 1965 in Büderich) war ein deutscher Bildhauer, Grafiker und Maler. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen stilisierte Tierskulpturen und sakrale Auftragsarbeiten. Sein Œuvre umfasst an die 600 plastische Werke, mehr als 400 Holzschnitte, rund 300 Zeichnungen und mehr als 200 Aquarelle.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Ewald Mataré wird in Aachen-Burtscheid geboren. Ewald Wilhelm Hubert Mataré war ein deutscher Bildhauer, Grafiker und Maler. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen stilisierte Tierskulpturen und sakrale Auftragsarbeiten. Sein Oeuvre umfasst an die 600 plastische Werke , mehr als 400 Holzschnitte , rund 300 Zeichnungen und mehr als 200 Aquarelle.

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Ewald Mataré war im Sternzeichen Fische geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1957

Ehrung:
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Stephan-Lochner-Medaille der Stadt Köln

1955

Ehrung:
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Goldene Medaille der Triennale in Mailand

1953

Ehrung:
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Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

1952

Ehrung:
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Thorn-Prikker-Preis der Stadt Krefeld

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1965

Werk:
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Fassade des Hauses Atlantis Richtung Böttcherstraße. Fertigstellung am 29. März

1962

Werke im öffentlichen Raum:
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Ehrenmal der Stadt Fulda für die Opfer der Weltkriege, Michaelskirche

1962

Werk:
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Michaelskirche Fulda, Denkmal für die Opfer der zwei Weltkriege

1962

Werk:
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St. Rochus, Düsseldorf, Fassadengestaltung

1960

Werk:
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St. Andreas, Düsseldorf, Chorraum

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