Fort Duquesne

Fort Duquesne, ursprünglich Fort Du Quesne, später ersetzt durch Fort Pitt, war eine Befestigung des 18. Jahrhunderts auf dem Gebiet der heutigen Stadt Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania.

Es lag an der Stelle, an der der Monongahela River und der Allegheny River zusammenfließen und den Ohio River bilden (sog. Forks of the Ohio). Während des Franzosen- und Indianerkriegs (Siebenjähriger Krieg in Nordamerika) (1754–1763) war Fort Duquesne von hoher strategischer Bedeutung und wechselte mehrfach den Besitzer.

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Amerika

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Eine vor allem aus mit den Franzosen verbündeten Indianern bestehende Truppe fügt einem auf das französische Fort Duquesne (heute Pittsburgh, USA) vorrückenden britischen Heer in der Schlacht am Monongahela eine vernichtende Niederlage zu.

Politik & Weltgeschehen

Siebenjähriger Krieg in Nordamerika:
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Die Briten erobern Fort Duquesne. Sie bauen das zerstörte Fort wieder auf und benennen es nach dem britischen Premierminister Fort Pitt. Daraus entwickelt sich später Pittsburgh.
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Nordamerikanische Kolonien: Die Franzosen vertreiben britische Truppen aus der Gegend des heutigen Pittsburgh (Pennsylvania) und errichten dort Fort Duquesne.

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Earl Hines wird in Duquesne, Pennsylvania geboren. Earl Kenneth „Fatha“ Hines war ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader.

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