Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jack Bradbury stirbt. Jack Bradbury, eigentlich John Morin Bradbury, war ein US-amerikanischer Autor und Zeichner. Seine Karriere bei Disney begann 1934. Bis zum Jahr 1941 zeichnete er kleinere Cartoons (wie die Silly Symphonies), außerdem arbeitete er an großen Filmen wie Pinocchio, Bambi und Fantasia mit.
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Gestorben: J. N. A. Hawkins stirbt in Los Angeles, Kalifornien. John N. A. Hawkins war ein US-amerikanischer Tontechniker, der bei der Oscarverleihung 1942 mit einem Ehrenoscar für seinen herausragenden Beitrag zur Nutzung des Tones in dem Zeichentrickfilm Fantasia der Walt Disney Studios zusammen mit Walt Disney und William E. Garity ausgezeichnet wurde.
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Gestorben: Fred Moore stirbt in Burbank, Kalifornien. Robert „Fred“ Moore, häufig nur Freddie Moore genannt, war ein US-amerikanischer Trickfilmzeichner. Bekannt wurde er als der jüngste Character Animator, der jemals für die Disney-Studios arbeitete und die Neugestaltung von Micky Maus für die Zauberlehrling-Sequenz in Fantasia (1940) im Jahr 1938 verantwortete, die bis heute in fast unveränderter Form existiert.
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Geboren: Jack Bradbury wird in Seattle geboren. Jack Bradbury, eigentlich John Morin Bradbury, war ein US-amerikanischer Autor und Zeichner. Seine Karriere bei Disney begann 1934. Bis zum Jahr 1941 zeichnete er kleinere Cartoons (wie die Silly Symphonies), außerdem arbeitete er an großen Filmen wie Pinocchio, Bambi und Fantasia mit.
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Geboren: Fred Moore wird in Los Angeles, Kalifornien geboren. Robert „Fred“ Moore, häufig nur Freddie Moore genannt, war ein US-amerikanischer Trickfilmzeichner. Bekannt wurde er als der jüngste Character Animator, der jemals für die Disney-Studios arbeitete und die Neugestaltung von Micky Maus für die Zauberlehrling-Sequenz in Fantasia (1940) im Jahr 1938 verantwortete, die bis heute in fast unveränderter Form existiert.

Geschichtliche Eckdaten

1939

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wurde HP von William (Bill) Hewlett und David Packard, beide Absolventen der Stanford University, mit 538 US-Dollar gegründet. Das erste HP-Produkt, der HP200A, ein Tonfrequenzgenerator, wurde in einer Garage in Palo Alto gebaut. Diese Garage gilt heute als Geburtsort des Silicon Valley. Einer der ersten Kunden waren die Walt Disney Studios, die für ihren Trickfilm Fantasia acht Tonfrequenzgeneratoren erwarben. (Hewlett-Packard)

Neuaufnahmen 1990

1940

Kunst & Kultur

1940

Filmauftritte:
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Fantasia (Leopold Stokowski)

Adaption

1940

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Im Walt Disney-Trickfilm Fantasia wurde der Sacre als Begleitmusik für ein Segment verwendet, das von der Entstehung der Erde und dem Aufstieg und Fall der Dinosaurier handelt. (Le sacre du printemps)

Ereignisse

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Der gut zweistündige Zeichentrickfilm von Walt Disney mit dem Titel Fantasia hat am Broadway in New York City Premiere.

Kritiken

1997

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„Entstanden ist ein technisch perfekter, einfallsreicher und höchst unterhaltsamer Trickfilm, der zugleich ein radikaler Experimentalfilm ist. Semi-abstrakte Farbspiele illustrieren Bachs „Toccata und Fuge“ (Orchestrierung und Dirigat: Leopold Stokowski) unter Mitwirkung des deutschen Filmpioniers Oskar Fischinger; Pilze tanzen zu Tschaikowskis „Nußknacker Suite“; Micky Maus spielt den „Zauberlehrling“ von Paul Dukas, mitreißend von James Algar inszeniert; Dinosaurier gibt es zu Strawinsky („Sacre du printemps“), griechische Zentauren zu Beethovens „Pastorale“; Ponchiellis „Tanz der Stunden“ wurde zum grandiosen Ballett für Nilpferde; schließlich folgt ein friedvolles Tableau zu Schuberts „Ave Maria“.“ – „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München

