Final Four

Der Ausdruck Final Four wird im Bereich des Sports verwendet und bezeichnet das Endrunden-Turnier eines Wettbewerbs.

An einem Final-Four-Turnier nehmen vier Mannschaften teil, wobei die Sieger aus den Halbfinalspielen im anschließenden Finale den Turniersieger und damit den Sieger des Wettbewerbs ermitteln. Als Besonderheit zu Halbfinal- und Finalspielen in anderen Wettbewerben finden die Begegnungen innerhalb von zwei Tagen, meist an einem Wochenende, statt. Aus diesem Grund spricht man auch von einem „Endspiel-Wochenende“. Am ersten Tag werden die Halbfinals gespielt, am zweiten Tag das Spiel um den dritten Platz und das Finale. Bei einigen Wettbewerben entfällt das Spiel um den dritten Platz.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: James H. Gardner stirbt in Salt Lake City, Utah. James Hamlin „Jack“ Gardner war ein US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer. Er wirkte im Bereich des College Basketball der NCAA von 1940 bis 1953 als Cheftrainer an der Kansas State University und anschließend bis 1971 in gleicher Funktion an der University of Utah. Mit beiden Mannschaften gelang ihm je zweimal der Einzug in die Final Four-Runde der NCAA Men’s Division I Basketball Championship. Für sein Wirken und seine Erfolge wurde er 1970 zum National Coach of the Year ernannt und 1984 in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.
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Geboren: Shabazz Napier wird in Roxbury, Massachusetts geboren. Shabazz Bozie Napier ist ein US-amerikanischer Basketballspieler. Während seines Studiums in seinem Heimatland gewann Napier 2011 und 2014 zweimal die NCAA Men’s Division I Basketball Championship und wurde dabei 2014 als Most Outstanding Player (MOP) des Final Four-Turniers ausgezeichnet. Im anschließenden Entry Draft der am höchsten dotierten Profiliga NBA wurde er an 24. Position von den Charlotte Hornets ausgewählt, die ihre Rechte in einem Spielertausch direkt an die Miami Heat weitergaben. Napier hat sein Interesse bekundet, bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2014 für die Puerto-ricanische Basketballnationalmannschaft zu spielen, da seine Mutter von dort stammt.
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Geboren: Tyrese Rice wird in Richmond, Virginia geboren. Tyrese Rice ist ein montenegrinisch-US-amerikanischer Basketballspieler. Er ist seit dem Ende seines Studiums in seinem Heimatland 2009 als Profi in Europa aktiv, seit der Saison 2014/15 spielt er für den russischen Klub BK Chimki aus der Oblast Moskau. Mit dem israelischen Verein Maccabi Tel Aviv gewann Rice 2014 eine Triple Crown aus nationalem Double und ULEB Euroleague 2013/14, wobei er bei letzterem als MVP des Final Four-Turniers ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung bekam er im Trikot von BK Chimki als bester Spieler des Eurocup 2014/15 über die gesamte Saison sowie speziell der Finalserie, als die russische Mannschaft in den beiden Finalspielen überlegen den Titel gewinnen konnte.
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Geboren: Nathan Jawai wird in Sydney, New South Wales geboren. Nathan „Nate“ Jawai ist ein australischer Basketballspieler. Jawai wurde 2008 im Entry Draft der am höchsten dotierten Profiliga NBA ausgewählt, konnte sich aber hier in den folgenden beiden Jahren nicht durchsetzen. Seit 2010 spielt er in Europa und gewann 2011 die Adria-Liga, wo er als „Most Valuable Player“ (MVP) des „Final Four“-Turniers ausgezeichnet wurde. Seit der Saison 2013/14 spielt er für den in Spanien antretenden Verein BC Andorra. Jawai wird mit seiner Körpergröße und dunklen Hautfarbe sowie insbesondere seiner Körperfülle von mehr als 2?½ Zentnern Gewicht gerne mit Shaquille O’Neal verglichen und als „Aussie Shaq“ oder ähnlich wie Sofoklis Schortsanitis als „Baby Shaq“ bezeichnet. Jawai fühlt sich in seiner Spielweise mit diesen Spitzennamen nicht gut getroffen und lehnt diesen ab.
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Geboren: Andrea Cinciarini wird in Cattolica, Emilia-Romagna geboren. Andrea Cinciarini ist ein italienischer Basketballspieler. Als professioneller Spieler war Cinciarini bislang ausschließlich für italienische Vereine aktiv und als Nationalspieler Teilnehmer der letzten beiden Endrunden 2011 und 2013 um die Basketball-Europameisterschaft. Mit Pallacanestro Reggiana gewann Cinciarini die EuroChallenge 2013/14 und wurde dabei als Most Valuable Player des Final Four-Turniers in diesem europäischen Vereinswettbewerb ausgezeichnet. Sein drei Jahre älterer Bruder Daniele Cinciarini ist ebenfalls italienischer Auswahlspieler.

Sport

1985

Geschichte > NCAA Basketball-Turniere:
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NCAA Final Four (Rupp Arena)

Sonstige Ereignisse

2017

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Final Four der NCAA Men’s Division I Basketball Championship (University of Phoenix Stadium)

2008

1997

"Final Four" in den Nachrichten