Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karlmann I. stirbt in der Königspfalz Samoussy. Karlmann I., der Sohn von Pippin dem Jüngeren und Bruder von Karl dem Großen, war König der Franken von 768 bis 771.

751 n. Chr.

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Geboren: Karlmann I. wird geboren. Karlmann I., der Sohn von Pippin dem Jüngeren und Bruder von Karl dem Großen, war König der Franken von 768 bis 771.
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Gestorben: Dagobert II. stirbt in Mouzay bei Stenay. Dagobert II. entstammt dem Geschlecht der Merowinger, der Herrschaftsdynastie der Franken. Er war zwischen 676 und 679 König von Austrasien.

652 n. Chr.

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Geboren: Dagobert II. wird geboren. Dagobert II. entstammt dem Geschlecht der Merowinger, der Herrschaftsdynastie der Franken. Er war zwischen 676 und 679 König von Austrasien.

613 n. Chr.

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Gestorben: Theuderich II. stirbt in Metz. Theuderich II. (lateinisch: Theudericus) war König der Franken mit Residenz Chalon-sur-Saône, somit in Burgund. Er war der zweite Sohn des Königs Childebert II. und folgte ihm nach dessen Tod 596.

Germanische Teilreiche

511 n. Chr.

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Chlodwig I., König der Franken, beruft eine Bischofskonzil nach Orléans ein, das Glaubensfragen und die Kirchenorganisation im Frankenreich regelt. Dem König wird im Sinne des germanischen Eigenkirchenwesens ein maßgeblicher Einfluss bei der Einsetzung der Bischöfe zugestanden.

Antike

280 n. Chr.

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Römisches Reich: Reichskrise des 3. Jahrhunderts: Nach Erfolgen gegen die Alamannen wird Proculus von den Bürgern Lugdunums (Lyon) zum Gegenkaiser ausgerufen. Nach Kaiser Probus’ Rückkehr aus den Kämpfen gegen das Sassanidenreich, drängt dieser Proculus nach Norden, wo er erfolglos versucht, Unterstützung von den Franken zu bekommen. Proculus wird verraten und an Probus ausgeliefert.

276 n. Chr.

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Römisches Reich: Florianus, der Bruder von Tacitus, der gerade einen Feldzug gegen die eindringenden Franken führt, wird von den westlichen Truppen zum Kaiser ernannt. Er hat jedoch nicht die Unterstützung des Senats.

274 n. Chr.

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Römisches Reich: Die Germanen nutzen die Schwäche der Römer im Westen ihres Reichs aus und überschreiten den Rhein. Unter anderem wird auch die Legio I Minervia in ihrem Lager Bonna angegriffen. Erst 20 Jahre später kann die Rhein-Grenze wiederhergestellt werden. Von nun an siedeln Franken auf dem Gebiet der heutigen Niederlande, Belgiens und im Rheinland. Der Statthalter der Provinz Belgica, Faustinus, erhebt sich gegen Tetricus I. Dieser kann nicht mehr eingreifen.

258 n. Chr.

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Römisches Reich: Reichskrise des 3. Jahrhunderts: Weitere Gruppen der Franken dringen über den Rhein nach Westen Richtung Gallien vor.

257 n. Chr.

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Römisches Reich: Reichskrise des 3. Jahrhunderts: Fränkische Scharen dringen in den Nordwesten des Reichs ein, plündern Städte in Gallien und sogar Tarraco in Tarraconensis. Die Alamannen überqueren die Alpen und dringen nach Italia vor. Der Obergermanisch-Raetische Limes muss als Außengrenze Roms aufgegeben werden. In der Folgezeit beginnt der Aufbau des Donau-Iller-Rhein-Limes.Die Überreste des Obergermanisch-Raetischen Limes sind seit 2005 auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

Kunst & Kultur

573 n. Chr.

Religion & Kultur:
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Gregor von Tours wird zum Bischof von Tours gewählt. Er betätigt sich auch als Chronist (Geschichte der Franken) und gerät in Konflikt mit den Merowingern, besonders Chilperich I.

Anfänge 711 bis 975

721 n. Chr.

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Ein Heer aus Aquitaniern und Franken unter Führung Eudos von Aquitanien schlägt eine muslimische Armee unter dem Gouverneur von Al-Andalus, as-Samh ibn Malik al-Chawlani, in der Schlacht von Toulouse. (Zeittafel Reconquista)

Religion

829 n. Chr.

