Filmproduktionsgesellschaft

Unter einer Filmproduktionsgesellschaft versteht man ein Unternehmen, das seine Einnahmen überwiegend aus der Produktion von Filmen erwirtschaftet.

Das Arbeitsgebiet einer Filmproduktionsgesellschaft umfasst dabei alle Phasen der Filmproduktion, von der Stoffentwicklung und Filmfinanzierung über die Produktionsvorbereitung und die Dreharbeiten bis hin zur Postproduktion. Kleinere Unternehmen, die keinen eigenen Verleihbetrieb haben und fertige Produktionen zur Kinoauswertung einem externen Filmverleih anvertrauen, erledigen in der Übergangszeit, bis ein Verleih gefunden ist, auch Aufgaben der Filmherausbringung (Launch) wie die Anmeldung des Films bei der FSK und der Filmbewertungsstelle (beides nur in Deutschland), Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Festivalbewerbungen und die Organisation einer – oft groß aufgezogenen – Kinopremiere, einschließlich der Einwerbung von Sponsoren- und Fördergeldern zur Finanzierung dieser Arbeiten.



Inhaltsverzeichnis



Begriffsabgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Begriffe Filmgesellschaft und Filmproduktionsgesellschaft werden meist bedeutungsgleich verwendet. Im weiteren Sinne werden als Filmgesellschaften jedoch auch solche Unternehmen bezeichnet, die über die Filmproduktion hinaus auch im Bereich Filmverleih bzw. -vertrieb tätig sind oder eigene Kinos betreiben.

Das Statistische Bundesamt führt diesen Teil der Produktionswirtschaft auch unter der Bezeichnung Produktionsunternehmen audiovisueller Programme. Diese schließt neben Kinofilmproduktionen und Filmen, Sendungen und Serien für das Fernsehen auch Produktionen von Werbefilmen, Imagefilmen, Industriefilmen und Webserien ein. Eine klassische Filmproduktionsgesellschaft zeichnet sich durch kreative und wirtschaftliche Unabhängigkeit sowie den damit verbundenen Risiken aus. Als Dienstleistungs-Produktionsgesellschaft werden Unternehmen bezeichnet, die im Auftrag Filme ganz oder teilweise produzieren. Im Jahr 2012 gab es in Deutschland circa 900 klassische Produktionsgesellschaften, die einen Jahresumsatz von über €150.000 hatten, davon 300 Kino- und 600 TV-Produzenten. Zusätzlich können an die 800 Dienstleistungs-Filmproduktionsgesellschaften als Produzenten im weiteren Sinne gezählt werden.

Der in den USA geprägte Begriff Filmstudio bezeichnet im eigentlichen Sinn eine Einrichtung zur Produktion von Filmen. Umgangssprachlich wird dieser Begriff jedoch gelegentlich auch als Bezeichnung für eine Filmproduktionsgesellschaft verwendet.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Pionierzeit des Films, als die ersten Filmproduktionsgesellschaften gegründet und die ersten Filmstudios errichtet wurden, kam vor allem den Besitzern der schon bald sehr großen Filmstudios in Hollywood große Entscheidungsgewalt zu. Diese einflussreiche Position wurde jedoch durch das Aufkommen von unabhängigen Vermittlungsagenturen und Interessensvertretungen von Filmschaffenden, die deren vertragliche Stellung erheblich verbesserten, nach und nach geschwächt. Heutzutage verfügen beispielsweise erfolgreiche Schauspieler in der Regel über einen eigenen Agenten und sind somit vertraglich nicht für einen bestimmten Zeitraum an eine Filmproduktionsgesellschaft gebunden, wie es in den ersten Jahrzehnten des Films noch häufig üblich war.



Rechtsformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland sind Filmproduktionsgesellschaften meist als Kapitalgesellschaften (Gesellschaft mit beschränkter Haftung, seltener Aktiengesellschaft), gelegentlich jedoch auch als Kommanditgesellschaft oder als Partnerschaftsgesellschaft organisiert. Bei US-amerikanischen Filmproduktionsgesellschaften bildet die Corporation die häufigste Rechtsform.



