Fairplay Reederei

Fairplay X, Schlepper der Fairplay Towage im Hafen von Rotterdam, 2004
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Die Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH - Fairplay Towage ist ein Schleppunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Seit der Gründung als Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchardt im Jahr 1905 ist es im Besitz der Familie Borchard(t), aktuell (2014) in der vierten Generation. Einen Einbruch erlitt das Unternehmen im nationalsozialistischen Deutschland, als 1938 die jüdische Eigentümerin Lucy Borchardt (1877–1969) enteignet wurde und nach London emigrieren musste. Die Familie konnte 1950 in einem Wiedergutmachungsverfahren die Rückübertragung erreichen.

Im Jahr 2010 unterhielt die Reederei mit der sogenannten Fairplay-Flotte 27 Schlepper, vom einfachen Schubboot bis zum Hochseeschlepper, in Hamburg, Rostock, Rotterdam, Antwerpen, Sassnitz, Stralsund, Wolgast, Stettin und Danzig. Unter dem Dach der Fairplay Towage vereinen sich neben der Schlepperei eine Reihe weiterer Firmen der Schiffs- und Hafenassistenz, wie Festmacherei, Schiffsmeldedienst, Schiffbau, Schiffsreparaturen und Stahlbau. Zudem verfügt sie über eine eigene Immobilienverwaltung. Zur Fairplay-Gruppe gehören unter anderem die Hamburger Schiffswerft Theodor Buschmann GmbH & Co. (Schiffsreparaturen und Spezialstahlbau für die Offshore-Industrie), die Rostocker BBB Schlepp- und Hafendienst GmbH (Hafen- und Shortsea-Schleppdienste) und die Borchard Schiffahrts GmbH (Verwaltung von Immobilien).

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Lucy Borchardt stirbt in London. Lucy Borchard, geborene May, vor 1938 Borchardt war eine deutsche Reederin und Eigentümerin der 1905 in Hamburg gegründeten Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchardt.
Geboren:
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Lucy Borchardt wird in Hamburg geboren. Lucy Borchard, geborene May, vor 1938 Borchardt war eine deutsche Reederin und Eigentümerin der 1905 in Hamburg gegründeten Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchardt.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 24

1998

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von der spanischen Werft Constructiones Navales Santodomingo in Vigo nach zwei Jahren Bauzeit übernommen, 496? BRZ, 3287? kW (ca. 4470? PS) und Schottel-Antrieb, sowohl für Hafen- wie für Offshore-Einsätze konzipiert, fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda und wurde durch die Fairplay Towage BV in Rotterdam eingesetzt. 2006? wurde sie von Rotterdam nach Hamburg verlegt, im Jahr 2009 kam sie zurück nach Rotterdam. Sie ist ein Schwesterschiff der Fairplay? 21. Am 11.? November 2010 sank sie bei einem Einsatz im Hafen von Rotterdam. Am 16.? November wurde die Fairplay? 22 durch den Schwimmkran „Taklift? 7“ von Smit Salvage gehoben, nachdem sie zuvor im gekenterten Zustand in den Waalhaven von Rotterdam geschleppt worden war.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XIII

1912

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auf der Meyer Werft in Papenburg für die Kaiserliche Marine gebaut, 1923 von Richard Borchardt als Fairplay? XIII übernommen. Sie hatte eine Vermessung von 58? BRT und 221? kW (ca. 300? PS). 1939? wurde sie von der Kriegsmarine eingezogen und beim Marineausrüstungs- und Reparaturbetrieb Warnemünde eingesetzt, 1940 war dieser Schlepper für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“ eingeplant, zu dem es nicht kam. Das Schiff wurde zur Kriegsmarine Werft nach Kiel verlegt, anschließend beim Marineausrüstungs- und Reparaturbetrieb Swinemünde eingesetzt. Im Juli 1945 gaben die Alliierten den Schlepper an die Reederei zurück. 1950 wurde er an die Firma Eisen & Metall in Hamburg verkauft, fuhr noch sechs Jahre unter dem Namen „Wolfgang“ und kam 1956 zum Abwracken.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XVIII

1932

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kaufte Lucy Borchardt den Schlepper „Johannes Schupp“ von der Reederei Johannes Schupp. Er war 1903 von der Werft Le Vulcain Belge in Hoboken gebaut worden, umfasste 146? BRT und hatte eine Leistung von 441? kW (ca. 600? PS). 1939? wurde er von der Kriegsmarine eingezogen, beim Netzsperrverband? I, ab 1942 bei der Netzsperrgruppe Nord eingesetzt. 1945? lieferten die Alliierten den Schlepper zunächst nach Norwegen, 1946 fand die Weiterlieferung in die Sowjetunion statt. Über den weiteren Verbleib ist nichts bekannt.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XV

1975

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Fairplay XV : bei der Werft Max Sieghold in Bremerhaven erbaut, 179 BRT, 1706? kW (ca. 2320? PS), mit zwei Schottel-Ruder-Propellern. Der Hauptsitz des Schleppers wird 1990 nach Rostock verlegt.

