Franz Lehár

Franz Lehár
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Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); † 24. Oktober 1948 in Bad Ischl, Österreich) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Lehár war der Sohn des Kapellmeisters im Infanterieregiment Nr. 50 der österreichisch-ungarischen Armee Franz Lehár (senior) (1838–1898) und der Christine Neubrandt (1849–1906). Sein Bruder Anton schlug wie der Vater eine Militärkarriere ein, die er als General und Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens beendete.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehárs Vorfahren waren bis Anfang des 18. Jahrhunderts als Kleinbauern in Lesnitz und Brünnles bei Hohenstadt in Nordmähren nachweisbar. Der Name Lehar weist auf den tschechischen Ursprung der Familie hin, wobei es nach der Heirat des Urgroßvaters des Komponisten mit einer Bauerntochter aus Šumvald bei Mährisch Neustadt zur Eindeutschung des Namens kam. Deren Sohn lebte in Šumvald als Häusler und Glaser und heiratete die aus Šumvald stammende Anna Polách, ihr Sohn Franz Lehár (senior) (31. Januar 1838 in Šumvald; † 7. Februar 1888 in Budapest) wurde dann der Vater des Komponisten. Lehár senior heiratete in Komorn die Ungarin Christine Neubrandt (1849–1906), deren Vater von bereits magyarisierten mecklenburgischen Einwanderern abstammte, die in alten Taufbüchern aber noch „Neubrandenburger“ hießen. „Als die Mutter im Jahre 1869 heiratete, konnte sie sich in der deutschen Sprache, die ihre Eltern noch vollkommen beherrschten, kaum ausdrücken. Mein Vater dagegen sprach fast gar nicht ungarisch. Da in der Armee damals nur Deutsch gesprochen wurde, die ungarische Gesellschaft aber […] deutschsprechende Elemente nicht gerne sah, entbehrte meine Mutter in den ersten Jahren fast völlig jedes gesellschaftlichen Verkehrs.“

Lehár wuchs daher mit der Sprache seiner Mutter auf, dem Ungarischen. Seine Jugend verbrachte er als Sohn eines Militärkapellmeisters mit häufigen Standortwechseln in Städten, die damals zu Ungarn gehörten: Preßburg, Ödenburg, Karlsburg und Klausenburg. Darum erhielt das „a“ des Namens Lehár das ungarische Dehnungszeichen. (Der sudetendeutsche, bis 1945 in Liebau ansässig gewesene Zweig wird Lehar geschrieben, die tschechischen Namensträger Léhar.)

Lehárs Unterschrift
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Franz Lehár bekannte sich während seines ganzen Lebens durch seine Unterschrift zu seiner ungarischen Herkunft, indem er nach ungarischer Art seinen Taufnamen Ferenc (Franz) dem Familiennamen hintansetzte. Das Wort Ferenc kürzte Lehár meist mit einem violinschlüsselartigen Schnörkel ab und behielt diese Schreibweise auch dann bei, wenn er später mit deutschem Vornamen unterschrieb.

In seinem 'Militär-Paß' steht: «…Er ist 1,65 Meter groß, hat blaue Augen hat, blonde Haar, spricht und schreibt deutsch, ungarisch, böhmisch, ist heimatberechtigt in Schönwald/Mähren…»

Seine Sprachkenntnisse, die auch ermöglichten, andere slawische Sprachen gut zu verstehen, hat er später in Pola/Pula, wo er als Militärkapellmeister wirkte, um die italienische Umgangssprache erweitert. Er war mit Puccini und anderen italienischen Komponisten befreundet, man tauschte Erfahrungen und auch Partituren aus. Sein Englisch war jedoch sehr schwach, obwohl er gute Übersetzungen seiner Operetten von schlechten sehr wohl unterscheiden konnte. Für eine Emigration in die U.S.A. oder nach Großbritannien waren sie sicher zu gering.

Bei Ernst Décsey, Lehárs erstem Biographen, ist die Familienlegende zitiert, wonach die Lehars von einem Marquis Le Harde abstammen sollen. Dieser Marquis soll als Angehöriger der Grande Armée von den Russen gefangengenommen worden sein, aber in Nordmähren entflohen und bei Bauern Unterschlupf gefunden haben. Für diese Überlieferung fanden sich jedoch keinerlei Nachweise.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Lehár mit seiner Mutter Christine im Jahr 1875
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Die Begabung von Franz Lehár zeigte sich schon in frühen Jahren am Klavierspiel. Wie Mozart konnte auch er als Kind ein Thema bei verdeckten Tasten variieren. Mit elf Jahren komponierte er sein erstes Lied.

