Filmbiografie

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Eine Filmbiografie − auch Biopic (vom engl. biographical und engl. motion picture) − bezeichnet einen Film, der in fiktionalisierter Form das Leben einer geschichtlich belegbaren Figur erzählt. Das Biopic ist eines der ältesten Filmgenres. Der Begriff entstand 1951 und wurde zum ersten Mal im US-Fachblatt Variety verwendet. In einem Biopic muss nicht die Lebensgeschichte einer realen Person von der Geburt bis zum Tod erzählt werden, es genügt vielmehr, dass ein oder mehrere Lebensabschnitte zu einem filmischen Ganzen dramaturgisch verknüpft werden. Ein zentrales Kriterium des Biopics ist die Nennung des Namens der realen Person. Meistens wird im Biopic vorausgesetzt, dass die dargestellte Person gesellschaftliche Relevanz besitzt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: William Dieterle stirbt in Ottobrunn. Wilhelm Dieterle war ein deutscher Filmregisseur und Schauspieler. Nachdem er bis 1928 in über 60 deutschen Filmen als Schauspieler zu sehen war, konnte er ab den 1930er-Jahren größere Erfolge als Regisseur in Hollywood verzeichnen. Insbesondere seine Biopics wie Louis Pasteur und Das Leben des Emile Zola wurden mehrfach ausgezeichnet. Bis einschließlich 1968 inszenierte Dieterle 87 Filme.
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Geboren: Alan Wenkus wird in Kalifornien geboren. Alan Wenkus ist ein US-amerikanischer Autor, Drehbuchautor und Filmproduzent, der 2016 für einen Oscar für seine Mitarbeit am Drehbuch zu der Filmbiografie Straight Outta Compton nominiert worden ist.
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Gestorben: Frank W. Wead stirbt in Santa Monica, Kalifornien. Frank Wilber „Spig“ Wead war ein US-amerikanischer Marineflieger der US Navy und Schriftsteller, dessen Romane mehrfach verfilmt wurden und der 1939 sowohl für den Oscar für die beste Originalgeschichte als auch für den Oscar für das beste Drehbuch nominiert war. Sein eigenes Leben wurde 1957 in der FilmbiografieDem Adler gleich von John Ford mit John Wayne in der Hauptrolle verfilmt.
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Geboren: Frank W. Wead wird in Peoria, Illinois geboren. Frank Wilber „Spig“ Wead war ein US-amerikanischer Marineflieger der US Navy und Schriftsteller, dessen Romane mehrfach verfilmt wurden und der 1939 sowohl für den Oscar für die beste Originalgeschichte als auch für den Oscar für das beste Drehbuch nominiert war. Sein eigenes Leben wurde 1957 in der FilmbiografieDem Adler gleich von John Ford mit John Wayne in der Hauptrolle verfilmt.
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Geboren: William Dieterle wird in Ludwigshafen am Rhein geboren. Wilhelm Dieterle war ein deutscher Filmregisseur und Schauspieler. Nachdem er bis 1928 in über 60 deutschen Filmen als Schauspieler zu sehen war, konnte er ab den 1930er-Jahren größere Erfolge als Regisseur in Hollywood verzeichnen. Insbesondere seine Biopics wie Louis Pasteur und Das Leben des Emile Zola wurden mehrfach ausgezeichnet. Bis einschließlich 1968 inszenierte Dieterle 87 Filme.

Verschiedenes

1939

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spielte ihn Don Ameche in der Hollywood-FilmbiografieLiebe und Leben des Telefonbauers A. Bell (The Story of Alexander Graham Bell) in der Regie von Irving Cummings.

Nachlass und postume Würdigungen

1980

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würdigten Kunstkritiker amerikanischer Zeitungen wie der Evening Tribune nach Sichtung der Filmbiografie die Gemälde Nelas als „von völliger, brillantfarbiger Eigenständigkeit“ und rühmten ihr „intuitives Verstehen archetypischer Bildgleichnisse für den Kreislauf von Leben und Tod“. Artikel über Nela und ihrem Werk erschienen unter anderem in Großbritannien (The Times, Financial Times, The Guardian), den USA (Los Angeles Times, San Diego Union, Readers Hollywood) und Österreich (Kurier, Neue Kronenzeitung, Salzburger Nachrichten). (Cornelia Fischer)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2015

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Film: Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen (Porträt) (Dominik Graf)

2012

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Film: Kon-Tiki ist ein norwegischesbiografischesFilmdrama aus dem Jahr 2012 über den Forscher und Abenteurer Thor Heyerdahl und seine Kon-Tiki-Expedition sowie deren Mitglieder. Die Regie führten Joachim Rønning und Espen Sandberg. In der Hauptrolle spielte Pål Sverre Valheim Hagen.

