Fort Lauderdale

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Fort Lauderdale
Spitzname: Venice of America
Skyline von Fort Lauderdale
Skyline von Fort Lauderdale
Lage in County und Bundesstaat
Basisdaten
Staat:Vereinigte Staaten
Bundesstaat:Florida
County:Broward County
Koordinaten:268?N, 808?WKoordinaten:268?N, 808?W
Zeitzone:Eastern (UTC?5/?4)
Einwohner:
?Metropolregion:
178.752(Stand: 1. Juli 2016)
5.564.635 (Stand: 2010)
Bevlkerungsdichte:2.174,6 Einwohner je km2
Flche:93,3km2(ca. 36 mi2)
davon 82,2km2(ca. 32 mi2) Land
Hhe:1m
Postleitzahlen:33301?33340, 33345?33349
Vorwahl:+1 754, 954
FIPS:12-24000
GNIS-ID:0282693
Website:www.fortlauderdale.gov
Brgermeister:Jack Seiler

Fort Lauderdale, auch bekannt als „das Venedig Amerikas“, ist eine Stadt und zudem der County Seat des Broward County im US-Bundesstaat Florida mit 165.521 Einwohnern (Stand: 2010). Das Stadtgebiet hat eine Größe von 93,3 km². Nach Miami und Hialeah ist Fort Lauderdale die drittgrößte Stadt der Metropolregion Miami.



Inhaltsverzeichnis



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Lauderdale liegt etwa 30 km nördlich von Miami. Folgende Kommunen grenzen im Uhrzeigersinn an das Stadtgebiet: Hollywood, Dania Beach, Davie, Plantation, Lauderhill, Lauderdale Lakes, Oakland Park, Wilton Manors, Tamarac, North Lauderdale, Pompano Beach, Lauderdale-by-the-Sea und Sea Ranch Lakes.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Lauderdale befindet sich in den Subtropen. Jedoch herrscht direkt an der Ostküste Südfloridas begünstigt durch den Golfstrom ein Klima tropischen Charakters und wird daher in der Effektiven Klimaklassifikation nach Köppen als Af klassifiziert. Die niedrigste durchschnittliche Monatstemperatur liegt bei 18,9 °C und im trockensten Monat fallen durchschnittlich 60,71 mm Niederschlag.

Die Atlantische Hurrikansaison dauert offiziell vom 1. Juni bis 30. November des Jahres. Die beiden letzten direkten Treffer eines Hurrikans waren Katrina und Wilma im Jahr 2005. Frühere Sturmereignisse waren unter anderem Hurrikan Cleo 1964 und Hurrikan King 1950.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gegend, in der später Fort Lauderdale gegründet werden sollte, wurde in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren zuvor von Indianern des Tequesta-Stammes bevölkert. Der Kontakt mit spanischen Entdeckern im 16. Jahrhundert verursachte durch die eingeschleppten übertragbaren Krankheiten ein großes Sterben bei den Ureinwohnern. Dies sowie bestehende Konflikte mit dem benachbarten Stamm der Calusa führte in den folgenden zwei Jahrhunderten zu einem Rückgang der indigenen Bevölkerung. Die wenigen verbliebenen Ureinwohner wurden 1763 nach Kuba verschifft, als die Spanier nach dem Siebenjährigen Krieg gemäß dem Pariser Frieden Florida an die Briten abtraten. Aufgrund der oft wechselnden Besitzverhältnisse zwischen Spanien, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten und den Konföderierten Staaten von Amerika entwickelte sich die Gegend bis ins 20. Jahrhundert hinein kaum.

Die Gegend um Fort Lauderdale wurde vor dem 20. Jahrhundert auch als „New River Settlement“ bekannt. In den 1830er Jahren entstanden entlang des New River etwa 70 Siedlungen. In dieser Zeit ließ sich hier auch der Pionier William Cooley nieder. Am 6. Januar 1836 wurde er jedoch von Seminolen angegriffen, dabei wurden seine Ehefrau und deren Kinder getötet. Obwohl die anderen weißen Einwanderer nicht angegriffen wurden, gaben alle ihre Siedlungen auf und flohen zuerst nach Key Biscayne und darauf nach Key West.

