Filmband in Silber

Das Filmband in Silber war bis 1998 äußeres Zeichen einer Ehrung bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises. Die Auszeichnung ist Teil der Filmförderung der Bundesregierung. Filmbänder in Silber gab es ebenso wie die Filmbänder in Gold in verschiedenen Kategorien.
Seit 1999 wird anstelle des Filmbandes eine Statuette namens Lola vergeben, ebenfalls in Silber für den "zweitbesten" Film (bis 2007 auch für den auf den dritten Platz gewählten Film, seit 2008 gibt es dafür die Lola in Bronze).

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1997

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Ehrung: Deutscher Filmpreis in den Kategorien Beste Hauptdarstellerin (Testud) und Beste Filmmusik. Außerdem Filmband in Silber sowie nominiert in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Regie und Beste Nebendarstellerin (Laborit) (Jenseits der Stille)

1993

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Ehrung: Gewinner des Filmbandes in Silber für Der Olympische Sommer (Gordian Maugg)

1988

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Ehrung: Deutscher Filmpreis für Marianne Sägebrecht als Beste Darstellerin und Filmband in Silber als Bester Spielfilm (Out of Rosenheim)

1985

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Ehrung: Filmband in Silber für Der Schlaf der Vernunft (Ula Stöckl)

1984

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Auszeichnungen: Deutscher Filmpreis, Filmband in Silber (Dokumentarfilm) für Marlene (Maximilian Schell)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

Film:
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Der Bernsteinfischer (Heiner Lauterbach)

1985

Film:
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Ula Stöckl für Der Schlaf der Vernunft (Filmband in Silber)

1943

Film:
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Der weiße Traum (Hans Schneeberger)

"Filmband in Silber" in den Nachrichten