1880 wurde sein Vater mit seinem Regiment nach Budapest versetzt, und Lehár besuchte dort das Piaristengymnasium. Um ihm eine bessere Kenntnis der deutschen Sprache zu vermitteln, kam er aber bald auf das Gymnasium in Mährisch Sternberg.

Ab 1882 wurde Lehár wegen seiner großen Musikalität halber Schüler des Prager Konservatoriums und studierte, entsprechend dem Wunsch seines Vaters, Violine bei Anton Bennewitz, Musiktheorie bei Josef Foerster und Komposition bei Antonín Dvořák, nachdem er zuvor privat bei Zdeněk Fibich unterrichtet worden war. Als Dvořák 1887 zwei Kompositionen von Lehár gesehen hatte, meinte er: „Hängen Sie die Geige an den Nagel und komponieren Sie lieber.“ Auch Johannes Brahms „äußerte sich wohlwollend über mich und gab mir eine Empfehlungskarte an Professor Mandyczewski.“

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehár in seiner Wiener Wohnung, 1918
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Seine musikalische Laufbahn begann er als Orchestermusiker in Barmen und Elberfeld (Stadttheater am Brausenwerth). Danach wurde er jüngster Militär-Kapellmeister der k.u.k. Armee. In Wien spielte er in der Kapelle seines Vaters, und über verschiedene Stationen in der Monarchie arbeitete er sich vor bis zum Nachfolger seines Vaters. Diese Karriere führte ihn nach Pola, Triest, Budapest und von 1899 bis 1902 nach Wien. Wien wurde zu seiner Wahlheimat, und dank einigen großen Erfolgen konnte er bald ausschließlich von seinem kompositorischen Schaffen leben und verschrieb sich dabei ganz der Operette.

Schon mit seinen beiden Erstlingswerken Wiener Frauen und Der Rastelbinder galt er als der kommende Mann der Operette. Mit dem Welterfolg der Lustigen Witwe (1905) setzte er sich endgültig an die Spitze der damaligen Operettenkomponisten. Bald schlossen sich in den nächsten Jahren weitere Erfolgsstücke an: Der Graf von Luxemburg, Zigeunerliebe und Eva.

Als in den 1920er Jahren dann die bis dahin „alte“ Operette in der Publikumsgunst zunehmend der Revue weichen musste (auch hier probierte sich Lehár mit einer Revuefassung der Lustigen Witwe mit Fritzi Massary), verabschiedete sich auch Lehár von dieser heiteren Kunstform. Seit Paganini verzichtete er auf das bisher übliche Happy-End und setzte auf opernhaftes Sentiment und Pathos. Die Tenorpartien dieser letzten Operetten, wie Das Land des Lächelns oder Der Zarewitsch schrieb er großteils für Richard Tauber. Seine letzte Operette Giuditta, die er als „musikalische Komödie“ bezeichnete, wurde dann tatsächlich auch 1934 in der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Das „Hohe Haus“ versprach sich mit dieser von Lehár lange ersehnten Aufführung auch eine finanzielle Gesundung.

Privat war er sehr eng mit Giacomo Puccini befreundet und ließ sich auch durch dessen Opern inspirieren (wie umgekehrt auch Puccini von Lehár zu seiner Operette Die Schwalbe angeregt wurde, die allerdings kein Erfolg war). Lehár komponierte selbst vier Opern („Rodrigo“ sowie „Kukuschka“ oder „Tatjana“ zu Beginn seiner Laufbahn, später „Die Gelbe Jacke“ und „Garbonciás“, eine Umarbeitung der „Zigeunerliebe“, als letztes Bühnenwerk). Neben Operetten schrieb er noch zwei symphonische Dichtungen, zwei Violinkonzerte, Filmmusik, Lieder, Tänze und Märsche.

