Fidel Castro

Fidel Alejandro Castro Ruz [fiˈðel ˈkastɾo ˈrus(Speaker Icon.svg audio)] (* 13. August 1926/1927 in Birán bei Mayarí, Provinz Oriente; † 25. November 2016 in Havanna) war ein kubanischer Revolutionär, Politiker und Diktator. Er war Regierungschef, Staatspräsident und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas.

Castro war mit der Bewegung des 26. Juli (M-26-7) die treibende Kraft der kubanischen Revolution, die 1959 zum Sturz des Diktators Fulgencio Batista führte.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Fidel Castro wird in Birán bei Mayarí, Provinz Oriente geboren. Fidel Alejandro Castro Ruz ist ein kubanischer Revolutionär und kommunistischer Politiker spanischer Abstammung und Inhaber verschiedener politischer Funktionen (Regierungschef, Staatspräsident, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas). Die allgemeine Ansicht ist es, dass er von 1959 bis 2008 der diktatorische Machthaber Kubas gewesen ist.

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Fidel Castro ist heute 91 Jahre alt. Fidel Castro ist im Sternzeichen Löwe geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1985

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Werke Fidel Castros in deutscher Übersetzung: Interview für die mexikanische Zeitung „Excelsior“, 21. März Dietz Verlag Berlin

1984

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Castros Werke in deutscher Übersetzung: Briefe 1953–1955. Offizin Andersen Nexö Leipzig

1983

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Werke Fidel Castros in deutscher Übersetzung: Kuba verteidigt entschlossen seine Revolution. Rede anlässlich des 30. Jahrestages des Sturms auf die Moncadakaserne Santiago de Cuba, 26. Juli Dietz Verlag Berlin

1981

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Werke Fidel Castros in deutscher Übersetzung: Rede auf der 68. interparlamentarischen Konferenz. Havanna, 15. September Dietz Verlag Berlin

1979

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Werke Fidel Castros in deutscher Übersetzung: Rede des Oberkommandierenden Fidel Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Vorsitzender des Staatsrates und des Ministerrates der Republik Kuba und Präsident der Bewegung der Nichtpaktgebundenen Staaten, vor der XXXIV. Vollversammlung der Vereinten Nationen. New York, 12. Oktober 1979, im 20. Jahr des Sieges. Verlag Zeit im Bild, Dresden

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1992

Gründung:
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The Outlawz, auch bekannt als Outlaw Immortalz oder einfach nur Outlawz (englisch Gesetzlose oder auch Ausgestoßene oder Vogelfreie) (Operating Under Thug Lawz As WarriorZ) ist eine US-amerikanische Gruppe von Rap-Musikern aus dem Umfeld des erfolgreichen Rappers Tupac Shakur. Ihre Künstlernamen beziehen sich teilweise auf Diktatoren der Weltgeschichte (Gaddafi, Idi Amin, Castro, Napoleon, Mussolini, Hussein und Chomeini).

Politik & Weltgeschehen

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Der kubanische Präsident Fidel Castro gibt aufgrund wachsender gesundheitlicher Probleme seine Amtspflichten vorläufig an seinen Bruder Raúl ab.
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Politik: Nach dem Sieg der Revolutionäre über das Batista-Regime auf Kuba übernimmt Fidel Castro das Amt des Ministerpräsidenten.
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Politik: Der kubanische Diktator Fulgencio Batista flieht ins Ausland. Fidel Castro kommt an die Macht.
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Kuba: Fidel Castro landet im Osten der Insel und beginnt seinen Guerillakrieg gegen den Diktator Fulgencio Batista.
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Politik: Kuba. Eine Guerillatruppe unter der Führung des Rechtsanwalts Fidel Castro unternimmt einen Angriff auf die Moncada-Kaserne von Santiago de Cuba, der fehlschlägt.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2006

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Film: 638 Ways to Kill Castro ist ein Dokumentarfilm des britischen Regisseurs Dollan Cannell, der sich den zahlreichen Attentaten auf den kubanischen Diktator Fidel Castro widmet. Der im Auftrag des Senders Channel 4 von der Produktionsfirma Silver River hergestellte Film wurde am 28. November 2006 erstmals im britischen Fernsehen ausgestrahlt. Eine gegenüber der TV-Fassung um zusätzliches Material ergänzte Version des Films wird auf DVD vertrieben.

