Frankfurt-Sachsenhausen

Sachsenhausen ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er liegt am linken Mainufer gegenüber der Altstadt und gehört bereits seit dem Mittelalter zu Frankfurt. Verwaltungstechnisch ist Sachsenhausen in Sachsenhausen-Nord und Sachsenhausen-Süd eingeteilt, wird In der Regel aber als Einheit betrachtet. Die Grenze zwischen Nord und Süd bildet die teilweise parallel zum Bahndamm verlaufende Mörfelder Landstraße, die im Osten als Offenbacher Landstraße weitergeführt wird. Im Norden ist Sachsenhausen durchgehend städtisch dicht bebaut. Der flächenmäßig größere Süden dagegen ist überwiegend lockerer bebaut. Überdies gehört zu Sachsenhausen ein großer Teil des Frankfurter Stadtwaldes.

Sachsenhausen ist für seine Apfelweinwirtschaften bekannt, insbesondere ist Alt-Sachsenhausen durch eine Ballung von Gaststätten einer der Anziehungspunkte für Frankfurts Besucher. Mit der Binding-Brauerei ist der Stadtteil der traditionelle Brauereistandort Frankfurts; die benachbarte Henninger-Brauerei wurde allerdings 2001 stillgelegt.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Klaus Möller (Autor) wird in Frankfurt-Sachsenhausen geboren. Klaus Möller war ein deutscher Autor, Produzent und Regisseur.
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Geboren: Martin Fochler wird in Sachsenhausen geboren. Martin Fochler ist von Beruf Chemielaborant und seit Anfang der siebziger Jahre Funktionär in verschiedenen sozialistischen und kommunistischen politischen Organisationen. Zurzeit ist er Mitarbeiter der Linkspartei-Stadträtin Brigitte Wolf im Stadtrat München.
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Geboren: Marianne Beuchert wird in Frankfurt-Sachsenhausen geboren. Marianne Beuchert war eine Frankfurter Floristin und Gärtnerin, die seit 1977 publizistisch tätig war.
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Geboren: Georg Heck wird in Frankfurt am Main, Sachsenhausen geboren. Georg Heck war ein deutscher Maler und Grafiker des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit.

Technische Entwicklung > Anfänge des elektrischen Betriebes

1884

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wird die von Siemens? &? Halske für die Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft (FOTG) gebaute erste kommerziell betriebene öffentliche elektrische Straßenbahn in Deutschland von der Alten Brücke in Frankfurt-Sachsenhausen zum Mathildenplatz in Offenbach in Betrieb genommen. Die FOTG hatte eine Spurweite von 1000? mm (Meterspur). Als Stromabnehmer für die elektrischen Überkopf-Versorgungsleitungen wurden kleine Kontaktwagen mit Rollen verwendet, die auf den Fahrdrähten laufend an Verbindungsleitungen hinter dem Motorfahrzeug hergezogen wurden. Die beiden Pole der Gleichstrom-Fahrleitung verliefen jeweils in nach unten offenen Kupferrohren (Schlitzrohrfahrleitung). (Geschichte der Eisenbahn in Deutschland)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1964

Bauwerk:
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Auftrag des Landeskonservators Hessen zur Erarbeitung eines denkmalpflegerischen Konzepts zur Erhaltung Alt-Sachsenhausens; Aufmaß aller Straßenzüge und Bewertung neuer Bauanträge; Vorschlag zur Ausgestaltung der Straßen und Plätze sowie ihrer Ausstattung mit sechs Brunnen (z.B. der Frau-Rauscher-Brunnen in der Klappergasse) (Wilhelm Massing)

1864

Werk > Bauten und Entwürfe:
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Wettbewerbsentwurf für die Dreikönigskirche in Frankfurt-Sachsenhausen (1. Preis, nicht ausgeführt) (Franz Schmitz (Architekt))

Kunst & Kultur

2012

Bilder:
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Goetheturm von Ffm-Sachsenhausen aus

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