Todesanzeige
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Grabstätte von Franz Lehar
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Im Lauf der Jahre zu beträchtlichem Wohlstand gekommen, erwarb Lehár im Jahr 1931 das Schikaneder-Schlössl in Wien-Nußdorf, das bereits Emanuel Schikaneder besessen hatte. Seine Villa in Bad Ischl, in der er im Sommer gern komponierte, vermachte er der Stadt mit der Auflage, daraus ein Lehár-Museum zu bilden. Aus dem Komponistenanteil für Aufführungen seiner Werke in Österreich sollte ein Lehár-Fonds gebildet und die Einkünfte desselben zur Unterstützung unverschuldet in Not geratener alter Menschen verwendet werden. Jedoch sollten keine jungen Talente mit Hilfe dieses Fonds gefördert werden, da, so schrieb Lehár, wahres Talent sich von selbst durchringe und er nicht wünsche, dass dadurch Kunstdilettantismus großgezogen werde.

Lehr und das ?Dritte Reich?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland hatte auch für Lehár große Auswirkungen, da er „sich ausnahmslos jüdischer Textbuchverfasser bei seinen Operetten bedient: Leo Stein, Bela Jenbach, Bodanzky, Reichert, Julius Bauer, Julius Brammer, Alfred Grünwald, Herzer, Löhner-Beda, Marton, Willner“ und „in Wien ausschließlich in jüdischen Kreisen“ verkehre. Einen Ariernachweis hatte Lehár für sich und seine Frau mit dem Hinweis, sie seien beide katholisch, nie erbracht. Er war aber wegen seiner jüdischen Gattin Sophie (geborene Paschkis) angreifbar und erhielt nur wegen Hitlers besonderem Interesse eine Sondergenehmigung zur Berufsausübung. Die anfänglichen Anfeindungen gegen ihn und sein Werk, die vor allem vom Amt Rosenberg ausgingen, verstummten dank den Interventionen von Goebbels, und seine Operetten wurden dann wieder auf den Spielplänen der deutschen Theater geduldet.

Richard Tauber versuchte 1938 Lehár noch zu einer Emigration zu bewegen, was er mit den Worten: «im 69. Jahr zu emigrieren ist kein Honiglecken.» ablehnte. Seine schwachen Englischkenntnisse wären sicher ein großes Handicap gewesen. Vielleicht hoffte er auch durch seine ungarischen Staatsbürgerschaft – für die er 1919 optiert hatte – eher in Ruhe gelassen zu werden. Für Ungarn war – und ist er – immer einer ihrer größten Komponisten, und eine Verhaftung hätte sicher zu energischen Interventionen der ungarischen Regierung geführt. Ungarn war ein wichtiger Verbündeter des Deutschen Reiches und so kann es gut möglich sein, dass man sich hier bewusst ruhig verhielt.

1938 wurde Lehárs Frau zur „Ehrenarierin“ erklärt. Im selben Jahr denunzierte Lehár den jüdischen Rechtsanwalt Eitelberg bei dem Staatsrat und SS-Sturmbannführer Hans Hinkel, der Lehárs Gönner im Reichspropagandaministerium war. Von Hinkel erhält er noch Anfang Januar 1945 einen herzlichen Heil-Hitler!-Neujahrsgruß. Am 12. Januar 1939 und am 30. April 1940 empfing Lehár in Berlin beziehungsweise Wien Auszeichnungen aus Hitlers Hand, darunter eine Goethemedaille. Zu Hitlers Geburtstag 1938 schenkte Lehár seinem berühmten Verehrer ein in rotes Maroquin-Leder gebundenes Bändchen zur Erinnerung an die 50. Aufführung der Lustigen Witwe. 1941 stellte er sich für Propagandakonzerte im besetzten Paris zur Verfügung. Ende 1942 weilte er in Budapest, um die Aufführung seiner alten Zigeunerliebe vorzubereiten – in einer wohlweislich vollständig „arisierten“ Textfassung. Gleichwohl wurde einmal versucht, Lehárs Gattin zu deportieren.

Lehárs Freund, der Librettist Fritz Löhner-Beda, wurde am 4. Dezember 1942 im KZ Auschwitz ermordet. Zwar findet sich in der Literatur die Behauptung, Lehár habe sich erfolglos um die Freilassung Löhners durch eine persönliche Vorsprache bei Hitler bemüht, aber hierfür gibt es keine Belege. Jüngere Recherchen ergaben im Gegenteil, dass Lehár nichts unternahm und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteuerte, von nichts gewusst zu haben.

Nach einem Zusammenbruch bei einem Dirigat in Budapest durfte Lehár 1943 mit seiner Frau in die Schweiz ausreisen. Er litt zu diesem Zeitpunkt schon seit längerem an Gallen-, Nieren-, Drüsen- und Augenproblemen sowie einer Lungenentzündung.