1923

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Fairplay XV : bei Janssen & Schmilinsky gebaut, 116 BRT und 435? kW (ca. 591? PS). 1940? wurde sie von der Kriegsmarine für den Einsatz zum „Unternehmen Seelöwe“ eingezogen. Nachdem dieses nicht durchgeführt wurde, wurde der Schlepper 1941 bei der Kriegsmarinewerft Brest und 1942 beim Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte Nordsee eingesetzt. Er wurde im gleichen Jahr an die Reederei zurückgegeben. Wann der Schlepper außer Betrieb genommen wurde, ist unbekannt.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1905

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Gründung: Die Fairplay Reederei, vollständiger Name Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH - Fairplay Towage, ist ein Schleppunternehmen mit dem Hauptgeschäftssitz in Hamburg. Es geht zurück auf die 1905 gegründete Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchardt und befindet sich noch heute in Familienbesitz, nunmehr in der vierten Generation. Einen Einbruch erlitt das Unternehmen 1938, als die jüdische Eigentümerin Lucy Borchardt im nationalsozialistischen Deutschland enteignet wurde und nach London emigrieren musste. 1950 konnte die Familie in einem Wiedergutmachungsverfahren die Rückübertragung erreichen. Im Jahr 2010 unterhielt die Reederei mit der sogenannten Fairplay-Flotte 27 Schlepper, vom einfachen Schubboot bis zum Hochseeschlepper, in Hamburg, Rostock, Rotterdam, Antwerpen, Sassnitz, Stralsund, Wolgast, Stettin und Danzig. Neben der Schlepperei vereinen sich unter dem Dach der Fairplay Towage eine Reihe weiterer Firmen der Schiffs- und Hafenassistenz, wie Festmacherei, Schiffsmeldedienst, Schiffbau, Schiffsreparaturen und Stahlbau. Zudem verfügt sie über eine eigene Immobilienverwaltung. Zur Fairplay-Gruppe gehören unter anderem die Hamburger Schiffswerft Theodor Buschmann GmbH & Co. (Schiffsreparaturen und Spezialstahlbau für die Offshore-Industrie), die Rostocker BBB Schlepp- und Hafendienst GmbH (Hafen- und Shortsea-Schleppdienste) und die Borchard Schiffahrts GmbH (Verwaltung von Immobilien).

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XX

1950

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wurde die ehemalige Fairplay X, die seit 1938 in Großbritannien als „Fairplay One“ gefahren war, nach Hamburg zurückgebracht und für einige Monate unter dem Namen Fairplay? XX gefahren. Dann wurde sie auf der Werft von Theodor Buschmann bis auf die Basis abgewrackt und als Fairplay? I wieder aufgebaut. Sie umfasste 199? BRT und leistete 441? kW (ca. 600? PS).

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 21

1998

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wurde dieser ASD-Schlepper als erster einer neuartigen Serie von der spanischen Werft Constructiones Navales Santodomingo in Vigo nach zwei Jahren Bauzeit übernommen. Er umfasst 496? BRZ, leistet 3287? kW (ca. 4470? PS) und wird von zwei Schottel-Ruderpropellern angetrieben. Er ist sowohl für Hafen- wie für Offshore-Einsätze konzipiert, fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda und wurde in Rotterdam eingesetzt. Seit 2001 wird er, wie das Schwesterschiff Fairplay? 24, langfristig an die niederländische Schlepperfirma Smit verchartert. Durch eine sogenannte technische Zusammenarbeit sollen Betriebskosten gesenkt und die Kapazitäten beider Firmen erhöht werden.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay VIII

1962

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Fairplay VIII : von der Werft Theodor Buschmann gebaut, 98? BRT, 441? kW (ca. 600? PS). Der Hauptsitz des Schleppers wurde 1990 nach Rostock verlegt. Ab 2004 kam er nach Stralsund, anschließend nach Wismar. Im Jahr 2009 übernahm die Stiftung Hamburg Maritim den Schlepper als Museumsschiff in den Traditionsschiffhafen am Sandtorkai.

