Francisco Fernández Ochoa

Fernández Ochoa-Denkmal in Cercedilla (2007)
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Francisco („Paquito“) Fernández Ochoa (* 25. Februar 1950 in Madrid; † 6. November 2006 in Cercedilla, Region Madrid) war ein spanischer Skirennläufer. Er war der erste Athlet seines Landes, der im alpinen Skisport zur Weltspitze vordrang. 1972 wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo Olympiasieger im Slalom. Dieser Erfolg blieb bis heute der einzige spanische Olympiasieg bei Winterspielen (die Goldmedaillen für den Deutschen Johann Mühlegg, der 2002 in Salt Lake City für Spanien antrat, wurden annulliert).



Biografie




Fernández Ochoa wurde als eines von acht Kindern in Madrid geboren und wuchs in dem Dorf Cercedilla am Fuße der Sierra de Guadarrama auf. Seine Familie gilt als die erfolgreichste Skifamilie Spaniens. Seine Schwester Blanca gewann 1992 eine olympische Bronzemedaille. Acht Jahre zuvor hatten mit Blanca, Luis und Dolores gleich drei Familienmitglieder an den Olympischen Winterspielen teilgenommen.Sein erster internationaler Wettbewerb war 1963 der Große Preis von Andorra, wo er im Slalom Vierter wurde und den Jugendwettbewerb gewann. Er verließ die Schule, um sich dem Skisport zu widmen und wurde 1964 in die spanische Nachwuchsmannschaft aufgenommen. Im selben Jahr gewann er einen Wettbewerb im Val d’Aran, bei dem er erstmals den amtierenden spanischen Meister Luis Viu besiegte. Im November 1966 stürzte Fernández Ochoa schwer und konnte zwei Monate kein Ski fahren. Im Folgejahr wurde er spanischer Meister in Slalom, Riesenslalom und Kombination.Bei den Olympischen Winterspielen 1968 gab er sein olympisches Debüt und wurde 23. im Slalom und 38. in der Abfahrt. Im Januar 1969 machte er erstmals international auf sich aufmerksam, als er beim Weltcup-Slalom vom Megève als 18-Jähriger auf den sechsten Rang fuhr. Dies war die erste Platzierung eines spanischen Rennläufers unter den besten Zehn seit Einführung des Weltcups. Obwohl er im Lauf seiner Karriere nur einen Weltcupslalom gewann (am 6. März 1974 in Zakopane), zählte Ochoa in den 1970er Jahren zu den erfolgreichsten und beständigsten Fahrern. Zwischen 1969 und 1980 fuhr er insgesamt 30 Mal unter die besten Zehn, fast ausnahmslos in Slaloms und Kombinationen....

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Francisco Fernández Ochoa stirbt in Cercedilla, Region Madrid. Francisco („Paquito“) Fernández Ochoa war ein spanischer Skirennläufer. Er war der erste Athlet seines Landes, der im alpinen Skisport zur Weltspitze vordrang. 1972 wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo Olympiasieger im Slalom. Dieser Erfolg blieb bis heute der einzige spanische Olympiasieg bei Winterspielen (die Goldmedaillen für den Deutschen Johann Mühlegg, der 2002 in Salt Lake City für Spanien antrat, wurden annulliert).
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Geboren: Francisco Fernández Ochoa wird in Madrid geboren. Francisco („Paquito“) Fernández Ochoa war ein spanischer Skirennläufer. Er war der erste Athlet seines Landes, der im alpinen Skisport zur Weltspitze vordrang. 1972 wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo Olympiasieger im Slalom. Dieser Erfolg blieb bis heute der einzige spanische Olympiasieg bei Winterspielen (die Goldmedaillen für den Deutschen Johann Mühlegg, der 2002 in Salt Lake City für Spanien antrat, wurden annulliert).

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Francisco Fernández Ochoa starb im Alter von 56 Jahren. Francisco Fernández Ochoa wäre heute 67 Jahre alt. Francisco Fernández Ochoa war im Sternzeichen Fische geboren.

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