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Der fränkische Benediktinermönch Ansgar von Bremen kommt als erster christlicher Missionar nach Schweden.

Ereignisse

658 n. Chr.

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Abschluss der fränkischenFredegar-Chronik.

579 n. Chr.

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Hermenegild, Sohn des arianischen Königs der Westgoten, Leovigild, heiratet die katholische Ingund, Tochter des fränkischen Königs Sigibert I., die gemeinsam mit Bischof Leander von Sevilla Hermenegild dazu bewegen kann, zum Katholizismus überzutreten; es kommt zur Rebellion gegen den Vater und zum Krieg, der mehrere Jahre andauert.

566 n. Chr.

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Frühjahr: Der fränkische König Sigibert I. heiratet die westgotische Königstochter Brunichild.

508 n. Chr.

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Paris wird an Stelle von Soissons zur Hauptstadt des Frankenreiches unter Chlodwig I.

500 n. Chr.

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Schlacht von Dijon: Der FrankenkönigChlodwig I. greift in Burgund zu Gunsten des Genfer Unterkönigs Godegisel gegen den in Lyon residierenden Oberkönig Gundobad ein, dessen Truppen in der Schlacht geschlagen werden, doch gelingt Gundobad selbst die Flucht nach Avignon, wo er mit Chlodwig die Zahlung von Tributen vereinbart, so dass dieser ihn als König anerkennt.

Europa

792 n. Chr.

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Im Rahmen der Sachsenkriege erheben sich die Sachsen erneut gegen die Franken, die in Sachsen Aushebungen für die Feldzüge gegen die Awaren unternehmen wollten

783 n. Chr.

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Im Rahmen der Sachsenkriege besiegen die Sachsen die Franken zunächst in der Schlacht an der Grotenburg bei Detmold, werden dann aber ihrerseits von den Franken, denen eine Verstärkung ihres Heeres gelungen war, in der Schlacht an der Hase geschlagen. Herzog Widukind muss sich auf seine Burg bei Rulle nahe Osnabrück zurückziehen.

775 n. Chr.

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Januar: Auf einer Versammlung in der Königspfalz Quierzy beschließen die Franken unter Karl dem Großen im Rahmen der Sachsenkriege einen zweiten Feldzug gegen die Sachsen; das Heer wird daraufhin im Frühjahr in Köln versammelt, von wo der Vormarsch entlang der so genannten Kaiser-Route erfolgt. Die sächsische Sigiburg über der Ruhr und die Eresburg werden von den Franken eingenommen. Während die Engern besiegt werden, bei Höxter die Weser überschritten wird und auch die Ostfalen geschlagen werden, erleidet ein fränkischer Verband gegen die Westfalen eine Niederlage.

722 n. Chr.

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Der fränkischeHausmeier Karl Martell unterwirft die Bajuwaren und Alamannen mit Waffengewalt.

629 n. Chr.

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Übriges Europa & Asien: Dagobert I. wird König der Franken.

Gesellschaft & Soziales

900 n. Chr.

Die fränkische Gesellschaft > Freier und Unfreier:
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solidi für einen Bischof

600 n. Chr.

Die fränkische Gesellschaft > Freier und Unfreier:
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solidi für einen Priester

600 n. Chr.

Die fränkische Gesellschaft > Freier und Unfreier:
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solidi für die berittenen fränkischen Gefolgsleute (franko-lat. dructis) des Königs (Antrustiones)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1979

Preisträger und ihre ausgezeichneten Werke:
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Robert Uhland für Herzog Carl Eugen von Württemberg und Lebensbilder aus Schwaben und Franken (Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar)

Musik

2013

Diskografie:
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Blokkmonsta & Schwartz - 2060: Zeugen der Apokalypse (Schwartz (Rapper))

Ostfrankenreich

919 n. Chr.