Die letzten Kriegsmonate verbrachte das Ehepaar wieder in Bad Ischl.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs weigerte sich Lehár, über die politischen Dimensionen seines Wirkens im Dritten Reich zu reden, so etwa bei einem Treffen mit Klaus Mann im Mai 1945.

Lebensabend und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg hielt sich Lehár in der Schweiz auf, um sich medizinisch behandeln zu lassen. Im Juni 1948 kehrte der Komponist mit seiner Schwester Emilie Christine, die ihn nach dem Tod seiner Frau betreute, nach Bad Ischl zurück. Im Oktober 1948 erhielt er die Ehrenbürgerschaft und starb kurz darauf. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Bad Ischl.



Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sondermarke (1970)
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25-Schilling-Münze (1970)
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Umbenennung des ehemaligen Hoftheaters in Bad Ischl in ?Lehartheater?

Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bhnenwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rodrigo, Oper in einem Vorspiel und einem Akt. Libretto: Rudolf Ml?och. UA 1893 Losoncz (Militrkasino)
  • Kuku?ka, Lyrisches Drama in drei Aufzgen. Libretto: Felix Falzari. UA 27. November 1896 Leipzig (Stadttheater)
    • Neufassung: Tatjana. Oper in drei Akten (vier Bilder). Libretto: Felix Falzari und Max Kalbeck. UA 10. Februar 1905 Brnn (Stadttheater)
  • Wiener Frauen (Der Klavierlehrer; Der Clavierstimmer). Operette in drei Akten. Libretto: Hans Bergler (Pseud. Ottokar Tann-Bergler) und Emil Norini. UA 21. November 1902 Wien (Theater an der Wien)
    • Neufassung: Der Schlssel zum Paradies. Operette in drei Akten von Emil Norini und Julius Horst. EA 20. Oktober 1906 Leipzig (Neues Operetten-Theater)
  • Der Rastelbinder. Operette in einem Vorspiel und zwei Akten. Libretto: Victor Lon. UA 20.Dezember 1902 Wien (Carltheater)
  • Der Gttergatte. Operette in einem szenischen Prolog und zwei Bildern. Libretto: Victor Lon und Leo Stein. UA 20.Januar 1904 Wien (Carltheater)
  • Die Juxheirat. Operette in drei Akten. Libretto: Julius Bauer. UA 21.Dezember 1904 Wien (Theater an der Wien)
Titelblatt eines Klavierauszuges der Operette „Die Lustige Witwe“
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  • Die lustige Witwe, Operette in drei Akten. Libretto: Victor Lon und Leo Stein. UA 30.Dezember 1905 Wien (Theater an der Wien)
  • Peter und Paul reisen ins Schlaraffenland. Operette fr Kinder in einem Vorspiel und fnf Bildern. Libretto: Fritz Grnbaum und Robert Bodanzky. UA 1.Dezember 1906 Wien (Kabarett Hlle im Theater an der Wien)
  • Mitislaw der Moderne. Operette in einem Akt (Parodie auf Die lustige Witwe). Libretto: Fritz Grnbaum und Robert Bodanzky. UA 7.Januar 1907 Wien (Kabarett Hlle im Theater an der Wien)
  • Der Mann mit den drei Frauen. Operette in drei Akten. Libretto: Julius Bauer. UA 21.Januar 1908 Wien (Theater an der Wien)
  • Das Frstenkind. Operette in einem Vorspiel und zwei Akten. Libretto: Victor Lon. UA 7.Oktober 1909 Wien (Johann Strau-Theater)
    • Neufassung: Der Frst der Berge. Libretto: Victor Lon. UA 22. September 1932 Berlin (Theater am Nollendorfplatz)
  • Der Graf von Luxemburg. Operette in drei Akten. Libretto: Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky (Nach dem Libretto der Operette Die Gttin der Vernunft von Johann Strauss, 1897 von Alfred Maria Willner und Bernhard Buchbinder). UA 12.November 1909 Wien (Theater an der Wien)
