Flughafen Frankfurt am Main

Der Flughafen Frankfurt am Main (ICAO-Code: EDDF, IATA-Code: FRA; genehmigt als Frankfurt/Main; umgangssprachlich Rhein-Main-Flughafen, Eigenbezeichnung Frankfurt Airport) ist der größte deutsche Verkehrsflughafen. Gemessen am Passagieraufkommen war er 2016 nach London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle und Flughafen Amsterdam Schiphol der viertgrößte europäische Flughafen und liegt im weltweiten Vergleich auf dem zwölften Rang. Auch ist er eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze.

2016 wurden in Frankfurt insgesamt 60,8 Millionen Passagiere gezählt. Mit ca. 2,1 Millionen Tonnen hat der Frankfurter Flughafen das größte Frachtaufkommen aller europäischen Flughäfen und das achthöchste weltweit. Der Flughafen ist die Heimatbasis der Fluggesellschaften Lufthansa, Condor Flugdienst, Sunexpress Deutschland sowie der Frachtfluggesellschaften Lufthansa Cargo und Nightexpress.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Pascal Behrenbruch wird in Offenbach am Main geboren. Pascal Behrenbruch ist ein deutscher Leichtathlet, der im Zehnkampf antritt. Sein bisher größter Erfolg ist der Gewinn der Europameisterschaft 2012. Er startet für den Verein LG Eintracht Frankfurt, beendete im Juni 2006 seine Ausbildung als IT-Kaufmann und arbeitet als Sportberater für Führungskräfte bei der Flughafengesellschaft Fraport am Flughafen Frankfurt am Main. Behrenbruch wird trainiert von Andrei Nazarov und Erki Nool. Sein aktuelles Wettkampfgewicht beträgt 94? kg bei einer Körpergröße von 1,96? m.
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Geboren: Stefan Schulte (Manager) wird in Wuppertal geboren. Stefan Schulte ist ein deutscher Manager. Er ist seit September 2009 Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, der Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens.
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Geboren: Bodo Kolbe wird geboren. Bodo Kolbe ist ein deutscher Blues-Musiker aus Mörfelden-Walldorf. Er spielt unter anderem Slide-Gitarre, Banjo und Mundharmonika. Kolbe gehörte in den 1970er Jahren mit dem Album Mer speele de Bluus zu den Begründern des deutsch gesungenen Blues. 1979 gründete Kolbe die Band Dood un Deiwel, 1984 die Band Saure Gummern. Kolbes auf Hessisch gesungene Texte handeln vom Alltagsleben im Hessischen Ried. Auch in politischen Konflikten der Gegend, wie beim Widerstand gegen die Erweiterung des Rhein-Main-Flughafens, engagiert sich Bodo Kolbe.
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Geboren: Wilhelm Bender (Manager) wird in Kirberg, heute Ortsteil von Hünfelden, Landkreis Limburg-Weilburg geboren. Wilhelm Bender ist ein deutscher Manager. Er war von Januar 1993 bis August 2009 Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, der Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1961

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Gründung: Ticona ist ein internationaler Hersteller von technischen Kunststoffen und gehört zur Celanese Corporation. Das Werksgelände des Unternehmens befindet sich im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main, die Unterzentrale in Sulzbach (Taunus) im Main-Taunus-Kreis. Bis 2011 war das Unternehmen in Kelsterbach im Kreis Groß-Gerau ansässig. Wegen des Baus der neuen Nordwestlandebahn am Frankfurter Flughafen musste der alte Standort aufgegeben werden.

1947

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Gründung: Die Fraport AG (von Frankfurt Airport) (genau: Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide) mit Sitz in Frankfurt am Main ist die börsennotierte Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt am Main. Fraport ist an weiteren deutschen und ausländischen Flughäfen beteiligt.

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Frankfurt am Main : In der Abflughalle B des Flughafens Frankfurt am Main explodiert ein Sprengkörper in einem Abfallbehälter. Drei Personen sterben, 42 weitere werden z.T. schwer verletzt. Zu der Tat bekennen sich in widersprüchlichen Bekenneranrufen mehrere in- und ausländische Organisationen.

Tabellarische Chronik > Untergang

1970

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Weltweit stand AEG-Telefunken mit 178.000 Mitarbeitern an zwölfter Stelle in der Weltrangliste der größten Elektrounternehmen. Die Unternehmenskrise zeichnete sich jedoch ab. Das Unternehmen wurde unter anderem belastet durch letztlich erfolglose Projekte wie den Bau einer automatischen Gepäckförderanlage am Flughafen Frankfurt am Main und den Einstieg in den Bau von Kernkraftwerken. Die von der AEG in den 1960er Jahren entwickelte Baulinie von Siedewasserreaktoren konnte sich am Markt nicht durchsetzen. Insbesondere das Kernkraftwerk Würgassen, dessen Inbetriebnahme sich wegen einer Reihe von technischen Problemen um Jahre verzögerte, kostete die AEG Hunderte von Millionen Mark. Neben solchen technischen Problemen war eine Hauptursache für den Zusammenbruch ein chaotisches Finanz- und Planungswesen. Planungsunterlagen waren unnötig ausführlich und dadurch unverständlich. In Frankfurt/Main gab es eine aufgeblähte, uneffektive Unternehmenszentrale mit fast 1.000 Mitarbeitern. Gewinne und Verluste verschiedener Geschäftsbereiche wurden durch das Rechnungswesen so zusammengeführt, dass nach Insider-Informationen schließlich kein einziger Bereich tatsächliche Gewinne auswies. Mit derartigen Problemen stand die AEG nicht allein (siehe u.? a. auch Untergang von Borgward und Vulkan-Werft).

