Frank Giering

  • 1992: Leonce und Lena (Studienarbeit HFF Potsdam)
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 1994: Polizeiruf 110 (Fernsehreihe, Folge: Totes Gleis)
  • 1994: Grnbaum (Studienarbeit HFF Potsdam)
  • 1995: Der Verrter (Fernsehfilm)
  • 1995: Sommergeschichten (Fernsehserie, Folge: A la minute)
  • 1996: Der Knig (Fernsehserie, Folge: Volltreffer)
  • 1996: Feuerbach (Fernsehserie, Folge: Kinderspiele)
  • 1996: Max Wolkenstein (Fernsehserie, Pilotfolge: Gefhrlicher Freund)
  • 1996: Die Halbstarken (Fernsehfilm)
  • 1997: Das Schlo
  • 1997: Funny Games
  • 1997: Sophie ? Schlauer als die Polizei erlaubt (Fernsehserie)
  • 1997, 2010: Alarm fr Cobra 11 (Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 1997: Die Kids von Berlin (Fernsehserie, Folge: Der verlorene Sohn)
  • 1997: Sardsch (Fernsehreihe, Folge: Bis aufs Blut)
  • 1998: Sentimental Education
  • 1998: Hundert Jahre Brecht
  • 1998: Wolffs Revier (Fernsehserie, Folge: Urlaub in den Tod)
  • 1998: Opernball (Fernsehfilm)
  • 1998: Tatort (Fernsehreihe, Folge: Blick in den Abgrund)
  • 1998: Caipiranha ? Vorsicht, bissiger Nachbar!
  • 1998: Das merkwrdige Verhalten geschlechtsreifer Grostdter zur Paarungszeit
  • 1998: Der Alte (Fernsehserie, Folge: Schlagt ihn tot)
  • 1998: Und alles wegen Mama (Fernsehfilm)
  • 1998: Liebe deine Nchste!
  • 1999: Der letzte Zeuge (Fernsehserie, Folge: Die Fliegen, die Maden, der Tod)
  • 1999: Zwei Brder (Fernsehserie, Folge: Gift)
  • 1999: Siska (Fernsehserie, Folge: Hart am Abgrund)
  • 1999: Absolute Giganten
  • 1999: Die Cleveren (Fernsehserie, Folge: Die Ikone)
  • 2000: Ebene 9 (Kurzfilm)
  • 2000: Kaliber Deluxe
  • 2000: Gran Paradiso
  • 2000: Der gerechte Richter (Fernsehfilm)
  • 2000: Die Aufschneider (Kurzfilm)
  • 2000: Der Himmel kann warten
  • 2000: Marmor, Stein & Eisen
  • 2001: Das Fenster zum Park (Kurzfilm)
  • 2001: Ein mrderischer Plan (Fernsehfilm)
  • 2001: Clowns (Fernsehfilm)
  • 2002: Hannas Baby (Fernsehfilm)

Frank Giering (* 23. November 1971 in Magdeburg; † 23. Juni 2010 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.



Leben




Geboren und aufgewachsen in Magdeburg, sammelte Giering erste Bühnenerfahrung als Komparse im ehemaligen Maxim-Gorki-Theater Magdeburg. Nach Abitur und Zivildienst begann er zunächst ein Studium an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nach einem Jahr wechselte er an die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Auch dieses Studium brach er vorzeitig ab, da er die aus seiner Sicht „psychisch und physisch fragwürdigen“ Übungen ablehnte.In der Spielzeit 1994/1995 spielte er zunächst für eine Saison am Staatstheater Cottbus in einer Inszenierung von Das geheime Tagebuch des Adrian Mole, bevor ihm seine erste Hauptrolle in dem Fernsehspiel Der Verräter (1995) die Gewissheit brachte, dass die Arbeit vor der Kamera seine Zukunft war. Durch seine Rolle des unsicheren Jugendlichen Paul, der auf der Suche nach Anerkennung in die Neonazi-Szene gerät, wurde der österreichische Filmemacher Michael Haneke auf ihn aufmerksam, der ihn anschließend in zwei seiner Filme besetzte, in Das Schloß und Funny Games (beide 1997). Durch seine Darstellung des psychopathischen, gnadenlosen Killers in Funny Games, seiner ersten Kinohauptrolle, wurde Giering über Nacht bekannt.Der endgültige Durchbruch gelang Giering schließlich in der Rolle des Floyd in Sebastian SchippersAbsolute Giganten (1999), für die er gemeinsam mit Florian Lukas und Antoine Monot Jr. die Auszeichnung als bester Darsteller beim Internationalen Filmfest in Sotschi im Jahr 2000 erhielt.Giering war seitdem regelmäßig in Kino- und Fernsehfilmproduktionen zu sehen und verlegte sich fast ausschließlich auf die Arbeit vor der Kamera. Nach eigenen Aussagen hatte er im Theater „Schwierigkeiten, einen Raum zu füllen“. Beim Filmen konnte er „Gefühle ausdrücken, die man im Theater höchstens noch in der 1. Reihe sieht“.Giering war mit zwei Beiträgen auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin vertreten, 2002 mit dem Film Baader (2002) in der Rolle des gleichnamigen Anführers der Rote Armee Fraktion, und zwei Jahre später mit Romuald Karmakars Adaption von Jon Fosses Theaterstück Die Nacht singt ihre Lieder über das Ende einer Liebesbeziehung. Beide Filme stießen auf der Berlinale auf teils heftige Ablehnung seitens der Filmkritik....

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Audioproduktionen

2002

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Die Sonne scheint nicht für uns, von Léo Malet (Hörspiel)

2002

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Die Sonne scheint nicht für uns von Léo Malet (Hörspiel)

1999

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Abrahadabra, von Achim Koch (Hörspiel)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

Film:
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Alarm für Cobra 11 (Fernsehserie), Folge: Für das Leben eines Freundes

2010

Film:
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Alarm für Cobra 11 (Fernsehserie, zwei Folgen)

2010

Film:
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Ihr Auftrag, Pater Castell (Fernsehserie), Folge: Die Jesustafel

2010

Film:
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Ihr Auftrag, Pater Castell (Fernsehserie, Folge: Die Jesustafel)

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Frank Giering stirbt in Berlin. Frank Giering war ein deutscher Schauspieler.
Geboren:
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Frank Giering wird in Magdeburg, DDR geboren. Frank Giering war ein deutscher Schauspieler.

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Frank Giering starb im Alter von 38 Jahren. Frank Giering wäre heute 45 Jahre alt. Frank Giering war im Sternzeichen Schütze geboren.

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