Frauenemanzipation

1963

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Die sogenannte zweite Welle der Frauenbewegung entstand Mitte der 1940er Jahre, ausgehend von Frankreich und wurde durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges begünstigt. Zu einer Massenbewegung wurde sie zunächst durch die Buchveröffentlichung Betty Friedans: The Feminine Mystique und in der Folge der Studentenunruhen der 1960er Jahre, als die Vertreterinnen der Frauenbewegung kritisch vorbrachten, den spezifischen Belangen von Frauen werde von vielen männlichen 68ern nicht genügend Beachtung geschenkt. Diesmal wurde auch die traditionelle Rollenverteilung von Mann und Frau und das Patriarchat insgesamt massiv in Frage gestellt. Der Katalog der thematisierten Frauenrechte wurde stark ausgeweitet und im Feminismus thematisiert. (Emanzipation)

Beispiele

1915

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Herland von Charlotte Perkins Gilmanfeministische Utopie (Utopische Literatur)

Etymologie > Wort „Hexe“ > Umgang mit dem Hexenbegriff im 20. und 21. Jahrhundert

1975

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Emma Bonino, Feministin und Politikerin, ehemalige EU-Kommissarin, Angehörige der Radikalen Partei in Italien, wird vom Papst als Hexe bezeichnet, nachdem sie das Informationszentrum für Sterilisation und Abtreibung gegründet hat.

Kunst & Kultur

1993

Auszug aus den Veranstaltungen:
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Kate Millett, Feministin, “Entmenschlicht. Versuch über die Praktiken der Psychiatrie“ (Carl-Schurz-Haus)

1405

Kultur:
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Christine de Pizan verfasst das Buch Le Livre de la Cité des Dames, eines der ersten feministischen Werke der Literatur.

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