Geboren & Gestorben

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Gestorben: Emmett J. Rice stirbt in Camas, Washington. Emmett John Rice war ein US-amerikanischer Gouverneur des Federal Reserve System, Manager bei der Weltbank und Wirtschafts- und Entwicklungsberater, der beim Aufbau des Bankensystems von Nigeria in den 1960er Jahren half.
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Gestorben: William McChesney Martin stirbt in Washington, D.C.. William McChesney Martin Jr. war ein US-amerikanischer Ökonom und Chef des Federal Reserve System vom 2. April 1951 bis zum 31. Januar 1970.
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Gestorben: Marriner S. Eccles stirbt in Salt Lake City. Marriner S. Eccles war ein US-amerikanischer Unternehmer und Vorsitzender des Federal Reserve Boards.

1972

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Geboren: John Sitaras wird in Chios, Griechenland geboren. John Sitaras ist ein US-amerikanischer Fitnesstrainer, griechischer Herkunft, der als Urheber der Sitaras-Methode und als Gründer von Sitaras Fitness in New York City bekannt geworden ist. Die von ihm entwickelte Methode setzt ein anfängliches umfangreiches Bewertungssystem voraus, das einer allgemeinen ärztlichen Untersuchung gleicht. So sollen individualisierte Übungen entworfen werden, die in Übereinstimmung mit der genetischen Veranlagung, dem Fitnesslevel, dem Gesundheitszustand und den persönlichen Zielen jedes Kunden stehen. Mit dem Fortschritt der Kunden wird die Bewertung regelmäßig wieder aufgenommen, um die Übungen neu zu beurteilen und die körperlichen Veränderungen der Kunden zu verfolgen. Sitaras ist der persönliche Trainer etlicher Prominenter aus verschiedenen Bereichen, wie z.B. des Wirtschaftsmagnaten George Soros, des Ökonomen und früheren Präsidenten der US-NotenbankPaul Volcker, des früheren Geschäftsführers von General Electric Jack Welch (der sich unter Sitaras Betreuung von Muskelatrophie erholte), des Musikproduzenten David Geffen oder des NASCAR Champions Jimmie Johnson (welcher der erste Rennfahrer war, der von Associated Press Athlete of the Year geehrt wurde und fünf aufeinanderfolgende Meisterschaften gewann).
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Gestorben: Ralph Flanders stirbt in Springfield, Vermont. Ralph Edward Flanders war ein US-amerikanischer Maschinenbauingenieur, Unternehmer und republikanischer US-Senator aus dem Staat Vermont. Er wuchs auf Selbstversorger-Bauernhöfen in Vermont und Rhode Island auf. Zunächst absolvierte er eine Maschinenbaulehre, wurde technischer Zeichner, bevor er sich selbst die theoretischen Grundlagen eines Maschinenbauingenieurs aneignete. Er verbrachte fünf Jahre in New York als Redakteur bei einer Fachzeitschrift für Werkzeugmaschinen. Er zog nach Vermont und arbeitete in einem erfolgreichen Maschinenbauunternehmen, dessen Präsident er später wurde. Flanders nutzte seine Erfahrungen als Unternehmer und beriet staatliche Kommissionen in Vermont sowie bundesstaatliche Einrichtungen in Washington, D.C. im Bereich der öffentlichen Wirtschaftspolitik. Bevor er zum US-Senator von Vermont gewählt wurde, war er zuvor zwei Jahre Präsident der BostonFederal Reserve Bank.

Söhne und Töchter der Stadt

1930

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Roy A. Young (1882–1960), Bankier und Chairman der Federal Reserve System von 1927 bis (Marquette (Michigan))

Wirtschaft

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Der langjährige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, leitet in Washington, D. C. seine letzte Sitzung der Fed.
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In den Vereinigten Staaten wird durch einen Kongressbeschluss das Federal Reserve System eingeführt.

Ereignisse > Wirtschaft

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Als Folge der herrschenden Panik im Zuge der Finanzkrise steigt der Goldpreis im New Yorker Handel steil von 784 auf 863 US-Dollar pro Unze an, während es weltweit zu weiteren massiven Einbrüchen an den Börsen kommt obwohl sich die Notenbanken weltweit um eine Eindämmung der Krise bemühen. So hat in der Nacht zuvor die US-amerikanische Fed dem vor wenigen Monaten noch weltgrößten Versicherungskonzern American International Group ein Darlehen von 85 Milliarden Dollar gewährt und ihn im Gegenzug zu 79,9 Prozent übernommen und damit quasi verstaatlicht, um ihn vor der Insolvenz zu retten. (17. September)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Film: Zeitgeist: Addendum ist ein von Peter Joseph 2008 produzierter Film, der mit den Mitteln eines Dokumentarfilms Betrachtungen des 2007 erschienenen Films Zeitgeist, Der Film desselben Regisseurs vertieft und ergänzt. Der Film behandelt das amerikanische Federal Reserve System, die CIA, Regierungsformen, Religionen und die Unternehmens- und Wirtschaftssituation der Welt an Beispielen der USA. Er schlussfolgert eine diesen Institutionen innewohnende Korruption, die der Menschheit insgesamt nur schädlich sein kann und abgelöst werden sollte. Der Film beschreibt das „Venus Project“ als nicht perfekte, aber heutzutage mögliche Lösung. Im Jahr 2011 erschien mit Zeitgeist: Moving Forward der dritte Film des Regisseurs zu dieser Thematik.

Stab:
Regie: Peter Joseph
Produktion: Peter Joseph

Tagesgeschehen

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Frankfurt am Main/Deutschland: Die Europäische Zentralbank, die US-Notenbank Federal Reserve System, die Notenbanken Kanadas, Japans, Großbritanniens sowie die Schweizerische Nationalbank stellen zur Abwehr der Staatsschuldenkrise und um die Realwirtschaft zu stützen den globalen Finanzmärkten mehr Geld zur Verfügung. Die Zentralbanken verständigen sich, die Kosten bestehender Dollar-Swaps ab dem 5. Dezember 2011 um 50 Basispunkte zu vermindern. Sie vereinbaren zudem Tauschgeschäfte, um jederzeit die von Banken benötigte Währung bereitstellen zu können. Die Zentralbanken garantieren so den Geschäftsbanken, dass sie auch in anderen Währungen flüssig sind.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die US-Notenbank senkt den Leitzins auf den historisch niedrigsten Wert von 0 bis 0,25 Prozent.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die Federal Reserve erklärt sich bereit, hypothekenunterlegte Wertpapiere in Höhe von bis zu 600 Mrd. US-Dollar, in erster Linie von Fannie Mae und Freddie Mac, aufzukaufen, um so den von der Finanzkrise betroffenen US-Immobilienmarkt zu beleben.
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Washington/Vereinigte Staaten: Die Federal Reserve stützt Geldmarktfonds mit 540 Mrd. US-Dollar.
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Frankfurt am Main/Deutschland: Mit einer konzertierten Aktion senken sechs führende Notenbanken im Zuge der Finanzkrise ab 2007 ihre Leitzinsen. Die EZB senkt den Leitzins um 0,50 Punkte auf 3,75 Prozent, die Fed senkt ihren Leitzins um 0,50 Punkte auf 1,50 Prozent.

"Federal Reserve System" in den Nachrichten