Eine erste Fort Lauderdale genannte Einfriedung wurde 1838 errichtet, die sich zu einem Schauplatz des Zweiten Seminolenkriegs entwickelte. Nachdem die Festung 1842 aufgegeben wurde, verblieb die Gegend bis in die 1890er Jahre hinein weitgehend unbevölkert. Erst als 1893 Frank Stranahan mit einem Fährbetrieb über den New River begann und 1896 die Eisenbahn der Florida East Coast Railway aus Norden hierher verlängert wurde, begann die eigentliche Entwicklung. Die Stadt wurde 1911 gegründet und 1915 zum County Seat des neu gegründeten Broward County erhoben.

Die größte Entwicklung vollzog sich durch den Florida-Landboom in den 1920er Jahren. Der Miami-Hurrikan von 1926 sowie die Große Depression im Jahr 1930 führte zu einem großen wirtschaftlichen Einbruch. Im Zweiten Weltkrieg wurde Fort Lauderdale zu einer kriegswichtigen Armeebasis.

Nach dem Krieg verzeichnete Fort Lauderdale einen erneuten sprunghaften Anstieg der Bevölkerungszahlen. Mit genau 83.648 Einwohnern stieg gemäß der Volkszählung 1960 die Einwohnerzahl um etwa 130 % im Vergleich zu 1950. Diese Entwicklung hielt weitere 20 Jahre an, bis sich Vororte wie Miramar, Coral Springs und Pembroke Pines zu entwickeln begannen und zwischen 1980 und 1990 sogar ein leichter Bevölkerungsrückgang verzeichnet wurde. Bis ins Jahr 2000 stieg die Bevölkerungszahl jedoch wieder leicht. In den Jahren darauf kamen weitere gut 18.000 Einwohner durch Eingemeindungen früherer gemeindefreier Gebiete hinzu. Heute ist die Stadt eines der beliebtesten Touristenziele in den USA, insbesondere für Liebhaber des Yachtsports und ist das Zentrum eines Verdichtungsraumes im Broward County mit etwa 1,78 Millionen Menschen innerhalb der Metropolregion Miami.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Fort Lauderdale gibt es derzeit 184 verschiedene Kirchen aus 29 verschiedenen Konfessionen. Unter den zu einer Konfession gehörenden Kirchen ist die Baptistengemeinde mit 32 Kirchen am stärksten vertreten. Es gibt 28 zu keiner Konfession gehörende Kirchen (Stand: 2004).

Demographische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Population
CensusEinwohner in%
190091?
1910336269,2%
19202257571,7%
19308668284%
194017.996107,6%
195036.328101,9%
196083.648130,3%
1970139.12266,3%
1980153.27910,2%
1990149.238-2,6%
2000152.3972,1%
2010165.5218,6%
Volkszhlung 2010
Fort LauderdaleBroward CountyFlorida
Bevlkerungszahl165.5211.748.06618.801.310
Vernderung 2000 bis 2010+8,6%+7,7%+17,6%
Bevlkerungsdichte4.761,1 mi1.444,9 mi350,6 mi
Weie62,6%63,1%75,0%
Afroamerikaner31,0%26,7%16,0%
Hispanics oder Latinos13,7%25,1%22,5%
Asiatische Amerikaner1,5%3,2%2,4%
Ureinwohner0,3%0,3%0,4%
Multiethnische Amerikaner2,1%2,9%2,5%
Andere Ethnien2,4%3,7%3,6%

Laut der Volkszählung 2010 verteilten sich die damaligen 165.521 Einwohner auf 93.159 Haushalte. Die Bevölkerungsdichte lag bei 2013,6 Einw./km². 62,6 % der Bevölkerung bezeichneten sich als Weiße, 31,0 % als Afroamerikaner, 0,3 % als Indianer und 1,5 % als Asian Americans. 2,6 % gaben die Angehörigkeit zu einer anderen Ethnie und 2,1 % zu mehreren Ethnien an. 13,7 % der Bevölkerung bestand aus Hispanics oder Latinos.