1906

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Fairplay VIII : von den Stettiner Oderwerken erbaut, 90 BRT und 257? kW (ca. 350? PS), mit einem Ruderstand auf dem Peildeck. Bei einem Schleppeinsatz am 23.? Dezember 1908 auf der Elbe, Höhe Brunshausen, gemeinsam mit Fairplay? III, überlaufen und gesunken, das Schiff konnte gehoben und repariert werden. 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven, ab 1918 als Sperrverkehrsfahrzeug eingesetzt. 1919? erfolgte die Rückgabe an die Reederei. 1939? wurde sie wiederum von der Kriegsmarine eingezogen und beim Marineausrüstungs- und Reparaturbetrieb Warnemünde eingesetzt. 1940? war auch dieser Schlepper für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“ eingeplant, wurde dann zur Kriegsmarinewerft nach Kiel verlegt, ab 1942 beim Marineausrüstungs- und Reparaturbetrieb Swinemünde, 1944? bei der Küstenwache Holtenau und 1945 bei der Kanal-Wachabteilung Holtenau. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben. 1962? kam er an die Firma Walter Ritscher zum Abbruch.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay IX

1971

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Fairplay IX :
? Hauptartikel: Fairplay IX
auf der Werft F. Schichau GmbH in Bremerhaven gebaut, 834? BRT und 2650? kW (ca. 3600? PS). Dieser leistungsstarke Hochseeschlepper ist für weltweite Einsätze ausgerichtet. Im Mai 1988 wurde die Fairplay? IX vor Manila von Piraten besetzt und entführt. Es handelte sich dabei um Anhänger des ehemaligen philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos, die versuchten, den Schlepper als volkseigen in ihren Besitz zu bringen. Nach zwei Wochen Irrfahrt über Taiwan und Japan kam das Schiff in Hongkong wieder frei. Es hat keinen festen Standort, sein Heimathafen ist Hamburg.

1910

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Fairplay IX : auf der Werft von Janssen & Schmilinsky erbaut, 74 BRT und 250? kW (ca. 340? PS). 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven, ab 1918 als Sperrverkehrsfahrzeug eingesetzt. 1919? erfolgte die Rückgabe von der Marine an die Reederei. 1939? von der Kriegsmarine eingezogen und bei der Marineausrüstungsstelle Cuxhaven eingesetzt. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben. 1966? kam er zum Abbruch an das Unternehmen Rudolf Harmsdorff Wasserbau in Lübeck.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay II

1974

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Fairplay II : auf der Werft Max Sieghold in Bremerhaven erbaut, 179? BRT und 1280? kW (ca. 1740? PS). Sie war der erste Fairplay-Schlepper mit Schottel-Antrieb (Schottel-Traktor-Schlepper).

1959

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Fairplay II : von der Werft Theodor Buschmann neu erbaut, 136 BRT und 736? kW (ca. 1000? PS). Sie wurde 1972 umgebaut, auf Kortdüsen-Antrieb umgestellt und als Fairplay? VII weitergefahren.

1898

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Fairplay II : wurde eine neue Fairplay II von Janssen & Schmilinsky geliefert. Sie umfasste 68? BRT und leistete 265? kW (ca. 360? PS). 1914? zog die Kaiserliche Marine sie ein und setzte sie bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven ein. 1915? kam sie zurück an die Reederei. 1923? kenterte sie beim Schleppen des Frachters „Dinteldijk“, konnte später gehoben und wieder in Fahrt gebracht werden. 1940? wurde sie zur Kriegsmarinedienststelle in Hamburg eingezogen, aber im selben Jahr wieder an die Reederei zurückgegeben. 1958? verkaufte die Reederei sie zum Abwracken.

1897

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Fairplay II : Sie wurde vor durch Carl Tiedemann ebenfalls bei Janssen & Schmilinsky in Auftrag gegeben, doch erwies sich dieses Schiff zu groß für den Hamburger Hafen. Es wurde nicht in die offizielle Flottenliste der Reederei aufgenommen und umgehend an die Hamburger Seegelschiffsreederei Eugen Cellier weiterverkauft. Später gelangte es zur französischen Marine, nach der Besetzung Frankreichs wurde es 1940 von deutschen Truppen übernommen, 1943 bei Kampfhandlungen in Lorient zerstört.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay IV

1978

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Fairplay IV : auf der Werft Max Sieghold in Bremerhaven erbaut, 190 BRT, 1280? kW (ca. 1740? PS), zwei Schottel-Ruder-Propeller. Sie wird in Stettin eingesetzt.

1954

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Fairplay IV : auf der Werft von Theodor Buschmann gebaut, 127 BRT und 588? kW (ca. 800? PS). Es war das erste Schiff der Flotte, das mit einem Verstellpropeller ausgerüstet wurde. Sie wurde 1978 an die niederländische Firma K.H. Broekmeulen in Vianen verkauft.

1899

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Fairplay IV : bei Janssen & Schmilinsky gebaut, 68 BRT und 213? kW (ca. 290? PS). 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven, ab 1918 als Tender eingesetzt. Die Rückgabe des Schleppers erfolgte nach dem Krieg zu einem unbekannten Datum. 1940? von der Kriegsmarine erneut eingezogen, sie war eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“, bei dem die Landung deutscher Truppe in Großbritannien angestrebt war, das Vorhaben wurden jedoch aufgegeben. Der Schlepper wurde 1947 von den Alliierten an die Reederei zurückgegeben. 1952? verkaufte die Fairplay sie an die Firma Eisen & Metall in Hamburg, sie fuhr noch sieben Jahre unter dem Namen „Gustav“ und kam 1959 zum Abbruch.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay V

1983

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Fairplay V : auf der Werft Max Sieghold in Bremerhaven gebaut, 208 BRZ, 1280? kW (ca. 1740? PS). 2006? von Hamburg nach Rostock verlegt.

