Fernsehspiel

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Ursprünglich war das Fernsehspiel, analog zum frühen Hörspiel, eine Form des Theaters, die für die Wiedergabe im Fernsehen bestimmt war. Heute sind die Definitionsgrenzen zum verfilmten Theaterstück und zu Sendeformen wie dem dokumentarischen Fernsehspiel, dem Dokudrama oder dem Fernsehfilm fließend.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alan Bridges stirbt. Alan James Stuart Bridges war ein britischer Regisseur, Schauspieler und Produzent. Einen Namen machte er sich vor allem durch die Inszenierung zahlreicher Fernsehspiele Anfang der 1960er Jahre für die BBC. Für den Spielfilm Botschaft für Lady Franklin (1973) wurde er bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Hauptpreis geehrt.
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Gestorben: Luigi Malerba stirbt in Rom. Luigi Malerba war ein italienischer Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor und Verfasser von Erzählungen, Romanen, Hör- und Fernsehspielen.
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Gestorben: Helmut Sakowski stirbt in Wesenberg. Helmut Sakowski war ein deutscher Schriftsteller, Politiker und Kulturfunktionär, dessen literarische Laufbahn und Karriere weitgehend mit der DDR verbunden waren. In seinen Romanen, Reportagen, Erzählungen, Hörspielen, Drehbüchern und Fernsehspielen stellte er Etappen der sozialistischen Entwicklung auf dem Lande dar. Nach der Wende wurde er vor allem als Kinder- und Jugendbuchautor bekannt.
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Gestorben: Manfred Bieler stirbt in München. Manfred Bieler war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehspielautor.
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Gestorben: Hanns Korngiebel stirbt in West-Berlin. Hanns Korngiebel war ein deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Korngiebel war ab 1945 Leiter der Hörspielabteilung und Oberspielleiter beim RIAS Berlin. Außerdem inszenierte er Fernsehspiele für den SFB.

Fernsehen

1958

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Der Mörder bin ich (Susanne Düllmann)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1971

Veröffentlichungen:
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Lügensänger (als Fernsehspiel 1973) (Robert Stauffer)

Kunst & Kultur

1998

Film- und Fernsehinszenierungen:
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Heldenplatz, Drama von Thomas Bernhard , TVP (Piotr Szalsza)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1999

Ehrung:
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Sonderpreis beim Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für die herausragende darstellerische Leistung im FernsehspielSchande (Imogen Kogge)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1988

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Film: Wilder Westen inclusive ist ein dreiteiliges Fernsehspiel von Dieter Wedel aus dem Jahr 1988.

Stab:
Regie: Dieter Wedel
Drehbuch: Dieter Wedel
Produktion: WDR
Musik: Tony Carey (Titellied: "Room with a View"), Michael Landau
Kamera: Jaroslav Kucera

Besetzung: Peter Striebeck, Krystyna Janda, Gudrun Gabriel, Katja Studt, Manfred Zapatka, Felix von Manteuffel, Ingrid Steeger, Sabine Postel, Heinz Schenk, Erika Skrotzki, Siegfried Kernen, Karin Boyd, Ruth Hausmeister, Benno Hattesen
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Serienstart: Tiefe Wasser ist ein zweiteiliges Fernsehspiel aus dem Jahr 1983. Der Film basiert auf dem Kriminalroman 'Deep Water' von Patricia Highsmith aus dem Jahr 1957.

Genre: Krimi
Titellied: Mozart, Klavierkonzert Nr. 21
Produktion: Heinrich Carle
Musik: Eugen Thomass

Besetzung: Constanze Engelbrecht, Peter Bongartz, Laurie Philips, Klaus Wildbolz, Sky du Mont, Bernd Herzsprung

1976

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Film: Der Winter, der ein Sommer war ist ein 3-teiliges hr/ARD-Fernsehspiel von Fritz Umgelter aus dem Jahre 1976 nach Sandra Parettis Roman mit Günter Strack, Christian Quadflieg und Sigmar Solbach in den Hauptrollen. Der Dreiteiler beschäftigt sich mit der deutschen Beteiligung am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776–1783) und war auch als Beitrag zur 200-Jahr-Feier der USA gedacht.

Stab:
Regie: Fritz Umgelter
Drehbuch: Fritz Umgelter, nach dem Roman von Sandra Paretti
Produktion: HR/ARD
Musik: Rolf Unkel
Kamera: Horst Thürling
Schnitt: Brigitte Siara

Besetzung: Günter Strack, Horst Frank, Pinkas Braun, Klaus Höhne, Hans Caninenberg, Anneliese Uhlig, Christian Quadflieg, Sigmar Solbach, Ernst von Klipstein, Alice Treff, Claudia Golling, Heinz Baumann, Sigurd Fitzek, Joost Siedhoff, Werner Hessenland, Georg Lehn, Günter Loibl, Nicole Heesters, Reiner Schöne, Franz Mosthav, Liesel Christ, Lia Wöhr, Sky Dumont

1974

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Film: Cautio Criminalis oder Der Hexenanwalt ist ein deutschesFernsehspieldrama aus dem Jahr 1974 unter der Regie von Hagen Müller-Stahl, das die Geschichte des Jesuitenpaters und Hexentheoretikers Friedrich Spee (gespielt von Gerd Böckmann) nacherzählt.

Stab:
Regie: Hagen Müller-Stahl
Drehbuch: Wolfgang Lohmeyer
Musik: Erich Ferstl

Besetzung: Gerd Böckmann, Horst Frank, Doris Schade, Gaby Dohm, Kurt Meisel, Wolfram Weniger, Walter Buschhoff, Peter Lühr, Paul Verhoeven, Friedrich Maurer, Jochen Busse, Wolfgang Stumpf, Wolfgang Weiser, Peter Paul, Otto Bolesch, Helmuth Stange, Gerd Arnau, Wolfgang Berthold van der Bourg, Sascha Hehn, Peter Musäus, Alexander Schmidt, Mario Schmidt, Marius Schwarz, Michael Schwarz, Thomas Unützer, Vitus Zeplichal
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Rundfunk: − Das Fernsehspiel Alma Mater von Dieter Meichsner (Drehbuch) und Rolf Hädrich (Regie) hat im Deutschen Fernsehen Premiere. Der Film übt Kritik an den gewalttätigen Auswüchsen der Studentenbewegung und der APO.

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