Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau (FR) ist eine überregionale Abonnement-Tageszeitung, die seit dem 1. August 1945 in Frankfurt am Main erscheint. Bis zum 28. Februar 2013 wurde sie verlegt, gedruckt und vertrieben von der Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH (HRB 7139), die am 13. November 2012 Insolvenz anmeldete. Seit dem 1. März 2013 erscheint sie in der Frankfurter Rundschau GmbH.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Werner Holzer stirbt. Werner Holzer war ein deutscher Journalist und Publizist. Er war von 1973 bis 1991 Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.
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Gestorben: Erla Stefánsdóttir stirbt in Island. Erla Stefánsdóttir war eine isländische Klavierlehrerin, Autorin, Medium und Spezialistin zum Thema Huldufólk („Verborgenes Volk“, wozu unter anderem Elfen und Trolle zählen). Die mittlerweile verbreitete Bezeichnung Elfenbeauftragte geht auf einen vom Autor und Künstler Wolfgang Müller in der Jahresendausgabe (30.?Dezember 1995) der Frankfurter Rundschau zuerst geprägten Ausdruck zurück, sie entspricht keiner dauerhaften offiziellen Funktion in Island.
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Gestorben: Horst Wolf (Journalist) stirbt in Friedrichsdorf-Köppern. Horst Wolf war ein deutscher Journalist. Er war stellvertretender Chefredakteur der Frankfurter Rundschau.
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Gestorben: Felix Mussil stirbt in Frankfurt am Main. Felix Mussil war ein deutscher Karikaturist, der 46 Jahre lang Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau war.
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Gestorben: Karl Anders stirbt in Dreieich. Karl Anders (eigentlich Kurt Wilhelm Naumann, später Karl Kurt Wilhelm Anders-Naumann) war ein deutscher Politiker (KPD/SPD), Journalist und Verleger. Anders war von 1953 bis 1957 Verlagsleiter der TageszeitungFrankfurter Rundschau.

Wirtschaft

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Die Frankfurter Rundschau erscheint als erste deutsche Lizenz-Zeitung nach dem Zweiten Weltkrieg.

Träger

1973

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Karl-Hermann Flach, Redakteur Frankfurter Rundschau und Politiker (FDP) (Wilhelm-Leuschner-Medaille)

Politik & Weltgeschehen

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Ein vorab in der Frankfurter Rundschau veröffentlichter Hirtenbrief der Katholischen Bischöfe zur Ausweitung staatlicher Befugnisse und der gefährlich hohen Staatsverschuldung führt zu heftigem Streit über das politische Engagement der Kirche.

Zeitungsartikel

1987

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kai: Ikonen der Ohnmacht in klinischem Raum. Die Werke von Maina-Miriam Munsky und Peter Sorge in der Galerie Gering-Kulenkampff. In: Frankfurter Rundschau. 9. April

Musik

1996

Diskografie > Kritiken:
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„… ein Geheimtipp über all die Jahre, der nirgends so recht reinpasst – ein Fremder im eigenen Land …“ Dr. Thomas Rothschild. In: Frankfurter Rundschau, 7. Dezember (Roger Matura)

1992

Diskografie > Kritiken:
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„… hätten deutsche Musiker das ökonomische Durchsetzungsvermögen ihrer amerikanischen Kollegen, gälte der Liedermacher Roger Matura längst als deutscher Bob Dylan oder Tom Waits …“ Dr. Thomas Rothschild. In: Frankfurter Rundschau, 24. Oktober

Einzeltitel

2003

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Nicht alles wissen, Rezension von Martin Krumbholz, Frankfurter Rundschau, 5. November (Jürgen Becker (Schriftsteller))

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

Film:
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Besprechung von Kathrin Hartmann, Frankfurter Rundschau, 2. März (Ehrenmord)

Schriften > Reden

2006

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Die Mühlen der Demokratie mahlen langsam – Deutschland ist in der demokratischen Welt inzwischen fest verankert. Die Rede von Ralf Dahrendorf zum Tag der Deutschen Einheit 2006 In: Frankfurter Rundschau. 4. Oktober

Rezensionen

2006

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Ursula März: Weil Delphine auf ihn wartet. In: Frankfurter Rundschau vom 8. Juli (An einem Tag wie diesem)

Quelle

2007

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Frankfurter Rundschau vom 28. Juli (Bratz)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2008

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Gründung: La Stampa ist eine Pop-Band, deren Mitglieder in Berlin, Hamburg und Lausanne leben. Ihr Debüt-Album Pictures Never Stop (Staatsakt/RTD, Februar 2010) wurde von Thies Mynther produziert und im Hamburger Tonstudio Clouds Hill Recordings von Johann Scheerer aufgenommen. Stilistisch wurden sie in der Frankfurter Rundschau als Art-School-Pop eingeordnet und mit Franz Ferdinand verglichen, während die Berliner Zeitung „Anti-Diskurspop“ konstatierte. In der Plattenbesprechung der Musikzeitschrift Spex war von „Art-Pop“ die Rede. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bezeichnete Peter Richter „La Stampa“ als „beste deutsche Popband 2010“.

