Finnische Zentrumspartei

Die Finnische Zentrumspartei (finnischSuomen Keskusta, abgekürzt Kesk.; schwedischCentern i Finland), bis 1965 Landbund (finn. Maalaisliitto; schwed. Agrarförbundet) ist eine bäuerlich-liberale Partei der politischen Mitte in Finnland. Sie ist Mitglied in der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), der europäischen Vereinigung der liberalen Parteien.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ahti Karjalainen stirbt in Helsinki. Ahti Kalle Samuli Karjalainen war ein finnischer Politiker, der dem Zentrum angehörte.
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Gestorben: Kustaa Tiitu stirbt in Lapua. Kustaa Emil Tiitu war ein finnischer Politiker der Finnischen Zentrumspartei (Suomen Keskusta), der mit Unterbrechungen 18 Jahre lang Abgeordneter des Parlaments (Eduskunta) sowie zeitweilig Minister war.
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Gestorben: Urho Kekkonen stirbt in Helsinki. Urho Kaleva Kekkonen ?a a war ein finnischer Politiker der Zentrumspartei. Nach sechs Jahren als Ministerpräsident wurde er 1956 zum Staatspräsidenten gewählt. Er bekleidete das Amt über 25 Jahre lang und ist damit das am längsten amtierende Staatsoberhaupt einer demokratisch wählenden Republik überhaupt. Kekkonen führte die Neutralitätspolitik seines Vorgängers Juho Kusti Paasikivi fort, die als die Paasikivi-Kekkonen-Linie bezeichnet wurde.
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Gestorben: Emil Skog stirbt in Helsinki. Emil Albert Skog war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück.
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Geboren: Riikka Manner wird in Varkaus als Riikka Pakarinen geboren. Riikka Manner ist eine finnische Politikerin (Zentrum).

Tagesgeschehen

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Helsinki/Finnland: Bei der Parlamentswahl wird die Nationale Sammlungspartei unter Vorsitz von Jyrki Katainen mit 20,4 % der Stimmen stärkste Kraft vor der Sozialdemokratischen Partei mit 19,1 % und der Partei Wahre Finnen mit 19,0 %. Die bislang regierende Zentrumspartei verliert 7,3 Prozentpunkte und kommt auf nur noch 15,8 % der Stimmen.
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Helsinki/Finnland: Knapp einen Monat nach den Parlamentswahlen in Finnland gibt Matti Vanhanen, neuer und alter Ministerpräsident, bekannt, dass es eine Vier-Parteien-Regierung bestehend aus Vanhanens Zentrumspartei, der Nationalen Sammlungspartei, den Grünen und der Schwedischen Volkspartei geben wird. Die Zentrumspartei wird wie die Nationale Sammlungspartei 8 Ministerposten bekommen, die Grünen und die Schwedische Volkspartei je 2 Ressorts. Insgesamt verfügt die Koalition über 126 der 200 Mandate im Parlament. Die Regierung verspricht unter Anderem eine Steuersenkung von etwa 1,8 Milliarden Euro sowie Schaffung neuer Arbeitsplätze.

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