Stab:
Regie: Joachim Rønning Espen Sandberg
Drehbuch: Petter Skavlan Allan Scott (Drehbuchberater)
Produktion: Aage Aaberge Jeremy Thomas
Musik: Johan Söderqvist
Kamera: Geir Hartly Andreassen
Schnitt: Per-Erik Eriksen Martin Stoltz

Besetzung: Pål Sverre Valheim Hagen, Anders Baasmo Christiansen, Gustaf Skarsgård, Odd-Magnus Williamson, Tobias Santelmann, Jakob Oftebro, Agnes Kittelsen, Manuel Cauchi, Richard Trinder, Katinka Egres, Stefan Cronwall, Eleanor Burke, Sam Chapman, Ian Knauer, Jörgen Berthage, Thomas Arnold

2012

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Film: Hitchcock ist eine Filmbiografie von Sacha Gervasi aus dem Jahr 2012. Das Drehbuch basiert auf der Biografie Alfred Hitchcock and the Making of Psycho von Stephen Rebello. Der Film spielt während der Entstehung des Filmes Psycho und legt einen entscheidenden Fokus der Geschichte auf die Beziehung von Alfred Hitchcock zu seiner Frau Alma Reville während dieser Zeit.

Stab:
Regie: Sacha Gervasi
Drehbuch: John J. McLaughlin
Produktion: Ivan Reitman Tom Pollock Joe Medjuck Alan Barnette Tom Thayer
Musik: Danny Elfman
Kamera: Jeff Cronenweth
Schnitt: Pamela Martin

Besetzung: Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Collette, Danny Huston, Jessica Biel, James D’Arcy, Michael Stuhlbarg, Ralph Macchio, Kurtwood Smith, Michael Wincott, Richard Portnow, Wallace Langham, Martin Balsam, John Gavin, Bernard Herrmann

2011

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Film: Beate Uhse -Das Recht auf Liebe ist eine deutsche Fernseh-Biografie aus dem Jahr 2011. Der Historienfilm basiert auf dem Leben der Unternehmerin Beate Uhse.

Stab:
Regie: Hansjörg Thurn
Drehbuch: Timo Berndt
Produktion: Dominik Frankowski Heike Hempel Rita Nasser Ica Souvignier Michael Souvignier
Musik: Ulrich Reuter
Kamera: Markus Hausen
Schnitt: Ingo Recker

Besetzung: Franka Potente, Ray Fearon, Hans-Werner Meyer, Henry Hübchen, Sylvester Groth, Josefine Preuß, Rike Schmid, Mariella Ahrens, Jack O. Berglund, Ian T. Dickinson, Bert Tischendorf, Tobias Kasimirowicz, Gotthard Lange, Fritz Roth, Siegried Rauch, Ingrid Mülleder, Sascha Weckwerth

2011

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Film: Machine Gun Preacher ist eine Actionfilm-Filmbiografie über Sam Childers’ Wandlung von einem Club Biker zu einem Priester und Verteidiger afrikanischer Waisen. Der Film wurde 2011 durch Relativity Media veröffentlicht und basiert auf dem Buch Another Man’s War. Das Drehbuch schrieb Jason Keller und Regie führte Marc Forster. Darsteller sind u.a. Gerard Butler, Michelle Monaghan und Michael Shannon.

Stab:
Regie: Marc Forster
Drehbuch: Jason Keller
Produktion: Robbie Brenner
Deborah Giarratana
Craig Chapman
Gary SafadyMarc Forster
Musik: Asche & Spencer
Kamera: Roberto Schaefer
Schnitt: Matt Chessé

Besetzung: Gerard Butler, Michelle Monaghan, Michael Shannon, Madeline Carroll, Kathy Baker, Souléymane Sy Savané, Rhema Marvanne

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