Typen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmproduktionsunternehmen unterscheiden sich in ihrer Größe bzw. ihrem Umsatz. Zu den weltweit größten Unternehmen zählen die amerikanischen Universal Pictures, die über gewaltige Atelieranlagen, einen Kostüm- und Requisitenfundus und 9.000 feste Mitarbeiter verfügen, durchschnittlich 21 Filme pro Jahr produzieren und aus dem Verleih und Vertrieb sowohl ihrer eigenen und als auch fremder Produktionen erhebliche zusätzliche Einnahmen erwirtschaften. Eine der größten Filmproduktionsgesellschaften in Deutschland ist die Münchner Constantin-Film, die pro Jahr gut 5 Kinofilme produziert, 235 Mitarbeiter beschäftigt, zahlreiche Tochterunternehmen besitzt und auch als Verleih tätig ist. Die Mehrzahl der deutschen Filmproduktionsgesellschaften sind jedoch Kleinunternehmen, die keine eigenen Atelieranlagen besitzen, nur eine Handvoll von Mitarbeitern beschäftigen und ohne Filmförderung gar nicht bestehen könnten.

Filmproduktionsgesellschaften unterscheiden sich in der Dauer ihres Bestehens. Eine der ältesten noch tätigen Filmgesellschaften der Welt ist die 1895 gegründete amerikanische Biograph Company; die älteste deutsche Gesellschaft ist die Universum Film AG (seit 1917). Andere Unternehmen sind viel kurzlebiger; oft werden Produktionsgesellschaften für die Herstellung eines einzigen Films gegründet und danach wieder aufgelöst.

Unter „unabhängigen“ Filmproduktionsgesellschaften versteht man umgangssprachlich solche Unternehmen, die nicht zu den marktbeherrschenden Großen der Branche gehören. Diese Unterscheidung ist besonders in den USA gängig, wo ein in Hollywood ansässiges Oligopol aus sieben Superkonzernen den Löwenanteil der nationalen Filmproduktion liefert. Das Etikett „Unabhängigkeit“ wird in diesem Zusammenhang gern benutzt, um den Anschein zu erwecken, in kleineren, finanziell schwächer ausgestatteten Unternehmen würden grundsätzlich Independentfilme produziert, d. h. solche Filme, die sich auch ästhetisch vom Mainstream unterscheiden. Dies ist in einigen Fällen zutreffend, meist jedoch nicht.

Einen Sonderfall so genannter „unabhängiger“ Filmproduktionsgesellschaften stellen solche Unternehmen dar, die nicht profitorientiert arbeiten. Eines der wenigen Beispiele bildet die Deutsche Film-Gemeinschaft, die 1931 zur Produktion des Films Mädchen in Uniform gegründet wurde.

Ein anderer Sonderfall sind staatseigene Filmproduktionsgesellschaften. In der deutschen Geschichte bildet die Ufa, die sich von 1937 bis 1945 im Staatsbesitz befand, das prominenteste Beispiel (siehe: Nationalsozialistische Filmpolitik). Ein weiteres Beispiel ist die Mosfilm, die in der jungen Sowjetunion als nationale Einheits-Filmgesellschaft gegründet wurde und trotz der Wiederherstellung des Marktes noch nicht privatisiert wurde.

Filmproduktionsgesellschaften unterscheiden sich in ihren Tätigkeitsschwerpunkten. Neben Produktionsgesellschaften, die ausschließlich oder überwiegend Spielfilme herstellen, gibt es Gesellschaften, die auf die Produktion von Animations- oder Dokumentarfilmen spezialisiert sind. Wieder andere Unternehmen produzieren Fernsehfilme, Fernsehserien und nichtfiktionale Filme im Auftrag von Rundfunkanstalten oder Privatsendern. Daneben gibt es Unternehmen, die sich auf die Produktion Werbefilmen, und andere, die sich auf Musikvideos spezialisiert haben. Sogenannte Serviceproduktionen bieten lokale Dienstleistungen für andere Filmproduktionsgesellschaften, meist aus dem Ausland, an.

Aktive US-Filmproduktionsgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Filmstudios auerhalb der USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Filmstudios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktive unabhngige Filmproduktionsgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktive schweizerische Filmproduktionsgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Filmproduktionsgesellschaften? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Oliver Castendyk, Klaus Goldhammer: Produzentenstudie 2012, Daten zur Film- und Fernsehwirtschaft in Deutschland 2011/2012. 2012, ISBN 978-3-89158-582-5, S.19?26.

Unter einer Filmproduktionsgesellschaft versteht man ein Unternehmen, das seine Einnahmen überwiegend aus der Produktion von Filmen erwirtschaftet.