1961

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Fairplay V : auf der Werft Theodor Buschmann gebaut, 94 BRT, 441? kW (ca. 600? PS), mit Kortdüse. Der Schlepper wurde 1981 an das Unternehmen Imprese Ing. Sparaco Spartaco S.A. in Rom verkauft.

1901

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Fairplay V : von der Werft H.C. Stülcken übernommen, 101 BRT, 313? kW (ca. 425? PS). 1916? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst im Netzfahrzeugverband der Ostsee übernommen. Später kam sie bei der „Vorposten Halbflottille West“ und bei der „Sperrfahrzeugdivision Weser“ zum Einsatz. 1919? erfolgte die Rückgabe an die Reederei. Am? 10.? Februar 1930 wurde die Fairplay? V bei einem Einsatz als Kopfschlepper unter Wasser gedrückt und sank. Der unter Deck gefangene Maschinist starb, die weiteren Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Der Schlepper kam nach dem Heben und der Reparatur wieder in Fahrt. 1931? sank er nach einer Kollision zum zweiten Mal. Er konnte geborgen und auf der Oelkers-Werft repariert werden. 1938 sank er zum dritten Mal. Auch diesmal wurde er gehoben und repariert. 1939? zog die Kriegsmarine ihn zum Einsatz bei der Kriegsmarinewerft in Kiel ein. 1940? wurde auch dieser Schlepper für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“ eingeplant. Nach 1945 sollte er zunächst nach Griechenland abgeliefert werden, kam dann aber doch an die Reederei zurück. Am 25.? Oktober 1957 geriet die Fairplay? V bei einem Einsatz in Hamburg zwischen Tollerort und Kohlenschiffhafen unter den argentinischen Frachter „Rio San Juan“ und sank. Drei der fünf Besatzungsmitglieder starben. Der Schlepper wurde geborgen und musste anschließend abgebrochen werden.

Unfälle und Unglücke

1984

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wurde die Fairplay X bei einem Seenotrettungseinsatz vor Landsend/Cornwell bei schwerem Wetter an Land gespült. Das gestrandete Schiff konnte nach Graben einer Fahrrinne durch die Sandfläche nach 14 Tagen wieder in Wasser gebracht werden.

1971

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wurde bei einem Schleppeinsatz der Fairplay X, die einen Ponton durch die Straße von Gibraltar zog, dieser Anhang von einem U-Boot der amerikanischen Marine bei einem Notauftauchmonöver gerammt.

1953

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sank die Fairplay XII abermals bei einem Einsatz. Ein Decksmann kam dabei ums Leben. Der Schlepper konnte erneut gehoben und repariert werden.

1938

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sank der Schlepper Fairplay V bei einem Einsatz am Frachtschiff „Hohenfels“ ein drittes Mal. Auch diesmal konnte er gehoben und repariert werden.

1937

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strandete die Fairplay X bei Bergungsarbeiten am Dampfer „Duhnen“, sie konnte wieder repariert und flott gemacht werden.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XI

1988

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Fairplay XI : von Cochrane Shipbuilders in Großbritannien als „Lady Theresa“ gebaut, sie umfasst 175? BRT und leistet 1507? kW (ca. 2050? PS). Die Fairplay kaufte sie im Jahr 2000 von der Wijsmuller Marine UK und setzte sie in Rostock ein. Sie ist ein Schwesterschiff der „Lady Sybill“, die 1999 als Fairplay? X übernommen wurde. 2006? kam sie von Rostock nach Stettin.

1964

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Fairplay XI : wurde der 1963 auf der Werft Schulte & Bruns in Emden gebaute Schlepper Aro durch die Fairplay angekauft, er umfasste 172? BRT und 882? kW (ca. 1200? PS) und erhielt den Namen Fairplay? XI. Am? 31.? Januar 1966 sank er nach einer Kollision vor Brunsbüttel, konnte gehoben, repariert und wieder in Fahrt gebracht werden. 1975? wurde er umgebaut und mit eine Kortdüse ausgerüstet. 1989? erfolgte der Verkauf über Belgien nach Panama.

1912

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Fairplay XI : auf der Werft von Janssen & Schmilinsky erbaut, 74 BRT und 250? kW (340? PS). 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und bei der Sperrfahrzeug-Division der Jade eingesetzt, ab 1916 war sie Netzsperrfahrzeug beim Netzsperrverband Ostsee. Die Rückgabe des Schleppers erfolgte nach dem Krieg zu einem unbekannten Datum. 1939? von der Kriegsmarine eingezogen und bei der Marineausrüstungsstelle Cuxhaven eingesetzt. 1940? war dieser Schlepper eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben, musste aber an die Hamburger Firma Ritscher zum Abbruch weiterverkauft werden.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay VII

1992

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Fairplay VII : von der Mützelfeldtwerft in Cuxhaven gebaut, 225? BRT und 2250? kW (3060? PS), wird in Rostock eingesetzt.