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Herzog Heinrich I. von Sachsen, Sohn und Nachfolger Ottos des Erlauchten, wird am 12. Mai in Fritzlar von den Franken, Sachsen und Thüringern zum König des Deutschen Reiches (Regnum theutonicum) gewählt und folgt damit auf den verstorbenen König Konrad I. von Ostfranken. Herzog Arnulf I. der Böse von Bayern kandidiert bei der Königswahl in Fritzlar vergeblich gegen Heinrich I. und fügt sich (vorerst) der Wahlentscheidung. Herzog Burchard II. von Schwaben, dessen Herzogtum von König Konrad I. nicht anerkannt worden ist, bleibt der Königswahl in Fritzlar fern. Er verfolgt eine eigenständige Territorialpolitik gegenüber dem Königreich Burgund. Herzog Giselbert I. von Lothringen, der am Erbkönigtum der Karolinger festhalten will, bleibt der Königswahl durch ein Wahlkönigtum fern.

Politik & Weltgeschehen

932 n. Chr.

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König Heinrich I. und sein Erzkaplan Erzbischof Hildebert von Mainz halten am 1. Juni in Erfurt eine Reichssynode ab. Sie versichern sich der Gefolgschaft der Sachsen, Franken und Schwaben und kurz darauf in Dingolfingen auch der Bayern gegen die Ungarn.

810 n. Chr.

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Karl der Große ist zum letzten Mal selbst in Norddeutschland, er rechnet mit einem Angriff des dänischen Königs nach Süden zur Elbe hin. Vermutlich wird bei dieser Gelegenheit eine neue Grenzziehung zwischen Franken und Abotriten vereinbart, der Limes Saxoniae. Damit wird das 804 zunächst an die Abotriten übergebene nordelbische Gebiet in das Frankenreich übernommen.

730 n. Chr.

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Der fränkischeHausmeier Karl Martell führt einen Feldzug gegen Alamannenherzog Lantfrid

723 n. Chr.

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Bajuwaren und Alamannen erheben sich unter Bruch ihrer Friedenseide gegen den fränkischenHausmeier Karl Martell.

582 n. Chr.

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Ein Frankenheer unter Childebert II. rückt nach einem im Vorjahr geschlossenen Bündnis mit Ostrom unter Maurikios in das langobardische Oberitalien ein; es kommt jedoch bald zu einem Friedensschluss auf der Basis des status quo.

Kreuzzüge

1204

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Vierter Kreuzzug: Vierter Kreuzzug: Unter Führung des Dogen Dandolo zieht ein venezianisch-fränkisches Kreuzfahrerheer gegen Konstantinopel. Januar: Isaak II. und Alexios IV. werden von Alexios V. gestürzt und später getötet. März: Die Kreuzfahrer unterzeichnen einen Vertrag über die Aufteilung des Byzantinischen Reichs. April: Der Angriff auf die Kaiserstadt Konstantinopel beginnt. 13. April: Kaiser Alexios V. flieht, die Verteidigung der Stadt bricht zusammen, die Kreuzfahrer erobern und plündern die Stadt. Das Verhältnis der orthodoxen Christen zur westeuropäischen, katholischen Kultur wird durch dieses Ereignis bis in die heutige Zeit schwer belastet. 12. Mai: Graf Balduin von Flandern und Hennegau wird als Balduin I. zum ersten Kaiser des neuen lateinischen Kaiserreichs gekrönt. Die aus Konstantinopel vertriebenen Brüder Theodor I. und Konstantin (XI.) Laskaris versammeln einige emigrierte byzantinische Adlige um sich und gründen das Kaiserreich Nikaia. Alexios I. Komnenos gründet mit dem Kaiserreich Trapezunt einen weiteren Nachfolgestaat des Byzantinischen Reichs.

1203

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Vierter Kreuzzug: Vierter Kreuzzug: Venedig und ein fränkisches Kreuzfahrerheer ziehen gegen Konstantinopel. April: Das Heer bricht nach der Überwinterung in Zara Richtung Konstantinopel auf. 24. Juni: Die Kreuzfahrer gehen am Bosporus an Land. 17. Juli: Erster Angriff auf Konstantinopel; Kaiser Alexios III. flieht bei Nacht. 18. Juli: Isaak II. wird aus dem Kerker geholt und wieder auf den Thron gesetzt 1. August: Alexios IV. wird von seinem Vater Isaak II. zum Mitkaiser im Byzantinischen Reich bestimmt. Er übernimmt die faktische Herrschaft auf Druck der in Konstantinopel weilenden Kreuzfahrer des Vierten Kreuzzugs. Sein Vater ist durch achtjährige Kerkerhaft und Blendung nach dem Staatsstreich seines Bruders Alexios III. gehandicapt.

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