Franz Müntefering

Franz Müntefering (2013)
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Franz Müntefering (* 16. Januar 1940 in Neheim, heute Arnsberg) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Von 1998 bis 1999 war er Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, von 2002 bis 2005 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und ab März 2004 – zunächst bis November 2005 und noch einmal von Oktober 2008 bis November 2009 – auch ihr Bundesvorsitzender. Von 2005 bis 2007 war Müntefering Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales im ersten Kabinett von Angela Merkel sowie in den Jahren 1975 bis 1992 und 1998 bis 2013 Abgeordneter des Deutschen Bundestages (MdB). Franz Müntefering ist seit 27. April 2013 ehrenamtlich Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland. Am 25. November 2015 wurde er zum Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) gewählt.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Franz Müntefering wird in Neheim, heute Arnsberg geboren. Franz Müntefering ist ein deutscher Politiker (SPD).

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Franz Müntefering ist heute 77 Jahre alt. Franz Müntefering ist im Sternzeichen Steinbock geboren.

Politik & Weltgeschehen

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Berlin/Deutschland: Der deutsche Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und SozialesFranz Müntefering tritt aus familiären Gründen von seinen Ämtern zurück. Neuer Arbeitsminister wird Olaf Scholz, neuer Vizekanzler wird Frank-Walter Steinmeier.

Tagesgeschehen

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Stuttgart/Deutschland: Eine Fokker 100 der Contact Air muss nach Problemen mit dem Fahrwerk auf einem Schaumteppich notlanden. Von den 78 Personen an Bord, darunter der Vorsitzende der SPD, Franz Müntefering, erleiden lediglich zwei leichte Verletzungen.
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Berlin/Deutschland: Nach dem Rücktritt Kurt Becks Anfang September wurde Franz Müntefering zum Parteivorsitzenden der SPD gewählt; Außenminister Frank-Walter Steinmeier wurde offiziell als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2009 bestätigt.
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Berlin/Deutschland: Der Vorsitzende der SPD, Kurt Beck, tritt von seinem Amt zurück. Kommissarischer Vorsitzender wird Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Auf einem Sonderparteitag soll Franz Müntefering wieder zum Vorsitzenden gewählt werden.
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Berlin/Deutschland: Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) attackiert Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Koalitionspartner CDU in ungewöhnlich scharfer Form, da er bisher immer seine Bündnisloyalität betonte: „Ich will nicht bestreiten, dass die Zweifel wachsen, ob man sich auf alle Beteiligten in dieser Koalition verlassen kann. [… Das muss besser werden.“ Müntefering empfindet es unter anderem als Belastung, dass die CDU in Nordrhein-Westfalen beispielsweise versucht, die SPD als unsozial darzustellen, und dabei von niemandem in der Unionsspitze davon abgehalten wird.
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Berlin/Deutschland: BundesarbeitsministerFranz Müntefering spricht sich für einen gesetzlich verankerten Mindestlohn von fünf Euro pro Stunde aus und schlägt einen Kompromiss zu dem von der Union favorisierten Kombilohn-Modell vor. Danach würde der Staat die Sozialabgaben nur bei besonders niedrigen Löhnen ergänzen, um nicht von vornherein die Unternehmen zu Niedriglöhnen zu verleiten.

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