  • Zigeunerliebe. Romantische Operette in drei Bildern. Libretto: Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky. UA 8.Januar 1910 Wien (Carltheater)
    • Neufassung: Garaboncis dik. Romantisches Singspiel in drei Akten. Libretto: Vincze Ern? Innocent. UA 20.Februar 1943 Budapest (Knigliche Oper)
  • Eva. Operette in drei Akten. Libretto: Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky. 24.November 1911 Wien (Theater an der Wien)
  • Rosenstock und Edelweiss. Singspiel in einem Akt. Libretto: Julius Bauer. UA 20.Dezember 1912 Wien (Kabarett Hlle im Theater an der Wien)
  • Die ideale Gattin. Operette in drei Akten. Libretto: Julius Brammer und Alfred Grnwald. UA 11.Oktober 1913 Wien (Theater an der Wien)
    • Neufassung: Die Tangoknigin. Libretto: Julius Brammer und Alfred Grnwald. UA 9. September 1921 Wien (Apollo-Theater)
  • Endlich allein. Operette. Libretto: Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky. UA 30.Jnner 1914 Wien (Theater an der Wien)
  • Der Sterngucker. Operette. Libretto: Fritz Lhner-Beda. UA 14.Januar 1916 Wien (Theater in der Josefstadt)
    • Neufassung: Libellentanz (Die drei Grazien). Operette. Libretto: Alfred Maria Willner. UA 30.Mrz 1923 Wien (Stadttheater)
    • Italienische Version: La danza delle libellule. Operette in drei Akten. Libretto: Carlo Lombardo. UA 27.September 1922 Mailand (Teatro Lirico)
    • Neufassung: Gigolette. Operette. Libretto: Carlo Lombardo und Giovacchino Forzano. UA 1926 Wien (Stadttheater)
  • Wo die Lerche singt. Operette in vier Bildern. Libretto: Alfred Maria Willner, Heinz Reichert nach einem Entwurf von Ferenc Martos. UA (ungarische Fassung: A Pacsirta) 1.Februar 1918 Budapest (Knigliche Oper). Deutschsprachige Erstauffhrung 27.Mrz 1918 Wien (Theater an der Wien)
  • Die blaue Mazur. Operette in zwei Akten und einem Zwischenspiel. Libretto: Leo Stein und Bla Jenbach. UA 28.Mai 1920 Wien (Theater an der Wien)
  • Frhling. Singspiel in einem Akt. Libretto: Rudolf Eger. UA 22. Januar 1922 Wien (Kabarett Hlle im Theater an der Wien)
    • Neufassung: Frhlingsmdel. Libretto: Rudolf Eger. UA 29. Mai 1928 Berlin (Neues Theater am Zoo)
  • Frasquita. Operette in drei Akten. Libretto: Alfred Maria Willner und Heinz Reichert. UA 12.Mai 1922 Wien (Theater an der Wien)
    • Neufassung: Komische Oper. Libretto: Adaption franaise de Max Eddy et Jean Marietti. UA 5. Mai 1933 Paris (Opra-Comique)
  • Die gelbe Jacke. Komische Oper. Libretto: Victor Lon. UA 9.Februar 1923 Wien (Theater an der Wien)
  • Clo-Clo (spter Lolotte). Operette in drei Akten. Libretto: Bla Jenbach. UA 8.Mrz 1924 Wien (Brgertheater)
  • Paganini. Operette in drei Akten. Libretto: Paul Knepler und Bla Jenbach. UA 30.Oktober 1925 Wien (Johann Strau-Theater)
  • Der Zarewitsch. Operette in drei Akten. Libretto: Bla Jenbach und Heinz Reichert. UA 16.Februar 1927 Berlin (Deutsches Knstlertheater)
  • Friederike. Singspiel in drei Akten. Libretto: Ludwig Herzer und Fritz Lhner-Beda. UA 4.Oktober 1928 Berlin (Metropol-Theater)
Aufführung von Giuditta bei den Seefestspielen in Mörbisch 2003
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Vokalwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Schicksalsahnung ? 2. Erfllung ? 3. Was streift mein Blick? ? 4.Ich drcke dein liebe Hand? ? 5.Es duften die Blten? ? 6.Mein Traumschlo ? Versunken? ? 7.Verzaubert?
1. Ich war sein Mdel ? 2. Das erste Mal ? 3. Am Bache im Gras
  • Fieber. Tondichtung fr Singstimme und Orchester (1915). Text: Erwin Weill

Instrumentalwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Opus 79, Notentitelblatt
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  • Klaviersonaten F-Dur und d-Moll
  • Fantasie fr Klavier (1887?8)
  • Concertino fr Violine und Orchester (1888)
  • Il Guado. Symphonische Dichtung fr Klavier und Orchester (1894)
  • Gold und Silber op. 79. Walzer fr Orchester (1902)
  • Eine Vision. Meine Jugendzeit. Ouvertre fr Orchester (1907)
  • An der grauen Donau. Walzer fr Orchester (1921)
  • Ungarische Fantasie op. 45 fr Violine und Orchester (1935)


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur zu Franz Lehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Dcsey: Franz Lehr. Drei Masken, Wien 1924, 1930.
  • Anton Freiherr von Lehr: Unsere Mutter. Wiener Bohme, Wien / Berlin 1930.
  • Stan Czech: Franz Lehr. Sein Leben und sein Werk. Karl Siegismund, Berlin 1940.
  • Stan Czech: Franz Lehr. Sein Weg und sein Werk. Perneder, Wien 1948.
  • Maria von Peteani: Franz Lehr. Seine Musik ? sein Leben. Glocken, Wien / London 1950.
  • Stan Czech: Schn ist die Welt. Franz Lehrs Leben und Werk. Argon, Berlin 1957.
  • Bernard Grun: Gold und Silber. Franz Lehr und seine Welt. Langen Mller, Mnchen / Wien 1970.
  • Max Schnherr: Franz Lehr. Bibliographie zu Leben und Werk. Beitrge zu einer Lehr-Biographie. Wien 1970.
  • Otto Schneidereit (bearbeitet von Sabine Tuch und Dirk-Joachim Glvke): Franz Lehr. Eine Biographie in Zitaten. Lied der Zeit Musikverlag, Berlin 1984.
  • Ingrid Haffner, Herbert Haffner: Immer nur lcheln ? Das Franz-Lehr-Buch. Parthas, Berlin 1998, ISBN 3-932529-24-3.
  • Franz Endler: Immer nur lcheln ? Franz Lehr, sein Leben ? sein Werk. Heyne, Mnchen 1998, ISBN 3-453-13886-4.
  • Stefan Frey; Franz Lehr oder das schlechte Gewissen der leichten Musik Max Niemeyer Verlag, Tbingen 1995.
  • Stefan Frey; Was sagt ihr zu diesem Erfolg. Franz Lehr und die Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts. Insel, Frankfurt am Main / Leipzig 1999, ISBN 3-458-16960-1.
  • Norbert Linke: Franz Lehr. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-50427-8.
  • Paul Melchior, Franz Lehr musical, Pascal Maurice diteur, Paris, 2012, ISBN 978-2-908681-27-7 (auf Franzsisch, Deutsch und Englisch)

Lexikaeintrge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Bauer: Opern und Operetten in Wien. Bhlau, Wien 1955.
  • Quirin Engasser (Hrsg.): Groe Mnner der Weltgeschichte. 1000 Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag, Klagenfurt 1987, ISBN 3-7043-3065-5, S..264.
  • Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933?1945. CD-ROM-Lexikon. Selbstverlag, Kiel 2004.
  • Lehr-Museum Bad Ischl. Hrsg. von der Stadtgemeinde Bad Ischl. Salzkammergut-Druckerei, Gmunden o. J.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Anton Freiherr von Lehr: Unsere Mutter. a.a.O., S.13.
  2. ?Franz Lehr: Mein Werdegang. In: Die Zeit, 13. Oktober 1907.
  3. ?Franz Lehr: Vom Schreibtisch und aus dem Atelier. Bis zur Lustigen Witwe. Autobiographisches von Franz Lehr. In: Velhagen & Klasings Monatshefte. Bielefeld/Leipzig 1912.
  4. ?Informationen des Kulturpolitischen Archivs im Amt fr Kulturpflege. Berlin 9. Januar 1935; zitiert nach Stefan Frey, a.a.O., S.305f.; Fred K. Prieberg, a.a.O., S.4166.
  5. ?Fred K. Prieberg, a.a.O., S.4165.
  6. ?Elke Froehlich (Hrsg.): Die Tagebcher von Joseph Goebbels. Teil I Aufzeichnungen 1923?1945 Band 5. Dez 1937 ? Juli 1938. K.G. Saur, Mnchen 2000, S.313.
  7. ?Norbert Linke, Franz Lhar, S. 117.
  8. ?Stefan Frey, a.a.O., S.338f.
  9. ?Gnther Schwarberg: Dein ist mein ganzes Herz. Die Geschichte des Fritz Lhner-Beda, der die schnsten Lieder der Welt schrieb, und warum Hitler ihn ermorden lie. Steidl, Gttingen 2000, S. 128 und 130.
  10. ?Gnther Schwarberg, a.a.O., S. 131.
  11. ?Gnther Schwarberg, a.a.O., S. 128 und 157.
  12. ?Stefan Frey, a.a.O., S.326.
  13. ?Gnther Schwarberg, a.a.O., S. 173
  14. ?Bernard Grun, a.a.O., S. 291.
  15. ?siehe auch William Hastings Burke: Hermanns Bruder: Wer war Albert Gring? (Deutsche bersetzung). Aufbau, Berlin 2012, ISBN 978-3-351-02747-6
  16. ?siehe auch Norbert Linke: Franz Lhar, S. 118.
  17. ?Peter Herz: Der Fall Franz Lehr. Eine authentische Darlegung von Peter Herz. In: Die Gemeinde vom 24. April 1968.
  18. ?Gnther Schwarberg, a.a.O., S. 125.
  19. ?Fritz Lhner-Beda auf Wollheim Memorial.
  20. ?Gnther Schwarberg, a.a.O., S. 183. Schwarberg widmet Lehr einen ganzen Abschnitt (Seiten 123 bis 132). Eine Begegnung zwischen Lehr und Hitler 1936 erwhnt er bereits auf S. 72.
  21. ? abStraennamen Wiens seit 1860 als ?Politische Erinnerungsorte? (PDF; 4,4MB), S. 153ff, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013

