Finlandia-Halle

Die 1971 nach einem Entwurf vom Architekten und Städteplaner Alvar Aalto fertiggestellte Finlandia-Halle (finnisch: Finlandia-talo) ist ein Konzert- und Kongressgebäude und heute eines der Wahrzeichen von Helsinki. Der Baustil ist – für Finnland typisch – funktionell ausgerichtet und bietet einen lebhaften Kontrast zur oft schwermütig wirkenden Landschaft. Das Hauptauditorium der Halle bietet Platz für 1.750 Besucher. Die am südlichen Ufer der Bucht Töölönlahti gelegene Halle ist mit weißem Carrara-Marmor verkleidet und fällt bereits von weitem auf. Das raue Klima Finnlands setzte den Marmorplatten jedoch stark zu, daher mussten die meisten Platten mittlerweile ersetzt werden.

Im Juli 1975 wurde hier die KSZE-Schlussakte unterzeichnet.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2005

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Concerto per violino, piano ed orchestra dubbelkonsert för violin, piano och orkester (Concerto per violino, piano ed orchestra Doppelkonzert für Violine, Klavier und Orchester), Spielzeit: 33´; UA: 19. April 2006 Helsinki Finlandia talo / Finlandia-Halle, Solisten: Ulf Wallin, Roland Pöntinen, RSO Finnland, Dirigent: Pietari Inkinen. (Anders Eliasson)

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