Franz von Sickingen

ReichsritterFranz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; † 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. In der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit stritt er als Unterstützer von Anhängern der Reformation für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karl Heinrich Joseph von Sickingen stirbt in Wien. Karl Heinrich Joseph Reichsgraf von Sickingen war Diplomat und Chemiker, der Arbeiten über das Platin schrieb. Karl von Sickingen war der letzte Stammherr des älteren Astes der Linie Sickingen zu Sickingen und direkter Nachfahre des RittersFranz von Sickingen.

1737

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Geboren: Karl Heinrich Joseph von Sickingen wird geboren. Karl Heinrich Joseph Reichsgraf von Sickingen war Diplomat und Chemiker, der Arbeiten über das Platin schrieb. Karl von Sickingen war der letzte Stammherr des älteren Astes der Linie Sickingen zu Sickingen und direkter Nachfahre des RittersFranz von Sickingen.
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Gestorben: Franz von Sickingen stirbt auf Burg Nanstein über Landstuhl. ReichsritterFranz von Sickingen war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte.
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Gestorben: Franz von Sickingen, Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft (* 1481)
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Geboren: Franz von Sickingen wird auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg geboren. ReichsritterFranz von Sickingen war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte.

Antike

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Heiliges Römisches Reich: Die aufständischen Ritter im Ritterkrieg müssen gegen die landesfürstliche Übermacht unter Philipp I. von Hessen kapitulieren, nachdem ihr Anführer Franz von Sickingen am 7. Mai durch eine Kanonenkugel tödlich verwundet worden ist. Sickingens Burg Drachenfels im Wasgau wird von den Siegern zerstört, obwohl sie vom Burgvogt kampflos übergeben worden ist, ihr Wiederaufbau wird untersagt.

1522

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Heiliges Römisches Reich: Unter der Führung von Franz von Sickingen beginnt der Ritterkrieg. Rasch bildet sich dagegen eine Fürstenkoalition, bestehend aus dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten Richard von Greiffenklau zu Vollrads, Pfalzgraf Ludwig V. und Landgraf Philipp I. von Hessen. Im September muss die Belagerung von Trier durch die Aufständischen abgebrochen werden.

Bedeutung > Andenken > Geographie

1930

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wurde in Wien-Favoriten die Sickingengasse nach dem Ritter benannt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1934

Werk:
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Sickingens letzte Fehde, Leipzig (Harald von Koenigswald)

1861

Werk:
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Der Tod Franz von Sickingens und die (Wilhelm von Lindenschmit der Jüngere)

1859

Werk > Einzelausgabe:
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Franz von Sickingen, Drama (Ferdinand Lassalle)

1787

Werk:
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Kriege u. Fehdeschaften des edeln Franz von Sickingen (Stephan Alexander Würdtwein)

"Franz von Sickingen" in den Nachrichten