Das Arbeitsgebiet einer Filmproduktionsgesellschaft umfasst dabei alle Phasen der Filmproduktion, von der Stoffentwicklung und Filmfinanzierung über die Produktionsvorbereitung und die Dreharbeiten bis hin zur Postproduktion. Kleinere Unternehmen, die keinen eigenen Verleihbetrieb haben und fertige Produktionen zur Kinoauswertung einem externen Filmverleih anvertrauen, erledigen in der Übergangszeit, bis ein Verleih gefunden ist, auch Aufgaben der Filmherausbringung (Launch) wie die Anmeldung des Films bei der FSK und der Filmbewertungsstelle (beides nur in Deutschland), Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Festivalbewerbungen und die Organisation einer – oft groß aufgezogenen – Kinopremiere, einschließlich der Einwerbung von Sponsoren- und Fördergeldern zur Finanzierung dieser Arbeiten.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Thilo Rothkirch stirbt in Berlin. Thilo Curt Friedrich Dorotheus Graf von Rothkirch, Freiherr von Trach war ein deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur. Rothkirch war Gründer und Geschäftsführer der Berliner Kinderfilm-Filmproduktionsgesellschaft Rothkirch Cartoon-Film.
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Gestorben: James Bernard stirbt in London. James Michael Bernard war ein britischer Drehbuchautor und Filmkomponist, der für seine einzige Drehbucharbeit 1952 den Oscar für die beste Originalgeschichte gewann und vor allem durch die von ihm komponierte Filmmusik für die Horror- und Science-Fiction-Filme der FilmproduktionsgesellschaftHammer-Filme bekannt wurde.
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Geboren: Hugh Jackman wird in Sydney, New South Wales geboren. Hugh Michael Jackman ist ein australischer Schauspieler, Filmproduzent und Sänger, der besonders als „Wolverine“ in der X-Men-Reihe sowie durch den Action-Thriller Passwort: Swordfish (2001) bekannt wurde. Große Erfolge erzielte er auch als Musicaldarsteller, besonders mit der Rolle des Peter Allen in The Boy from Oz und als Jean Valjean in Les Misérables (2012). Gemeinsam mit John Palermo gründete er die FilmfirmaSeed Productions.
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Gestorben: Eddie Mannix stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Edgar Joseph „Eddie“ Mannix war er ein US-amerikanischer Filmproduzent und Filmstudio-Manager.
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Geboren: Thilo Rothkirch wird in Brakel geboren. Thilo Curt Friedrich Dorotheus Graf von Rothkirch, Freiherr von Trach war ein deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur. Rothkirch war Gründer und Geschäftsführer der Berliner Kinderfilm-Filmproduktionsgesellschaft Rothkirch Cartoon-Film.

Wirtschaft

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Durch den Zusammenschluss dreier Filmproduktionsgesellschaften entsteht das Unternehmen Metro-Goldwyn-Mayer in Hollywood.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1929

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Werk > Film: Olympia deutsche Version des Drehbuchs, USA 1930. Regisseur: Jacques Feyder. Darsteller: Nora Gregor, Theo Shall, Julia Serda, Karl Etlinger, Arnold Korff. Produktion: Metro-Goldwyn-Mayer. Deutsche Version des Films His Glorious Night von Lionel Barrymore. (Leo Birinski)

1928

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Werk > Film: Das Große Glück – Regisseur und Dialogen, USA 1929. Darsteller: Rudolph Schildkraut, Louise Dresser, Fritz Feld. Produktion: DeMille Pictures Corporation. Deutsche Version des Films A Ship Comes In von William K. Howard. (Leo Birinski)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2010

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Gründung: Die Rowboat Film- und Fernsehproduktion mit Sitz in Köln ist ein Filmunternehmen, das als Filmproduktion tätig ist.

2006

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Gründung: Severin Films ist eine US-amerikanischeFilmproduktions- und Vertriebsfirma. Severin Films konzentriert sich auf die Restaurierung und den Vertrieb von kontroversen und provokativen Filmen aus aller Welt. Die Filmgenre sind meist Erotik-, Horror- und Actionfilme

2006

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Gründung: Majestic ist ein deutsches Filmunternehmen, das sowohl als Filmverleih als auch als Filmproduktionsgesellschaft tätig ist.

2006

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Gründung: Die Studio Hamburg Serienwerft Lüneburg GmbH ist eine Filmproduktionsgesellschaft mit Sitz in Lüneburg. Die Geschäftsräume, sowie zwei Produktionsstudios, befinden sich in der ehemaligen Europazentrale von Konica Minolta in Lüneburg.

