Geboren & Gestorben

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Gestorben: Morgan Taylor stirbt in Rochester, New York. Frederick Morgan Taylor war ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren über 400 m Hürden erfolgreich war. Nachdem er am 14. Juni 1924 in Cambridge mit 52,6 Sek. einen inoffiziellen Weltrekord aufgestellt hatte, gewann er den Endlauf in Paris am 7. Juli mit derselben Zeit, die jedoch wiederum nicht als Weltrekord anerkannt werden konnte, da er eine Hürde umgerissen hatte, was nach den damaligen Regeln nicht erlaubt war. Bei den Olympischen Spielen in Amsterdam 1928 gewann er Bronze, und vier Jahre später in Los Angeles, wo er der Fahnenträger seiner Mannschaft war, konnte er diesen Erfolg wiederholen. Im gleichen Jahr fiel ihm die Ehre zu, die Liste der elektronisch gestoppten Weltrekorde über 400 m Hürden eröffnen zu dürfen, nachdem er am 3. Juli 1932 in Los Angeles 55,65 Sek. gelaufen war. Obwohl seine Karriere verhältnismäßig lang war, bestritt er insgesamt nur 30 Rennen.
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Geboren: Yves Clausse wird in Ettelbrück, Luxemburg geboren. Yves Clausse ist ein luxemburgischer Olympiateilnehmer an den olympischen Sommerspielen in der Disziplin Schwimmen. Er trat bei den Spielen 1988 in Seoul und 1992 in Barcelona (Clausse war hier Fahnenträger für das luxemburgische Olympiateam) an.
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Geboren: Enrique Rodríguez wird in Candás, Asturien geboren. Enrique Rodríguez Cal ist ein ehemaliger spanischer Boxer. Rodríguez war Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 1972 und der Weltmeisterschaften 1974. Außerdem war er Teilnehmer der Olympischen Spiele 1976 und hier auch Fahnenträger seiner Nation bei der Eröffnungsfeier.
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Gestorben: Heinrich Wilhelm Trambauer stirbt in München. Heinrich Wilhelm Trambauer war ein deutscher Nationalsozialist. Als Fahnenträger während des Hitlerputsches 1923 nahm er nach dem Schusswechsel an der Münchner Feldherrnhalle die mit dem Blut eines getöteten Mitputschisten verunreinigte Fahne seiner SA-Einheit an sich. Diese Fahne wurde als „Blutfahne“ eines der stärksten Symbole der nationalsozialistischen Propaganda. Trambauer selbst wurde 1932 im Streit von einem Vorgesetzten der SS so schwer misshandelt, dass er bleibende Hirnschäden erlitt und geistig umnachtet in einer psychiatrischen Anstalt starb.

1942

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Gestorben: Heinrich Wilhelm Trambauer stirbt in München. Heinrich Wilhelm Trambauer war der Fahnenträger der Nationalsozialisten in der SA während des Hitlerputsches. Er war Schatzmeister eines Sturmbannes der SS in München.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1927

Film:
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Der Fahnenträger von Sedan (Martin Kosleck)

1927

Film:
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Der Fahnenträger von Sedan (Vera Schmiterlöw)

1927

Film:
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Der Fahnenträger von Sedan (Robert A. Dietrich)

1927

Film:
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Der Fahnenträger von Sedan (Paul Holzki)

1927

Film:
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Der Fahnenträger von Sedan (Lotte Spira)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1980

Werk:
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… und ich der Fahnenträger, fiktives Tagebuch eines Hitlerjungen (Eugen Oker)

1957

Werke im öffentlichen Raum:
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Ehrenmal Fahnenträger, Sowjetischer Garnisonfriedhof Dresden (Johannes Friedrich Rogge)

1937

Werk:
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Die Ravensburger Fahnenträger. Anekdoten und Erzählungen (Wolfram Brockmeier)

1915

Werke:
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“Der Fahnenträger von Gumbinnen” u. andere Kriegsgedichte. Verlag E. Bloch, Berlin (Karl Wilczynski)

1914

Werk > Roman:
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Der Fahnenträger (Georg Engel)

Sonstige Ereignisse

2006

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Eleftherios Fafalis, Skilangläufer und Biathlet, Fahnenträger Griechenlands bei den Eröffnungsfeiern der Olympischen Winterspiele 2002 und

"Fahnenträger" in den Nachrichten