Federal Communications Commission

Die Federal Communications Commission (FCC) ist eine der unabhängigen Behörden der Vereinigten Staaten in Washington, D.C., die durch den Kongress geschaffen wurde. Sie regelt die Kommunikationswege Rundfunk, Satellit und Kabel. Die FCC ist für diverse Funkdienste (Amateurfunk usw.) zuständig sowie Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte wie Radios, Fernseher und Computer. Sie prüft die Geräte auf Verträglichkeit mit den eigenen und anderen Normen (z. B. von ISA, ISO oder ITU).

Die Zuständigkeit umfasst die 50 Bundesstaaten der USA, den District of Columbia und US-Militärbasen. Unter unterschiedlichen Präsidenten nahm die FCC ihre ordnungspolitischen und auch kartellrechtlichen Pflichten wahr. Die fünf Mitglieder der FCC („Commissioners“) werden für fünf Jahre vom US-Präsidenten ernannt und müssen vom Senat bestätigt werden. Nur drei der Commissioners dürfen derselben politischen Partei angehören.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Die Radio Corporation of America (RCA) führt der Federal Communications Commission die erste vollelektronische Farbfernsehkamera der Welt vor.
Rundfunk:
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USA: Die Federal Radio Commission wird durch die Federal Communications Commission ersetzt.
Rundfunk:
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US-Präsident Calvin Coolidge gründet in den USA die Federal Radio Commission, den Vorgänger der heutigen Federal Communications Commission.

Von den AA angestrengte Gerichtsverfahren

1964

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Murray v. United States Versuch, die Federal Communications Commission dazu zu bringen atheistischen Programmen, die gleiche Sendezeit wie religiösen Programmen im Radio einzuräumen. (American Atheists)

Wissenschaft & Technik

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Das 800 Gramm schwere Mobiltelefon Motorola DynaTAC 8000X wird in den USA als weltweit erstes Handy von der Federal Communications Commission zugelassen.

Tagesgeschehen

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Washington D.C./USA: Die Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile hat in den USA bei einer fast sechswöchigen Auktion die meisten Lizenzen ersteigert, um nach der Sättigung des deutschen bzw. europäischen Marktes nun auf dem US-Mobilfunkmarkt zulegen zu wollen. Für die 120 Lizenzen zahlt das Unternehmen nach Angaben der amerikanischen Regulierungsbehörde FCC 4,2 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro).

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