Im Jahr 2010 lebten in 21,1 % aller Haushalte Kinder unter 18 Jahren sowie 26,3 % aller Haushalte Personen mit mindestens 65 Jahren. 47,6 % der Haushalte waren Familienhaushalte (bestehend aus verheirateten Paaren mit oder ohne Nachkommen bzw. einem Elternteil mit Nachkomme). Die durchschnittliche Größe eines Haushalts lag bei 2,17 Personen und die durchschnittliche Familiengröße bei 3,00 Personen.

19,7 % der Bevölkerung waren jünger als 20 Jahre, 21,0 % waren 20 bis 39 Jahre alt, 31,5 % waren 40 bis 59 Jahre alt und 21,8 % waren mindestens 60 Jahre alt. Das mittlere Alter betrug 42 Jahre. 52,8 % der Bevölkerung waren männlich und 47,2 % weiblich.

Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 50.648 $, dabei lebten 18,8 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Im Jahr 2000 war Englisch die Muttersprache von 75,63 % der Bevölkerung, spanisch sprachen 9,42 % und 14,95 % hatten eine andere Muttersprache.



Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Las Olas Boulevard
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).

Brgermeister und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besitzt ein sogenanntes Council Manager Government. Dabei wird die Stadt von dem Bürgermeister und vier Mitgliedern des Stadtrats regiert. Seit 1998 beträgt die Amtszeit des Bürgermeisters drei Jahre, dieser darf dabei maximal neun Jahre am Stück das Amt innehaben. Der aktuelle Bürgermeister ist John P. „Jack“ Seiler, der 2009 das Amt von Jim Naugle (1991–2009) übernommen hat. Die Verwaltungsgeschäfte übernimmt ein Oberstadtdirektor, der von Stadtrat und Bürgermeister benannt wird.

Stdtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Lauderdale unterhält Städtepartnerschaften mit



Kultur und Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Lauderdale bietet Museen, Strände und ein ausgedehntes Nachtleben. Außerdem den Fort Lauderdale Swap Shop, einen großen Flohmarkt und das weltgrößte Drive-In-Kino mit 14 Leinwänden. Das höchste Gebäude der Stadt ist das Las Olas River House, ein 42-stöckiger Wolkenkratzer mit 137 Metern Höhe. Der Taylor Birch State Park (0,73 km2) am Strand bietet Naturpfade, Camping- und Picknick-Plätze, Kanufahren und das Terramar Visitor Center mit Informationen über das Ökosystem des Parks.

Bis ins Jahr 1985 war Fort Lauderdale mit bis zu 350.000 Studenten eines der beliebtesten Ziele während des Spring Break. Restriktionen seitens der Stadt aufgrund von zunehmenden Alkohol- und Drogenexzessen sorgten jedoch für einen starken Rückgang der Besucherzahlen in der Folgezeit.

Fort Lauderdale ist wie die benachbarten Städte Wilton Manors und Oakland Park für seinen hohen Anteil an homosexueller Bevölkerung bekannt und ist daher auch ein beliebter Ferienort für Schwule und Lesben. Die Stonewall Library

Wie auch in vielen anderen Städten in Florida verändert sich die Bevölkerungsstruktur saisonal, da viele „Snowbirds“ (Schneevögel) aus dem Norden der USA in Florida überwintern.

New River Inn
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).
Int’l Swimming Hall of Fame
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).
Stranahan House
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).
Lockhart Stadium
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).
Fort Lauderdale Beach im März 2013
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).