1959

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Fairplay VII : Die von der Werft Theodor Buschmann neu erbaute Fairplay? II, 136? BRT und 736? kW (ca. 1000? PS), wurde 1972 umgebaut, auf Kortdüsen-Antrieb umgestellt und in Fairplay? VII umbenannt. 1990? wurde sie an Klass Meijer, Delfzijl Niederlande verkauft.

1942

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Fairplay VII : wurde eine neue Fairplay VII von der Casco Gebr. Sander, NV Scheepswerft, Delfzijl übernommen. Sie umfasste 175? BRT und leistete 698? kW (ca. 950? PS). Am? 2.? Februar 1959 sank sie bei Bergungsarbeiten an der Brammer Sandbank, ebenso die Fairplay? I. Beide Schiffe wurden gehoben, repariert und kamen wieder in Fahrt. 1970? verkaufte die Reederei sie zum Abbruch nach Belgien.

1906

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Fairplay VII : von den Stettiner Oderwerken erbaut, 90 BRT und 276? kW (ca. 376? PS), mit einem Ruderstand auf dem Peildeck. 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven eingesetzt. 1915? erfolgte die Rückgabe an die Reederei. 1940? von der Kriegsmarine eingezogen, eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“. Am 27.? Oktober 1940 kam sie bei kriegsbedingten Bergungsarbeiten in Verlust.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay VI

1992

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Fairplay VI : von der Mützelfeldtwerft in Cuxhaven gebaut, 225 BRT und 2250? kW (3060? PS). Sie war zeitweilig in Rostock eingesetzt, ihr Heimathafen ist Hamburg.

1957

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Fairplay VI : von der Werft Theodor Buschmann neu erbaut, 136 BRT, 588? kW (ca. 800? PS). Sie wurde mit einem Verstellpropeller in einer Kortdüse ausgerüstet. Die Reederei verkaufte sie 1978 an die Scheepvaart & Handelsbedrijf Vios B.V. in Papendrecht in den Niederlanden.

1901

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Fairplay VI : von Janssen & Schmilinsky übernommen, 68 BRT, 236? kW (ca. 321? PS). 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven, ab 1918 als Tender eingesetzt. 1919? erfolgte die Rückgabe von der Marine an die Reederei. 1940? wurde sie von der Kriegsmarine eingezogen, sie war für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“ eingeplant, kam nach dessen Aufgabe 1942 zur Reederei zurück. Wann sie ausgemustert wurde, ist nicht bekannt.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XVII

1993

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Fairplay XVII : Dieser ASD-Schlepper wurde auf der Rolandwerft in Bremen gebaut, hat eine Leistung von 3000? kW (4080? PS) und wird in Antwerpen eingesetzt.

1932

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Fairplay XVII : kaufte Lucy Borchardt den Schlepper „Hela“ von der Reederei Franz Preukschat in Danzig, er bekam den Namen Fairplay? XVII. Er war 1909 auf der Werft Janssen & Schmilinsky für die Portland Cementfabrik in Hemmoor an der Oste gebaut worden, umfasste 101? BRT und hatte eine Leistung von 206? kW (ca. 280? PS). 1940? wurde er von der Kriegsmarine eingezogen, und war eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“. Stattdessen kam er zu der Küstenwachstelle Laboe, ab 1944 zur Küstenwachstelle Holtenau. Ab 1945 war er bei der Kanal-Wachabteilung Holtenau eingesetzt. Im Juli 1945 gaben die Alliierten den Schlepper an die Reederei zurück. Er wurde 1957, umbenannt in „Fritz“, nach Norwegen verkauft und ein Jahr später abgebrochen.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XII

1994

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Fairplay XII : auf der Hitzler-Werft gebauter ASD-Schlepper, 2007 von der Reederei J. Johannsen & Sohn aus Lübeck übernommen, Maschinenleistung 2500? kW (ca. 3400? PS), Trossenzug 45? Tonnen, er wird in Rotterdam eingesetzt.

1969

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Fairplay XII : von der Werft Theordor Buschmann erbaut, 173 BRT und 938? kW (ca. 1275? PS), 2001? nach Kroatien als Hilfsschiff für den Thunfischfang verkauft.

1965

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Fairplay XII : von der Werft Theodor Buschmann erbaut, 99 BRT, 441? kW (ca. 600? PS), MAN-Dieselmotor, das Schiff wurde nach kurzer Zeit weiterverkauft.