Stab:
Regie: Dollan Cannell
Produktion: Kari Lia
Musik: Samuel Sim
Kamera: Petra Graf Michael Timney
Schnitt: Oliver Huddleston

Besetzung: Ann Louise Bardach, Orlando Bosch, Enrique Encinosa, Fabian Escalante, Rodolfo Frómeta Caballero, Teresita Frómeta, Howard Hunt, Robert Maheu, Orlando Moreno, Roseanne Nenninger Persaud, Sharon Persaud, Enrique Ovares, Luis Posada Carriles, Félix Rodríguez, Wayne Smith, Antonio Veciana

2006

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Film: Rendezvous mit dem Tod: Warum John F. Kennedy sterben musste ist ein Dokumentarfilm des deutschen Filmemachers Wilfried Huismann, der am 6. Januar 2006 erstmals von Das Erste ausgestrahlt wurde. Der Film macht Fidel Castro und den kubanischen Geheimdienst für Lee Harvey Oswalds Attentat auf John F. Kennedy verantwortlich.

Stab:
Regie: Wilfried Huismann
Drehbuch: Wilfried Huismann, Gus Russo
Produktion: Heribert Blondiau (WDR -Redakteur ),
Wilfried Huismann,
Gus Russo
Musik: Claudius Bruese
Kamera: Reinhard Gossmann,
Tobias Baader,
Mathias Schick,
Ulli Köhler
Schnitt: Olaf StreckerNicole Kortlüke

2003

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Film: Comandante (span., Kommandant) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Regisseur Oliver Stone porträtierte darin den langjährigen kubanischen Regierungschef und StaatspräsidentenFidel Castro.

Stab:
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Oliver Stone
Produktion: Nancy Abraham José Ibáñez Vincent Joliet Alvaro Longaria Sheila Nevins Alessandra Pasquino Jaume Roures Oliver Stone Fernando Sulichin Robert S. Wilson
Musik: Alberto Iglesias Paul Kelly
Kamera: Carlos Marcovich Rodrigo Prieto
Schnitt: Elisa Bonora Alex Márquez

Besetzung: Fidel Castro, Oliver Stone, Juanita Vera

Tagesgeschehen

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Havanna/Kuba: Beginn des VI. Parteitages der Kommunistischen Partei zur Reformierung von Politik und Wirtschaft. Während des dreitägigen Parteitages übergibt Fidel Castro die Parteiführung an seinen Bruder Raúl Castro, der die Reformvorschläge zur Ausweitung der Privatwirtschaft annimmt.
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Havanna/Kuba: Mit dem Tod von Juan Almeida Bosque im Alter von 82 Jahren verliert der Revolutionsführer Fidel Castro einen langjährigen Weggefährten, der an seiner Seite gegen den Diktator Fulgencio Batista gekämpft hatte.
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Kuba/Havanna: Fidel Castro hat seinen Rücktritt angekündigt.
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Havanna/Kuba: Bei den Wahlen zur Asamblea Nacional del Poder Popular, dem kubanischen Parlament standen den 8,4 Millionen Kubanern genau 614 Abgeordnete der Kommunistische Partei Kubas (PCC) zu Wahl. Die Regierung rechnet mit einer Wahlbeteiligung von 95 Prozent. Gewählt wurde auch Fidel Castro, der seit 18 Monaten krankheitsbedingt sein Amt als Staatspräsident nicht mehr ausüben kann.
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Havanna/Kuba: Der kubanische Staatspräsident Fidel Castro gesteht erstmals ein, dass er über Monate intravenös ernährt werden musste: „Es gab nicht nur eine Operation, es waren mehrere“. Inzwischen habe sich sein Zustand stabilisiert.

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