Folgende Objekte sind im National Register of Historic Places gelistet:

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lockhart Stadium ist die Spielstätte des Fußballvereins Fort Lauderdale Strikers, die in der zweitklassigen North American Soccer League beheimatet sind. Zuvor wurde das Stadion von den Fort Lauderdale Strikers (1977–1983) genutzt, die in der damals erstklassigen North American Soccer League spielten. Von 1998 bis 2001 wurde die Stätte auch von Miami Fusion aus der Major League Soccer angemietet. Die Florida Atlantic Owls trugen hier ihre Spiele von 2003 bis 2010 aus.

Der Fort Lauderdale Aquatic Complex ist Teil der International Swimming Hall of Fame. Es beherbergt ein 23 mal 50 Meter langes Schwimmbecken sowie ein 23 Meter tiefes Tauchbecken. Die Anlage ist für die Bevölkerung frei zugänglich. Viele nationale und internationale Wettbewerbe im Schwimmsport wurden hier seit der Eröffnung im Jahr 1965 ausgetragen. Dabei waren insgesamt 10 Weltrekorde, unter anderem 1966 von Catie Ball und 2002 von Michael Phelps, zu verzeichnen.



Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Port Everglades
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).

Der Seehafen Port Everglades hat neben den klassischen Verlademöglichkeiten für Stückgut und Massengut (Öl, Treibstoffe, Chemikalien, Baumaterialien) auch ein leistungsfähiges Containerterminal. Von großer Bedeutung ist inzwischen die Versorgung von Kreuzfahrtschiffen: an zwei Cruise-Terminals und an weiteren Kais können bis zu zehn große und größte Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig anlegen und abgefertigt werden. Die Schiffe kehren aufgrund der beliebten kürzeren Kreuzfahrten häufig zurück, so dass hier ein ständiges Ein- und Auslaufen zu beobachten ist.

Fort Lauderdale ist ein wichtiger Standort für den Bau und die Wartung von Jachten. Dieser Industriezweig beschäftigt ca. 109.000 Menschen im Broward County. Aufgrund der Nähe zu den Bahamas sowie der Karibik und der vielen Kanäle ist Fort Lauderdale ein beliebter Platz für Zwischenstopps von Jachten, und ca. 42.000 Boote haben hier ihren Heimathafen. Die Stadt beherbergt ca. 100 Marinas und Bootswerften. Die Fort Lauderdale International Boat Show bringt jährlich ca. 125.000 Besucher in die Stadt.

Südöstlich der Innenstadt befindet sich ein Konferenzzentrum, das jährlich ca. 3.000.000 Besucher anzieht. Die Galleria in Fort Lauderdale ist ein großes Einkaufszentrum.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interstate 95 mit der Skyline von Fort Lauderdale im Hintergrund
Bild: No machine-readable author provided. Bastique assumed (based on copyright claims).

Fort Lauderdale ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Zum einen führt die Interstate 95 in Nord-Süd-Richtung durch das Stadtgebiet, außerdem tangiert die Interstate 595 die Stadtgrenze, die ein Zubringer für den im Süden der Stadt gelegenen Fort Lauderdale-Hollywood International Airport ist. Des Weiteren wird das Stadtgebiet von den U.S. Highways 1 und 441 sowie von den Florida State Roads A1A, 5, 7, 84, 736, 811, 816, 838, 842 und 845 durchquert bzw. tangiert. Der U.S. Highway 1 unterquert den New River im Henry E. Kinney Tunnel, der einer von drei Gewässer unterquerende Tunnels in Florida ist.

Der Bahnhof Fort Lauderdale ist ein Halt von Fernzügen der Amtrak von Miami in Richtung New York City. Zudem halten hier, wie auch am südlich im Stadtgebiet von Dania Beach gelegenen Haltepunkt Fort Lauderdale/Hollywood International Airport Station, die Pendlerzüge der Tri-Rail von Miami in Richtung Mangonia Park.