Rundfunk, Film & Fernsehen

1999

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Film: Fantasia 2000 ist der 38. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios aus dem Jahr 1999 und die Fortsetzung zu Disneys drittem Meisterwerk Fantasia aus dem Jahr 1940. Fantasia 2000 feierte seine Premiere am 17. Dezember 1999 in den Vereinigten Staaten, startete am 1. Januar 2000 landesweit in den US-amerikanischen IMAX-Kinos und lief am 16. Juni 2000 in den üblichen Kinos an. Wie sein Vorgänger verbindet der Film klassische Musik mit unterschiedlichen Animationen und Realfilm-Einleitungen im Rahmen eines Konzerts. Die Musik des Films wird größtenteils vom Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von James Levine gespielt.

Stab:
Regie: Eric Goldberg
Hendel Butoy,
James Algar,
Francis Glebas
Pixote Hunt
Gaëtan und Paul Brizzi
Don Hahn
Drehbuch: Eric Goldberg
Produktion: Roy E. Disney,
Donald W. Ernst
Kamera: Tim Suhrstedt
Schnitt: Jessica Ambinder-Rojas, Lois Freeman-Fox,
Julia Gray,
Craig Paulsen,
Gregory F. Plotts

Besetzung: James Levine, Chicago Symphony Orchestra, Deems Taylor, Itzhak Perlman, Steve Martin, Quincy Jones, Bette Midler, James Earl Jones, Penn & Teller, Leopold Stokowski, Micky Maus, Donald Duck, Angela Lansbury

1940

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Film: Fantasia ist der dritte abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios, aus dem Jahr 1940. Der gesamte Film wird von klassischer Musik begleitet, gespielt vom Philadelphia Orchestra, das von Leopold Stokowski dirigiert wird. Aufbauend auf dem Prinzip der Silly Symphonies (Cartoons ohne Sprechteil, lediglich mit klassischer Musik unterlegt) kreierte man mit Fantasia einen Klassiker der Filmgeschichte, der auch als eine frühe Form des Musikvideos angesehen werden kann und als erster Spielfilm ein Mehrkanal-Tonsystem verwendete. Zwischen den einzelnen Cartoon-Segmenten sind Stokowski und das Orchester zu sehen; der Musikkritiker Deems Taylor spricht die verbindenden Kommentare. Eine lange geplante Fortsetzung wurde 1999 mit Fantasia 2000 verwirklicht.

Stab:
Regie: James Algar, Samuel Armstrong
Drehbuch: Lee Blair, Elmer Plummer
Produktion: Walt Disney
Kamera: James Wong Howe, Maxwell Morgan

Besetzung: Deems Taylor, Leopold Stokowski, The Philadelphia Orchestra

1940

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Film: Fantasia (Jules Engel)

1940

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Film: Fantasia (Zeichner) (Bill Melendez)

1940

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Film: Fantasia (C. O. Slyfield)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2001

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Ehrung: Video Premiere Award für das beste DVD-Zusatzmaterial für Jeff Kurtti und Michael Pellerin bei den DVD Exclusive Awards

1990

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Ehrung: Aufnahme in das National Film Registry

1942

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Ehrung: Ehrenoscars für die einzigartige Visualisierung von Musik, die der Betrachtungsweise des Films als Unterhaltung und als Kunstform diente für Leopold Stokowski und seine Mitarbeiter bei der Oscarverleihung

1942

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Ehrung > Film-Preis: – Ehrenoscar (Zertifikat) für einen herausragenden Beitrag zur Verbesserung des Tons in Filmen für Fantasia (Fantasia, 1940) (zusammen mit William E. Garity und J.N.A. Hawkins) (Walt Disney)

1942

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Ehrung: Ehrenoscars für einen herausragenden Beitrag zur Nutzung des Tones im Film für Walt Disney, William E. Garity und J.N.A. Hawkins bei der Oscarverleihung

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2010

Medien > DVD- und Blu-ray-Disc-Veröffentlichungen:
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Fantasia. Special Edition: Blu-ray + DVD. Walt Disney

2002

Medien > DVD- und Blu-ray-Disc-Veröffentlichungen:
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Fantasia. Special Collection. Walt Disney Home Video

1940

Filme und Projekte:
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Fantasia (Joe Grant)

"Fantasia" in den Nachrichten