Religion

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bis 17. Juli: In Lyon findet das „14. Allgemeine Konzil“ bzw. 2. Konzil von Lyon statt, das von Papst Gregor X. bereits Ende März 1272 einberufen worden war. Für einen Kreuzzug (der dann nicht stattfand) bewilligt das Konzil den Zehnten aller kirchlichen Einkünfte für sechs Jahre. Die erst am 24. Juni eintreffenden Vertreter der Ostkirche erkennen das Primat der Römischen Kirche, das Filioque (wonach der Heilige Geist vom Vater und vom Sohn ausgeht), die Lehre vom Fegefeuer und die sieben Sakramente an. Diese Union hat jedoch keinen Bestand. 7. Juli oder 16. Juli: Das Konzil entscheidet sich für ein Konklave zu jeder künftigen Papstwahl.

589 n. Chr.

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In Spanien wird auf dem 3. Konzil von Toledo das Credo mit dem Filioque-Zusatz in die Messliturgie aufgenommen. Nach dem Übertritt des Königs Rekkared I. der Westgoten vom Arianismus zum katholischen Glauben, wird dieser als Staatsreligion verkündet; in der Folge kommt es vermehrt zur Verfolgung von Juden.

"Filioque" in den Nachrichten