1920

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Fairplay XII : ersetzte die Marine den gesunkenen Schlepper „Achilles“ durch den 1915 von der Scheepswerft Juliane in den Niederlanden gebauten Schlepper „Johann“. Er bekam den Namen Fairplay? XII, hatte eine Vermessung von 81? BRT und eine Leistung von 294? kW (ca. 400? PS). 1939? wurde er von der Kriegsmarine eingezogen und bei der Küstenwachstelle Laboe eingesetzt. 1940? war dieser Schlepper eingeplant für den Einsatz bei dem „Unternehmen Seelöwe“. Wann die Rückgabe an die Reederei erfolgte, ist unbekannt. Am? 7.? November 1952 sank er bei einer Assistenz am Hapag-Frachter „Brandenburg“. Er wurde wieder gehoben, repariert und in Betrieb genommen. 1953? sank die Fairplay? XII abermals bei einem Einsatz, ein Decksmann kam dabei ums Leben. Sie konnte erneut gehoben und repariert werden. 1961 wurde sie an die Firma H. Dockerill in Hamburg zum Abbruch verkauft.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 23

1998

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von der spanischen Werft Constructiones Navales Santodomingo in Vigo nach zwei Jahren Bauzeit übernommen, 496? BRZ, 3287? kW (ca. 4470? PS) und Schottel-Antrieb, sowohl für Hafen- wie für Offshore-Einsätze konzipiert, fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda und wird in Rotterdam eingesetzt. Sie ist ein Schwesterschiff der Fairplay? 21.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 25

2000

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auf der Werft Astilleros Zamacona SA in Santurce (Santurtzi, Baskenland, Spanien) gebaut, 499 BRZ und 4044? kW (ca. 5500? PS). Die Leistungen dieses Schleppers, ebenso wie die der Fairplay? 26, wurden als Quantensprung in der Entwicklung der Reederei gesehen, beide Schiffe haben nicht nur eine stärkere Maschinenleistung und einen höheren Zug, sondern sind mit Feuerlöschanlagen ausgestattet. Ab? 2001 wurde sie von der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft Küstenschutz in Sassnitz als Hochseebergungsschlepper stationiert. Zu diesem Zweck wurde sie unter deutsche Flagge gebracht.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 26

2001

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auf der Werft Astilleros Zamacona SA in Santurce (Spanien) gebaut, 499 BRZ und 4044? kW (ca. 5500? PS), Schwesterschiff der Fairplay? 25. Sie ist von der Arbeitsgemeinschaft Küstenschutz in Rostock als Hochseebergungsschlepper stationiert.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 28

2006

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von der spanischen Werft Astilleros Armon für die slowenische Reederei Adria Tow in Koper gebaut, wurde dieser Schlepper von 2007 bis 2008 als Fairplay 28 in Rotterdam eingesetzt. Am? 31.? Juli 2008 wurde er an die Adria Tow zurückgegeben und fährt für diese unter dem Namen „Zeus“.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 31

2008

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von Astilleros Armon gebaut, 787 BRZ, Maschinenleistung 5300? kW (ca. 7200? PS), Hochseeschlepper, der in Rotterdam stationiert ist.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay III

2005

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Fairplay III : von der Werft Astillerors Armon übernommen, Maschinenleistung 1850? kW (ca. 2515? PS), Pfahlzug 65,5? Tonnen, wurde zunächst in Rotterdam eingesetzt, seit 2009 in Antwerpen. Sie ist ein Schwesterschiff der Fairplay? I.

1963

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Fairplay III : auf der Werft Theodor Buschmann gebaut, 98 BRT, 441? kW (ca. 600? PS). 2002? an privat verkauft, unter dem neuen Namen „Monsun“ soll er weiterhin im Hamburger Hafen Dienstleistungen anbieten.

1951

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Fairplay III : kaufte die Reederei den Schlepper „Merkur“ der Emdener Reederei Johs. Fritzen. Er kam anstelle der ersten Fairplay? III unter diesem Namen zum Einsatz. Am? 9.? Dezember 1958 wurde sie bei einer Assistenz vor Steinwerder überlaufen und sank. Die Besatzungsmitglieder konnten gerettet un das Schiff nach dem Heben wieder in Fahrt gebracht werden. 1963? wurde es an Emil Tiedje in Hamburg zum Abbruch verkauft.

1897

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Fairplay III : bei Janssen & Schmilinsky für die Firma von Carl Tiedemann gebaut, 67? BRT und 199? kW (ca. 270? PS). Bei einem Schleppeinsatz am 23.? Dezember 1908 auf der Elbe, Höhe Brunshausen bei Stade, gemeinsam mit der Fairplay? VIII, überlaufen und gesunken, das Schiff konnte gehoben und repariert werden. 1914? wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und zunächst bei der Hilfsminensuch-Division in Cuxhaven und ab 1915 bei der Kaiserlichen Werft in Wilhelmshaven eingesetzt. 1918? erfolgte die Rückgabe an die Reederei. 1939? von der Kriegsmarine eingezogen, zunächst bei der Küstenwachstelle List auf Sylt stationiert, dann unter dem Namen „Sperber“ beim Seefliegerhorst Hörnum, anschließend beim Kriegsmarinenbauamt auf Helgoland. Die Rückgabe nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte zu einem unbekannten Zeitpunkt. 1950? wurde sie an die Firma Eisen & Metall in Hamburg verkauft, fuhr noch drei Jahre unter dem Namen „Ingrid“ und wurde 1953 abgewrackt.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay I