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Lehárs UnterschriftBild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Franz Lehár mit seiner Mutter Christine im Jahr 1875Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Lehár in seiner Wiener Wohnung, 1918Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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TodesanzeigeBild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Grabstätte von Franz LeharBild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Sondermarke (1970)Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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25-Schilling-Münze (1970)Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Titelblatt eines Klavierauszuges der Operette „Die Lustige Witwe“Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Aufführung von Giuditta bei den Seefestspielen in Mörbisch 2003Bild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Opus 79, NotentitelblattBild: graphic design: unknown; scan: Walter AntonLizenz: CC-PD-Mark
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Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); † 24. Oktober 1948 in Bad Ischl, Österreich) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.

mehr zu "Franz Lehár" in der Wikipedia: Franz Lehár

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1935

Werke > Instrumentalwerke:
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Ungarische Fantasie op. 45 für Violine und Orchester

1921

Werke > Instrumentalwerke:
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An der grauen Donau. Walzer für Orchester

1915

Werke > Vokalwerke:
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Fieber. Tondichtung für Singstimme und Orchester. Text: Erwin Weill

1907

Werke > Instrumentalwerke:
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Eine Vision. Meine Jugendzeit. Ouvertüre für Orchester

1902

Werke > Instrumentalwerke:
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Gold und Silber op. 79. Walzer für Orchester

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Franz Lehár stirbt in Bad Ischl, Österreich. Franz Lehár war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.
Geboren:
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Franz Lehár wird in Komorn, Österreich-Ungarn geboren. Franz Lehár war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.

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Franz Lehár starb im Alter von 78 Jahren. Franz Lehár war im Sternzeichen Stier geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2005

Ehrungen:
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Ein Asteroid wurde nach ihm benannt: (85317) Lehár.

1970

Ehrungen:
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Die Ungarische Post gab anlässlich des 100. Geburtstages von Lehár eine Sondermarke heraus.

1948

Ehrungen:
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Ernennung zum Ehrenbürger von Bad Ischl (14. Oktober)

1940

Ehrungen:
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Ernennung zum Ehrenbürger von Ödenburg (Sopron), Ungarn

1940


Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Am Theater an der Wien kommt Franz Lehárs Operette Die gelbe Jacke zur Uraufführung, die später als Das Land des Lächelns erfolgreich wird.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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Uraufführung der Operette Schön ist die Welt von Franz Lehár am Metropol-Theater in Berlin
Musik & Theater:
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Uraufführung der Operette Friederike von Franz Lehár am Metropol-Theater in Berlin
Musik & Theater:
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Uraufführung der Operette Der Zarewitsch von Franz Lehár am Deutschen Künstler-Theater in Berlin
Kultur:
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Uraufführung der Operette Paganini von Franz Lehár am Johann Strauß-Theater in Wien.
Musik & Theater:
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Uraufführung der Operette Frasquita von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien

Rundfunk, Film & Fernsehen

1992

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Film: Die Zweite Heimat -Chronik einer Jugend von 1992 ist der zweite Teil der Heimat-Trilogie des Regisseurs Edgar Reitz. Der Film besteht aus 13 Teilen, deren Länge zwischen 108 und 133 Minuten beträgt.