Presse

2010

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Arno Widmann: Rezension von Mikis Theodorakis. Ein Leben in Bildern. In: Frankfurter Rundschau, 22. September

Presseberichterstattung

2010

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Astrid Ludwig: Im Porträt: Keine Frau der leisen Töne. In: Frankfurter Rundschau. 27. Januar (Elisa Klapheck)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2010

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Veröffentlichungen: Ungleichheit macht krank, Rezension von Matthias Becker in der Frankfurter Rundschau, 27. Februar (Richard G. Wilkinson)

2010

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Veröffentlichungen > Journalistische Artikel: ? Die Stimme der Freiheit. Superstar Glenn Beck. In: Frankfurter Rundschau. 6. Januar (Eva Schweitzer)

2010

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Werk: Zukunft im Nahen Osten. Israels Ausweglosigkeit. Frankfurter Rundschau vom 24. Juli (Seyla Benhabib)

2009

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Werk > Hörbücher: Der glücklichste Mann der Welt. In: Frankfurter Rundschau, 21. April (Aravind Adiga)

2008

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Veröffentlichungen: Michael Hesse: „Wie der Fall der Mauer“. In: Frankfurter Rundschau. 8. November (Joseph E. Stiglitz)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

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Ehrung: wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Kommentar/Glosse/Essay“ für ihren Kommentar „Liebe Sakineh Ashtiani!“ in der Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau der DuMont-Redaktionsgemeinschaft ausgezeichnet. (Mely Kiyak)

2009

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Preisträger: Das Motto lautete „‚Hessische Verhältnisse‘ kommen zur Sprache“. Den Hauptpreis gewann der TAZ-Reporter Georg Löwisch für ein Porträt des SPD-Politikers Thorsten Schäfer-Gümbel unter dem Titel „Der Gewinner“. Weitere Preisträger waren Joachim Wille („Hessisches Staatstheater“/Frankfurter Rundschau), Matthias Thieme für Artikelserien über den Frankfurter Flughafen und den CDU-Politiker Volker Hoff , Dirk Wagner („Das Match um die Macht“/Hessischer Rundfunk) und Philipp Engel („Hessische Verhältnisse“/ARD) (Hessischer Journalistenpreis)

2009

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Ehrung: Hessen Rockt Sieger (präsentiert von der Frankfurter Rundschau und Binding) – Hessens beste Coverband (Seven Hell)

1999

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Rezeptionsgeschichte > Ehrung: Frankfurter Rundschau: Wahl zum besten ausländischen Stück des Jahres (Kopenhagen (Theaterstück))

1996

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Preisträger: Bernd Wittkowski für einen Artikel über die Vor- und Nachteile der Geldkarte in der Frankfurter Rundschau (Helmut-Schmidt-Journalistenpreis)

Chefredakteure

2012

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2012 bis 2014: Arnd Festerling

2009

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2009 bis 2011: Joachim Frank

2009

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2009 bis 2013: Rouven Schellenberger (Digitales)

2006

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2006 bis 2009 und 2011 bis 2012: Uwe Vorkötter

2002

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2002 bis 2006: Wolfgang Storz

Prints

2012

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Jörg Hanau: „Der olympische Traum“, Beitrag auf Frankfurter Rundschau, 5. November (David Schnabel)

stop > Presse > Verbotsdebatte 2013

2013

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Der Landser“ unter Beschuss, In: Frankfurter Rundschau, 9. August

Tagesgeschehen

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Frankfurt am Main/Deutschland: Der Verlag der Frankfurter Rundschau stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
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Frankfurt am Main: Der deutsche Historiker Hans Mommsen nimmt Günter Grass in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gegenüber den jüngsten Anfeindungen in Schutz. Weil die Rekrutierung zur Waffen-SS im Spätsommer 1944 durchaus verbreitet gewesen sei, sei die öffentliche Erregung über Grass „unangebracht“; so verkenne das sich anbahnende „Spießrutenlaufen“, dass dem damals 17-Jährigen die formelle Zugehörigkeit zur Waffen-SS schwerlich zum Vorwurf zu machen sei und Grass sehr wohl ein Recht auf persönliche Bewältigung gehabt habe.
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Hamburg/Deutschland. Einige bedeutende Verlage Deutschlands, darunter der Axel-Springer-Verlag, der Spiegel-Verlag, die Bauer Verlagsgruppe und der Süddeutsche Verlag haben angekündigt, so schnell wie möglich zur traditionellen Rechtschreibung zurückzukehren. Die Deutsche Presseagentur (dpa) und Associated Press (AP) wollen sich an den Wünschen ihrer Kunden orientiert eine Entscheidung vorbehalten. Focus, die Frankfurter Rundschau sowie die Verlagsgruppe Gruner + Jahr haben sich dagegen ausgesprochen.
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Frankfurt am Main/Deutschland. Die Auslieferung der Tagesausgabe der Frankfurter Rundschau wurde gestoppt, nachdem auf der Titelseite ein „Druckfehler“ bemerkt wurde. Im Titelkopf stand nicht wie sonst „unabhängige“ sondern „abhängige“ Tageszeitung. Die Geschäftsführung betonte, es handele sich um einen technischen Fehler. Eine bewusste Manipulation durch Mitarbeiter sei auszuschließen. Die Frankfurter Rundschau wurde im Mai durch die SPD-Medienholding DDVG übernommenen.

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