2007

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Fairplay I : Dieser Schlepper wurde von der spanischen Werft Astilleros Armon fertiggestellt und zunächst in Hamburg eingesetzt, 2009 nach Rotterdam verlegt. Es handelt sich um einen ASD-Schlepper mit zwei 8-Zylinder ABC-Maschinen mit einer Leistung von je 1850? kW (ca. 2515? PS) für zwei Schottel-Festpropeller-Anlagen in Kortdüsen, die einen Pfahlzug von über 70? Tonnen und eine Geschwindigkeit von 12? Knoten ermöglichen. Sie ist baugleich mit den in dieser Serie gefertigten Schleppern Fairplay? III, Fairplay? X und Fairplay? XIV.

1964

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Fairplay I : von der Werft Theodor Buschmann erbaut, war mit 98 BRT vermessen und leistete 441? kW (ca. 600? PS). Der Hauptsitz des Schleppers wurde 1990 nach Rostock verlegt, in Hamburg galt er weiterhin als Reserveschlepper. Die Reederei verkaufte das Schiff 1999, anschließend ließ es die Schleppreederei Karl H. Meyrose KG grundlegend modernisieren und nahm es unter dem Namen „Karl Moritz“ in Dienst.

1950

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Fairplay I : wurde die ehemalige Fairplay X, die 1911 gebaut und seit 1938 in Großbritannien als Fairplay one gefahren worden war, nach Hamburg zurückgebracht. Sie lief noch für einige Monate unter dem Namen Fairplay? XX. Dann wurde sie auf der Werft von Theodor Buschmann bis auf den Rumpf abgewrackt und als Fairplay? I wieder aufgebaut. Sie erhielt einen Sechszylinder-Deutz-Dieselmotor mit einer Leistung von 713? kW (ca. 970? PS) und brachte es auf eine Geschwindigkeit von 12? Knoten. Das Schiff war mit 160? BRT vermessen und war in dieser Zeit der stärkste Schlepper der Flotte. Am? 6.? September 1954 wurde sie beim Steubenhöft/Cuxhaven von dem Passagierschiff Italia überlaufen und sank. Sie wurde gehoben, repariert und kam 1955 wieder in Fahrt. Am? 2.? Februar? 1959 sank die Fairplay? I abermals, zusammen mit der Fairplay? VII, zu dem Unglück kam es bei Bergungsarbeiten an der Brammer Sandbank auf der Unterelbe. Beide Schiffe wurden gehoben, repariert und kamen wieder in Fahrt. 1964? wurde die Fairplay? I an die Augustea Impresa Maritime S.p.A. in Palermo, Italien verkauft und lief dort bis zu ihrem Abbruch 1986 als „Duro“.

1895

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Fairplay I : Die erste Fairplay wurde von Carl Tiedemann bei der Hamburger Werft Janssen & Schmilinsky in Auftrag gegeben. Sie hatte eine Vermessung von 66? BRT und eine Antriebsleistung von 243? kW (ca. 330? PS). 1914 wurde sie von der Kaiserlichen Marine eingezogen und bei der Sperrfahrzeug-Division der Jade eingesetzt, ab November 1916 als Verkehrsdampfer bei dem I.? Geschwader der Hochseeflotte. Die Rückgabe des Schleppers erfolgte nach dem Krieg zu einem unbekannten Datum. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde der Schlepper 1939 von der Kriegsmarine eingezogen, zunächst bei der Küstenwachstelle List auf Sylt stationiert, anschließend bei der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven, ab 1943 beim Marinearsenal in Gotenhafen. Im Juli 1945 wurde der Schlepper durch die Alliierten an die Reederei zurückgegeben. 1950 kam es zum Verkauf an die Firma Eisen & Metall in Hamburg, dort fuhr sie noch drei Jahre unter dem Namen "Richard" und wurde 1953 abgewrackt.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 30

2008

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von Astilleros Armon gebaut, 787 BRZ, Maschinenleistung 5300? kW (ca. 7200? PS), Hochseeschlepper, der weltweit eingesetzt wird.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay 27

2009

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Fairplay 27 : von der spanischen Werft Astilleros Armon gebauter ASD-Schlepper, mit 4000? kW (5440? PS) Leistung und einer Zugkraft von 75? Tonnen. Sie wird in Rotterdam eingesetzt.