1970

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Weltweit stand AEG-Telefunken. mit 178.000 Mitarbeitern an zwölfter Stelle in der Weltrangliste der größten Elektrounternehmen. Die Unternehmenskrise zeichnete sich jedoch ab. Das Unternehmen wurde unter anderem belastet durch letztlich erfolglose Projekte wie den Bau einer automatischen Gepäckförderanlage am Flughafen Frankfurt am Main und den Einstieg in den Bau von Kernkraftwerken. Die von der AEG in den 1960er Jahren entwickelte Baulinie von Siedewasserreaktoren konnte sich am Markt nicht durchsetzen. Insbesondere das Kernkraftwerk Würgassen, dessen Inbetriebnahme sich wegen einer Reihe von technischen Problemen um Jahre verzögerte, kostete die AEG Hunderte von Millionen Mark. Neben solchen technischen Problemen war eine Hauptursache für den Zusammenbruch ein chaotisches Finanz- und Planungswesen. Planungsunterlagen waren unnötig ausführlich und dadurch unverständlich. In Frankfurt/Main gab es eine aufgeblähte, uneffektive Unternehmenszentrale mit fast 1.000 Mitarbeitern. Gewinne und Verluste verschiedener Geschäftsbereiche wurden durch das Rechnungswesen so zusammengeführt, dass nach Insider-Informationen schließlich kein einziger Bereich tatsächliche Gewinne auswies. Mit derartigen Problemen stand die AEG nicht allein (siehe u.a. auch Untergang von Borgward und Vulkan-Werft).

Politik & Weltgeschehen

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An der Startbahn West werden zwei Polizeibeamte erschossen. Die Auseinandersetzungen um die Startbahn am Flughafen Frankfurt am Main erreichten ihren Höhepunkt

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

Projekt:
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Gestaltung der Aufenthaltsbereiche im Flughafen Frankfurt am Main für Fraport (3deluxe)

2001

Werk:
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Euro-Symbol vor dem Eurotower (Europäische Zentralbank), Gallusanlage, und vor dem Terminal 1 des Flughafens, Frankfurt am Main (Ottmar Hörl)

1989

Werk > Ausstellung:
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Bilder vom Wald in der Airportgallery des Frankfurter Flughafens (Reinhard Feldrapp)

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

2017

Voraussichtliche Ereignisse:
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Fertigstellung des Terminal 3 am Flughafen Frankfurt am Main

Geschichte

2004

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– Bekämpfung der Schwarzarbeit wird auf Bundesebene beim Zoll gebündelt. Insgesamt sollen 7.000 Beschäftigte bis 2005 in diesem Arbeitsbereich tätig werden; Fluppen-Affäre im März , Sechste EU-Erweiterung (Dritte Osterweiterung – Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und der nicht türkisch besetzte Teil Zyperns). Ab März kommt es beim HauptzollamtFrankfurt am Main-Flughafen regelmäßig zu öffentlichen Auseinandersetzungen zwischen Zollbeamten und deren Amtsleiter Hartmut Neßler, dem eine zu bürokratische Amtsführung vorgeworfen wurde. Im Vordergrund standen dabei regelmäßig unbesetzte Einreisekontrollstellen und die Einschränkung der gesetzlich vorgesehenen Zollkontrollen. Die Fahndungserfolge des Zolls sanken auf einen historischen Tiefpunkt. Zudem klagten die Zollbeamten über Mobbing und Schikanen gegenüber engagierten Kollegen. Während der Amtszeit Neßlers verließ rund ein Viertel der Beschäftigten die Dienststelle. (Bundeszollverwaltung)

Tagesgeschehen

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Meimbressen/Deutschland: Mit der Landung einer vom Flughafen Frankfurt am Main kommenden Germania Airline-Maschine wird der Flughafen Kassel-Calden eröffnet.
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Leipzig/Deutschland: Nach monatelangen Protesten von Anwohnern des Flughafens Frankfurt am Main erklärt das Bundesverwaltungsgericht nächtliche Starts und Landungen zwischen 23 und 5 Uhr für unzulässig.
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Frankfurt am Main: Nach 60 Jahren schließt die US-Luftwaffe ihre Rhein-Main Air Base am Frankfurter Flughafen symbolisch mit einem Festakt des Flughafenbetreibers Fraport. Der Flughafen war für die US-Luftwaffe seit 1945 ihr „Tor zu Europa“ und zählte einst zu den wichtigsten Stützpunkten weltweit. Die endgültige Schließung steht zum Jahresende an.
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Frankfurt am Main: Das Bundesverwaltungsgericht genehmigt den Bau einer Wartungshalle für das neue Großraumflugzeug Airbus A380 am Frankfurter Flughafen und lehnt damit eine Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) ab.

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