Im Jahr 2016 wird durch die Bahngesellschaft All Aboard Florida eine neue Zugverbindung über die Gleise der Florida East Coast Railway (deren Tochter die Gesellschaft ist) vom Bahnhof Government Center in Miami über Fort Lauderdale nach West Palm Beach angeboten. Dieser Service soll 2017 bis zum Flughafen Orlando verlängert werden.

Der Busverkehr in der Stadt wird von der Broward County Transit gewährleistet. Werktags verbindet zusätzlich die Schnellbuslinie 95 der Miami-Dade Transit das Zentrum der Stadt über die Interstate 95 mit Downtown Miami.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Fort Lauderdale erscheinen die englischsprachigen Tageszeitungen Sun-Sentinel und The Miami Herald sowie die spanischsprachigen Zeitungen El Sentinel und El Nuevo Herald. Des Weiteren sind 7 Radiostationen in der Stadt gemeldet.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß der Volkszählung 2000 hatten 79,0 % der Bevölkerung mit mindestens 25 Jahren einen Abschluss auf der Highschool, was unter dem nationalen Schnitt von 80,4 % lag. 27,9 % der Menschen erlangten die Hochschulreife – der US-Schnitt lag hier bei 24,4 %. Der Schulbezirk Fort Lauderdale betreibt in der Stadt 23 öffentliche Schulen.

Zu den Schulen der Stadt zählt unter anderem die St. Thomas Aquinas High School, die in den USA überregional für die Erfolge ihrer Schüler im sportlichen Bereich bekannt ist.

Folgende sieben Universitäten oder Hochschulen haben in der Stadt (unter anderem) ihre Campi:

Zudem hat die James Randi Educational Foundation in Fort Lauderdale ihren Sitz.



Kriminalitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kriminalitätsrate lag im Jahr 2010 mit 419 Punkten (US-Durchschnitt: 266 Punkte) 57 % über dem Durchschnitt. Es gab sieben Morde, 73 Vergewaltigungen, 627 Raubüberfälle, 649 Körperverletzungen, 2841 Einbrüche, 6437 Diebstähle, 636 Autodiebstähle und 44 Brandstiftungen.



Persnlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shne und Tchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Frequently Asked Questions ? When are major hurricanes likely to strike different states?. Atlantic Oceanographic and Meteorological Laboratory. Abgerufen am 21.Juli 2007.
  2. ? abKenneth J Hughes: Three Tequesta and Seminole hunting camps on the edge of the Everglades (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission)., S.31?42. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  3. ?Bill McGoun: A History of Broward County (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission), S.15?22. Abgerufen am 3.Juli 2007.
  4. ?Coastal History ? The Seminole War Period. Vone Research. Archiviert vom Original am 28.September 2007. Abgerufen am 21.Juli 2007.
  5. ?Stuart Butler: Records in the Military Archives Division Which Relate to South Florida (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission)., S.11?20. Abgerufen am 15.Juli 2007.
  6. ?The Creation of Broward County: Victory in Tallahassee (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission), S.6?8. Abgerufen am 2.Juli 2007.
  7. ?Cooper Kirk: Foundations of Broward County Waterways (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission)., S.2?18. Abgerufen am 14.Juli 2007.
  8. ?Top 10 Weather Events-Broward County. National Oceanic and Atmospheric Administration. Archiviert vom Original am 18.April 2008. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  9. ?Paul S. George: Submarines and Soldiers: Fort Lauderdale in World War II (PDF).In: Broward Legacy (Broward County Historical Commission), S.2?14. Abgerufen am 5.Juli 2007.
  10. ?Census of Population:1960 Florida-Volume I Part 11 (PDF; 4,0MB) United States Census Bureau. S. 11?19. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  11. ?1980 Census of Population (PDF; 7,8MB) United States Census Bureau. S. 11?20. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  12. ?General Population and Housing Characteristics, 1990. United States Census Bureau. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  13. ?Fact Sheet-Fort Lauderdale city, Florida. United States Census Bureau. Abgerufen am 1.Juli 2007.
  14. ?Broward by the Numbers:Unincorporated Broward (PDF) Broward County Planning Services Division. December 2005. Archiviert vom Original am 10.August 2007. Abgerufen am 15.Juli 2007.
  15. ?Annual Estimates of the Population of Metropolitan and Micropolitan Statistical Areas: April 1, 2010 to July 1, 2011 (CBSA-EST2011-01) (XLS; 157kB) U.S. Census Bureau. Abgerufen am 4.Mrz 2013.
  16. ?Profile of General Population and Housing Characteristics: 2010. United States Census Bureau. Abgerufen am 7.Mrz 2013.
  17. ?Sprachverteilung 2000. Modern Language Association. Abgerufen am 7.Mrz 2013.
  18. ?Fort Lauderdale Municipal Code Sec. 3.02. Creation, composition and term of commission. Municipal Code Corporation. Abgerufen am 23.Juli 2007.
  19. ?Mayor Jim Naugle. City of Fort Lauderdale. Abgerufen am 20.Juli 2007.
  20. ?Website Fort Lauderdale: Sister Cities, abgerufen am 19. November 2016
  21. ?The Miami Herald: Steve Rothaus? Gay South Florida. Miamiherald.typepad.com. Abgerufen am 18.Dezember 2012.
  22. ?Ost, Jason: Facts and Findings from The Gay and Lesbian Atlas. Urban.org. Abgerufen am 18.Dezember 2012.
  23. ?Gary Lee: Where the Boys Are, Part 2: Watch out, South Beach. Fort Lauderdale is making its moves as a top gay spot.In: The Washington Post, 15.Mai 2005. Abgerufen am 2.September 2010.
  24. ?Florida ? Broward County. National Register of Historic Places, abgerufen am 26.Juli 2015.
  25. ?Lockhart Stadium. South Florida Sun-Sentinel. Abgerufen am 3.Dezember 2011.
  26. ?Sandra Harwitt: New FAU stadium can?t help winless Owls.In: Miami Herald, 23. Oktober 2011. Abgerufen am 3. Dezember 2011.
  27. ?Recordhistorie Wereldrecords heren (50m):400 meter wisselslag (Dutch) Zwemkroniek. Abgerufen am 5.Dezember 2007.
  28. ?Fort Lauderdale city, Florida Fact Sheet. United States Census Bureau. Abgerufen am 20.Juni 2007.
  29. ?FCAT School Grades?Elementary. Broward County Public Schools. Abgerufen am 23.Juli 2007.
  30. ?http://www.city-data.com/crime/crime-Fort-Lauderdale-Florida.html