2006

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Fairplay 27 : von der norwegischen Schleppreederei Bugser og Berging in Oslo von der Fairplay als Neubau übernommen. Es handelte sich um ASD-Schlepper mit Schottelantrieb, der unter der Flagge von Antigua und Barbuda fuhr und in Rotterdam eingesetzt wurde. 2007? ging dieser Schlepper zurück an die norwegische Reederei.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay XIV

2009

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Fairplay XIV : von Astilleros Armon, Navia gebaut, ASD-Schlepper, Schwesterschiff der Fairplay? I. Es wird in Rotterdam und Antwerpen eingesetzt.

1970

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Fairplay XIV : auf der Werft F. Schichau Bremerhaven gebaut, fuhr bis 1986 bei der Reederei Petersen & Alpers als „Hanseatic“ und wurde 1987 von Fairplay gekauft. Sie umfasste 879? BRT und hatte eine Leistung von 2647? kW (ca. 3600? PS). Das Schiff war das erste der Reederei, das zur Einsparung von Lohnkosten umgeflaggt wurde und unter der Flagge von Antigua und Barbuda lief. Es erhielt eine philippinische Besatzung unter einer deutschen Schiffsführung. 2007? verkaufte Fairplay sie an die Reederei Diavlos Maritime in Piräus.

1955

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Fairplay XIV : auf der Werft Theodor Buschmann gebaut, 136 BRT, 588? kW (ca. 800? PS). Sie wurde 1983 an die Ramar Haime in Tel Aviv verkauft.

1942

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Fairplay XIV : übernahm die Reederei einen Schlepper von Casko Koppmann, Dordrecht und nannte ihn Fairplay? XIV. Er umfasste 163? BRT und hatte eine Leistung von 552? kW (ca. 750? PS). Er wurde 1954 an die britische Reederei R & J.H. Res Ltd. in Bristol verkauft und lief dort unter dem Namen „Exegarth“ bis? 1966.

1922

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Fairplay XIV : bei Janssen & Schmilinsky gebaut, 261 BRT und 609? kW (ca. 828? PS). Lucy Borchardt konnte diesen Schlepper 1938 mit in die Emigration nach London nehmen, dort fuhr er unter britischer Flagge unter dem Namen Fairplay? two. Nach Kriegsausbruch wurde er von der britischen Marine als Bergungsboot eingesetzt und 1940 „durch Kriegswirkung zum Totalverlust“.

Geschichte der Fairplay Flotte > Fairplay X

2009

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Fairplay X : von der Werft Astilleros Armon in Navia gebauter ASD-Schlepper und in Hamburg eingesetzt. Er ist ein Schwesterschiff der Fairplay? I.

1988

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Fairplay X : von Chrane Shipbuilders in Goole/Großbritannien als „Lady Sybill“ gebaut, 1999? von der Fairplay-Reederei gekauft und als Fairplay? X in Rotterdam stationiert. Nach 2004 verkauft.

1967

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Fairplay X : von der Werft Theodor Buschmann erbaut, 298 BRT und 1471? kW (ca. 2000? PS), er galt als der zu der Zeit größte und modernste von einer Hamburger Werft erbaute Schlepper und war der erste, mit dem weltweite Verschleppungen vorgenommen wurden. Er markiert die Ausweitung der Geschäftsfelder der Fairplay-Reederei unter anderem auf die Dienstleistungen im Offshore-Geschäft. 1971? wurde bei dem Verschleppen eines Pontons durch die Straße von Gibraltar dieser Anhang von einem U-Boot der amerikanischen Marine bei einem Notauftauchmonöver gerammt. 1984? wurde sie bei einem Seenotrettungseinsatz vor Land’s End/Cornwall bei schwerem Wetter an Land gespült. Das gestrandete Schiff konnte nach 14? Tagen durch das Ausbaggern einer Fahrrinne wieder in Wasser gebracht werden. 1987? wurde sie an ein spanisches Fischereiunternehmen verkauft.

1965

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Fairplay X : von der Werft Theodor Buschmann erbaut, 1966 nach Frankreich weiterverkauft.

1941

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Fairplay X : übernahm die Reederei den Schlepper „Marie II“ als neue Fairplay? X. Dieses Schiff mit 141? BRT und 330? kW (ca. 450? PS) war 1918 auf der Werft Van de Knij & van de Rees NV in Dordrecht gebaut und als Minenräumboot der niederländischen Marine eingesetzt worden. 1940? sank es nach einem Minentreffer, wurde von der deutschen Kriegsmarine gehoben und als „LAZ? 47“ in Dienst gestellt. Am 17.? September 1940 sank das Schiff abermals nach einer Kollision. Es wurde geborgen und repariert und am 6.? März an die Fairplay-Reederei gegeben, blieb aber bis zum Kriegsende im Einsatz beim Bergungsschiffverband der Kriegsmarine. Es war anschließend bis 1965 im Betrieb der Fairplay, und wurde dann an das Unternehmen Rudolf Harmsdorff Wasserbau in Lübeck zum Abbruch verkauft.

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