Stab:
Regie: Edgar Reitz
Drehbuch: Edgar Reitz
Produktion: Inge Richter, Joachim von Mengershausen
Musik: Nikos Mamangakis ; Frédéric Chopin, Franz Lehar, Josef Anton Riedl, Johann Sebastian Bach, Friedrich von Flotow, Armin Fuchs, Olivier Messiaen
Kamera: Christian Reitz, Gernot Roll, Gerard Vandenberg
Schnitt: Helga Beyer u. a.

Besetzung: Henry Arnold, Salome Kammer, Anke Sevenich, Noemi Steuer, Daniel Smith, Gisela Müller, Michael Seyfried, Armin Fuchs, Martin Maria Blau, Hannelore Hoger, Franziska Stömmer, Michael Schönborn, Lena Lessing, Peter Weiß, Frank Röth, László I. Kish, Susanne Lothar, Adolf Rüdiger, Franziska Traub, Michael Stephan, Hanna Köhler, Edith Behleit, Kurt Weinzierl, Veronica Ferres, Irene Kugler, Hannes Demming, Tana Schanzara, Eva Maria Schneider, Eva-Maria Bayerwaltes, Anna Thalbach, Carolin Fink, Alexander May, Thomas Kylau, Marinus Georg Brandt, Johanna Bittenbinder, Alfred Edel, Manfred Andrae

1962

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Film: Die lustige Witwe ist eine österreichische Filmkomödie der Sascha-Filmindustrie aus dem Jahr 1962. In den Hauptrollen sieht man Peter Alexander und Karin Hübner. Als Vorlage diente die gleichnamige Operette von Franz Lehár (Musik) sowie Victor Léon und Leo Stein (Libretto).

Stab:
Regie: Werner Jacobs
Drehbuch: Janne Furch
Produktion: Sascha Film, Wien
Musik: Franz Lehár (Kompositionen)Johannes Fehring (Musikalische Leitung)
Kamera: Friedl Behn-Grund Rudolf Sandtner
Schnitt: Arnfried Heyne

Besetzung: Peter Alexander, Karin Hübner, Gunther Philipp, Maurice Teynac, Geneviève Cluny, Germaine Montero, Ernst Waldbrunn, Harald Maresch, Herbert Kersten, Helmut Lex, Dario Moreno, Johannes Ferigo

1957

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Film: Schön ist die Welt ist ein deutscher Musik- und Heimatfilm von Géza von Bolváry aus dem Jahr 1957. Er nutzt Melodien der gleichnamigen Operette von Franz Lehár, greift inhaltlich jedoch nur auf wenige Motive des Operettenstoffs zurück.

Stab:
Regie: Géza von Bolváry
Drehbuch: Maria von der Osten-Sacken, Walter Forster
Produktion: Astra-Filmkunst
Musik: Franz Lehár
Kamera: Erich Küchler
Schnitt: Ingrid Wacker

Besetzung: Rudolf Schock, Renate Holm, Mady Rahl, Rudolf Vogel, Herta Staal, Willy Millowitsch, Barbara Gallauner, Oskar Paulig, Peter Garden, Paul Löwinger, Bum Krüger, Helmuth Rudolph, Sammy Drechsel, Eduard Köck, Herbert Weißbach

1943

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Film: Im Schatten des Zweifels ist ein Spielfilm von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1943. Der Film basiert auf einer Geschichte von Gordon McDonell.

Stab:
Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Thornton Wilder Sally Benson Alma Reville
Produktion: Jack H. Skirball
für Universal Pictures
Musik: Dimitri TiomkinFranz Lehár
Kamera: Joseph A. Valentine
Schnitt: Milton Carruth

Besetzung: Teresa Wright, Joseph Cotten, Macdonald Carey, Henry Travers, Patricia Collinge, Hume Cronyn, Wallace Ford, Edna May Wonacott, Charles Bates, Irving Bacon, Clarence Muse, Janet Shaw, Estelle Jewell

1939

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Rundfunk: November -Der Große Sendesaal des Funkhauses Argentinerstraße in Wien wird offiziell mit einem Lehár-Konzert eröffnet.

"Franz Lehár" in den Nachrichten