Fort Lauderdale, auch bekannt als „das Venedig Amerikas“, ist eine Stadt und zudem der County Seat des Broward County im US-Bundesstaat Florida mit 165.521 Einwohnern (Stand: 2010). Das Stadtgebiet hat eine Größe von 93,3 km². Nach Miami und Hialeah ist Fort Lauderdale die drittgrößte Stadt der Metropolregion Miami.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Herschell Gordon Lewis stirbt in Fort Lauderdale, Florida. Herschell Gordon Lewis war ein US-amerikanischer Filmemacher und Werbefachmann. Er gilt als erster Filmemacher, der explizite Gewaltszenen des Schauwertes wegen in seine Filme integrierte, und deshalb als Begründer des Splatter- und Gore-Genres. Oft wird er mit dem Titel „Godfather of Gore“ versehen.
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Gestorben: Marvin David Levy stirbt in Fort Lauderdale, Florida. Marvin David Levy war ein US-amerikanischer Komponist.
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Gestorben: Jack Hayward stirbt in Fort Lauderdale, Florida. Sir Jack Arnold Hayward OBE war ein britischer Geschäftsmann und vor allem als Vorsitzender, Eigentümer und Mäzen des englischen Fußballvereins Wolverhampton Wanderers bekannt. Der Bauunternehmer, dessen Vermögen die Sunday Times 2008 auf 160 Millionen Pfund schätzte, war nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft im Jahr 2006 „Präsident auf Lebenszeit“ bei den Wolves.
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Gestorben: Roger Clarke stirbt in Fort Lauderdale, Florida, Vereinigte Staaten. Roger Harold Clifford Clarke war ein jamaikanischer Politiker der People’s National Party?(PNP). Er war von 1998 bis 2007 und ein zweites Mal vom 6. Januar 2012 bis zu seinem Tod jamaikanischer Landwirtschaftsminister.
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Gestorben: Earl Morrall stirbt in Fort Lauderdale, Florida. Earl Edwin Morrall war ein US-amerikanischer American-Football-Spieler auf der Position des Quarterbacks. Er spielte 21 Jahre in der National Football League (NFL) und spielte für den jeweils verletzten Johnny Unitas in zwei Super Bowls für die Baltimore Colts. Nach der Niederlage im Super Bowl III gewann er den Super Bowl V mit den Colts und als Backup die Super Bowls VII und VIII mit den Miami Dolphins.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1969

Ehrung:
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Ehrenbürger von Fort Lauderdale (J. Hans D. Jensen)

1969

Ehrung:
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Ehrenbürger von Fort Lauderdale (Johannes Hans Daniel Jensen)

Kunst & Kultur

1990

Einzelausstellung:
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Park Gallery, Fort Lauderdale / Boca Raton, Florida (Sebastian Spreng)

1982

Einzelausstellung:
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Museum of Art Fort Lauderdale, Fort Lauderdale, Florida (Richard Anuszkiewicz)

Tagesgeschehen

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Fort Lauderdale, Florida, Vereinigte Staaten: D.C. United gewinnt mit einem 2:0-Sieg im Rückspiel gegen CR Vasco da Gama die letzte Ausspielung der Copa Interamericana

Städtepartnerschaft

2001

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Fort Lauderdale, USA, seit dem 21. April (Mar del Plata)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2001

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Gründung: Deadstar Assembly ist eine US-amerikanische Nu-Metal-Band aus Fort Lauderdale, Florida. Die Band vermarktet sich jedoch vornehmlich als Industrial-Metal-Band und erreichte hierüber entsprechende Anerkennung in der schwarzen Szene.

2000

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Auflösung: Jack Off Jill war eine US-amerikanische Alternative-Rock-Band aus Fort Lauderdale, Florida.

1999

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Auflösung: Morning Again ist eine US-amerikanische Hardcore-Band aus Fort Lauderdale (Florida), die von 1995 bis 1999 aktiv war und sich 2010 wiedervereinigte. Als „eine der innovativsten, originellsten und gleichzeitig unbekanntesten Bands der Hardcore-Szene“ gilt Morning Again als einer der Vorreiter eines später unter der Bezeichnung „Metalcore“ bekannt gewordenen und breitere Hörerschichten erreichenden Subgenres.

1998

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Auflösung: Hellwitch ist eine US-amerikanische Thrash- und Death-Metal-Band aus Fort Lauderdale, Florida, die im Jahr 1984 gegründet wurde.

1997

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Gründung: Nonpoint ist eine vierköpfige US-amerikanische Nu-Metal-Band mit Ursprung in Fort Lauderdale, Florida.

Partnerstädte

2002

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Vereinigte Staaten? Fort Lauderdale, Florida, USA seit (Haifa)

Besondere Prides > Europride

2009

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Zürich (Gay Pride)

Politik & Weltgeschehen

2011

Politik und Gesellschaft > Städtepartnerschaften:
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Vereinigte Staaten Fort Lauderdale (USA), seit (Duisburg)

2007

Politik > Städtepartnerschaften:
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Vereinigte Staaten Fort Lauderdale, USA (Venedig)

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