Flugzeugentführung von Irkutsk

Bei der Flugzeugentführung von Irkutsk am 8. März 1988 versuchte die russische Großfamilie Owetschkin (russischОвечкин) aus der sibirischen Stadt Irkutsk ein Passagierflugzeug zu kapern, um aus der Sowjetunion in den Westen zu fliehen. Die Entführung, die in einer Katastrophe mit mehreren Toten und Verletzten endete, gilt als das erste medienwirksame Geiseldrama in der Geschichte Russlands und der Sowjetunion und zog auch deshalb öffentliche Aufmerksamkeit auf sich, weil die Owetschkins damals als Musiker-Familie in ihrem Heimatland bekannt waren.

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Natur & Umwelt

1988

Katastrophen:
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8. März: Bei der Flugzeugentführung von Irkutsk versucht eine sibirische Familie, ein Passagierflugzeug zu kapern, um aus der Sowjetunion in den Westen zu fliehen. Die Geiselnahme misslingt, am Ende gibt es neun Tote und 35 zum Teil schwer Verletzte.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In der Sowjetunion endet die Entführung eines Passagierflugzeugs, durch die eine Musiker-Großfamilie in den Westen gelangen wollte, mit dem Tod von neun Personen, darunter fünf Familienmitgliedern.

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