2003

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Gründung: Marv Films (auch bekannt als Marv oder MARV) ist eine britische Filmproduktionsgesellschaft von Matthew Vaughn. Am bekanntesten ist Marv Films für die Filme Der Sternwanderer, Kick-Ass und X-Men: Erste Entscheidung.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Inception (englisch für Einpflanzen oder Beginn) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Heist-Film aus dem Jahr 2010 und der siebte Spielfilm des US-amerikanisch-britischen Regisseurs Christopher Nolan, der auch das Drehbuch verfasste und als Produzent fungierte. Die Produktionskosten des Films betrugen 160 Millionen US-Dollar und wurden von den beiden ausführenden FilmproduktionsgesellschaftenWarner Bros. und Legendary Pictures getragen.

Stab:
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Christopher Nolan
Produktion: Christopher Nolan, Emma Thomas
Musik: Hans Zimmer
Kamera: Wally Pfister
Schnitt: Lee Smith

Besetzung: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ken Watanabe, Cillian Murphy, Ellen Page, Tom Hardy, Dileep Rao, Marion Cotillard, Michael Caine, Tom Berenger, Pete Postlethwaite, Lukas Haas, Tai-Li Lee

2005

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Film: Domino ist ein Film des britischen Regisseurs Tony Scott. Der Actionfilm basiert lose auf der wahren Lebensgeschichte der Titelfigur und wurde von den Filmproduktionsgesellschaften Scott Free Productions, Domino 17521 Inc., Davis-Films und Metropolitan Filmexport produziert. Der deutsche Kinostart war am 29. Dezember 2005. In den USA wurde der Film von New Line Cinema vertrieben, in Deutschland von Constantin-Film.

Stab:
Regie: Tony Scott
Drehbuch: Richard Kelly
Produktion: Skip Chaisson Samuel Hadida Tony Scott
Musik: Harry Gregson-Williams
Kamera: Daniel Mindel
Schnitt: Tony Ciccone William Goldenberg Christian Wagner

Besetzung: Keira Knightley, Mickey Rourke, Édgar Ramírez, Riz Abbasi, Delroy Lindo, Mo’Nique Imes-Jackson, Macy Gray, Dabney Coleman, Stanley Kamel, Lucy Liu, Christopher Walken, Jacqueline Bisset, Mena Suvari, Brian Austin Green, Ian Ziering, Tom Waits, Kel O'Neill

1985

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Film: Der Märchenprinz ist ein Liebesfilm bzw. eine Literaturverfilmung. Produktionsfirma war Enigma (Goldcrest). Die Erstaufführung fand am 19. Juli 1994 statt.

Stab:
Regie: Brian Gilbert
Drehbuch: Brian Gilbert Posy Simmonds
Produktion: Iain Smith
Musik: Enya
Ní Bhraonáin
Kamera: Clive Tickner
Schnitt: Jim Clark

Besetzung: Raoul Delfosse, Jane Snowden, Alexandre Sterling, Jean-Marc Barr, Jacqueline Doyen, Jeanne Herviale

1972

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Film: Circus der Vampire (Originaltitel: Vampire Circus) ist ein britischer Horrorfilm von Robert Young aus dem Jahr 1972. Produziert wurde er von der FilmgesellschaftHammer.

Stab:
Regie: Robert Young
Drehbuch: Judson Kinberg
Musik: David Whitaker
Kamera: Moray Grant
Schnitt: Peter Musgrave

Besetzung: Adrienne Corri, Anthony Higgins, John Moulder-Brown, Lynne Frederick, Laurence Payne, Thorley Walters, Richard Owens, Elizabeth Seal, Robin Hunter, Domini Blythe, Robert Tayman, David Prowse, Skip Martin

1968

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Film: Die Hexe des Grafen Dracula (Alternativ: Schwarze Messe auf blutrotem Altar, Originaltitel: Curse of the Crimson Altar) ist ein britischer Horrorfilm aus dem Jahre 1968, der von Lewis M. Heyward produziert wurde und unter der Regie von Vernon Sewell entstand. Der Film ist eine Produktion der britischen Filmproduktionsgesellschaft Tigon British. In den Hauptrollen sind Christopher Lee, Boris Karloff und Mark Eden zu sehen. Der Film basiert lose auf der Erzählung Träume im Hexenhaus von H. P. Lovecraft aus dem Jahre 1932.

Stab:
Regie: Vernon Sewell
Drehbuch: Mervyn Haisman Henry Lincoln
Produktion: Lewis M. Heyward
Musik: Peter Knight
Kamera: John Coquillon
Schnitt: Howard Lanning

Besetzung: Christopher Lee, Boris Karloff, Mark Eden, Barbara Steele, Michael Gough, Virginia Wetherell, Rosemarie Reede, Derek Tansley, Michael Warren, Ron Pember, Denys Peek, Rupert Davies

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