Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau (alemannisch Friburg im Brisgau, Zum Anhören bitte klicken! [ˈfʁiːb̥əɡ̊]; abgekürzt Freiburg i. Br. oder Freiburg i. B.) ist eine kreisfreie Großstadt in Baden-Württemberg. Von 1945 bis zur Gründung des Landes Baden-Württemberg am 25. April 1952 war Freiburg im Breisgau die Landeshauptstadt des Landes Baden. Die südlichste Großstadt Deutschlands ist Sitz des Regierungspräsidiums Freiburg sowie des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Sie wird von diesem Landkreis fast völlig umschlossen, dem sie selbst nicht angehört; als kreisfreie Stadt bildet Freiburg einen Stadtkreis.

Gegenwärtig hat das am Fluss Dreisam gelegene Freiburg 227.400 Einwohner (Stand 1. August 2016) und nimmt damit auf der Liste der größten Städte Baden-Württembergs nach Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim die vierte Stelle ein. Zusammen mit den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen bildet sie die (Wirtschafts-)Region Freiburg mit insgesamt circa 630.000 Einwohnern. Sie liegt in der trinationalen Metropolregion Oberrhein mit circa sechs Millionen Einwohnern.

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Lebensstationen

1881

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Promotion in Freiburg im Breisgau (Alexander Tschirch)

Geschichte > Weitere Ausbauten

1887

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die Höllentalbahn Freiburg (Breisgau)Neustadt (Schwarzwald), eröffnet (Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen)

Werk > Bauten und Entwürfe

1902

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Wettbewerbsentwurf für das Kollegiengebäude der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau (gemeinsam mit Matthias Stamnitz, Stadtarchitekt in Freiburg) (Eduard Philipp Arnold)

Bauwerke > Wohngebäude

1903

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die Villa Sonneck in der Mercystraße 22 in Freiburg im Breisgau auf dem Lorettoberg. (Eduard Gildemeister)

Werk > Bibliografie > 1936–1952

1937

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Evangelische Bücherschau. (Zusammenstellung: Kurt Letsche.) Christliche Buchhandlung Wichernhaus Freiburg im Breisgau (mehrere Folgen) (Curt Letsche)

Ausstellungen und Werke in öffentlichem Besitz > Werke in öffentlichem Besitz

1962

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Rheinschwelle , Öl auf Leinwand, 80 x 105 cm, und Vogesenlandschaft (1963) Öl auf Leinwand, 70 x 90 cm, Regierungspräsidium Südbaden, Freiburg im Breisgau (Max Böhlen)

Publikation

1966

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Heinrich Rieker: Alltag im Jahre 2000. Eine Dokumentation über die Zukunft. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau

Akademischer Werdegang

1969

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1974: Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Anglistik in Freiburg im Breisgau, Auslandsaufenthalte in England und USA (Gerd Mielke)

Werke in Sammlungen und im öffentlichen Raum

1979

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Tor , Freiburg im Breisgau, Fehrenbachallee (Ansgar Nierhoff)

Arbeiten im öffentlichen Raum

1979

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Langohr. Universität Freiburg im Breisgau (Rudolf Wachter (Bildhauer))

Skulpturen in Europa

1983

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Gartenschlauch , Freiburg im Breisgau (Coosje van Bruggen)

Werk > Bauwerk

1986

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Justizgebäude in Freiburg im Breisgau (Max Bächer)

Literatur

1982

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Köln/Freiburg im Breisgau: Gleich zwei Theaterinszenierungen von Dramen William Shakespeare erzürnten das Publikum in Köln und in Freiburg Anfang 1982. Luc Bondy hatte es bei seiner Interpretation von Macbeth am Schauspiel Köln gewagt, drei nackte Hexen und ein ebenso hüllenfreies Königspaar zu präsentieren, Valentin Jeker missglückte bei seiner Wahl des Hamlets am Theater Freiburg mit einem faulen und adipösen Hauptdarsteller, Martin Sperr, den Die Zeit auch als „Selbstdarsteller“ bezeichnete. Dennoch seien beide Umsetzungen weit davon entfernt gewesen, regelrecht skandalös zu sein: „Seltsamerweise sind beide Aufführungen eher zarter als spektakulärer Natur, von den provokativen, „entlarvenden" Mitteln eines rabiaten Regie Theaters weit entfernt. Beide Aufführungen auch meinen es gut mit Shakespeares Figuren, dämonisieren sie nicht, stellen sie nicht hämisch bloß. Keine Titanen, keine Monster, keine Mordmaschinen werden vorgeführt, sondern schwache, schutzlose, oft klägliche Menschen.“

Bauwerk

1989

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Wohnanlage Schildackerweg in Freiburg im Breisgau (Günter Pfeifer)

Werk > Monografie

1998

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Klemens Richter, Kirchenräume und Kirchenträume. Die Bedeutung des Kirchenraums für eine lebendige Gemeinde, HerderFreiburg im Breisgau

Werke in öffentlichen Sammlungen

Werk

2002

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Freiburg im Breisgau, Innenhof der JVA (Hans Michael Franke)

1999

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Altar , Pfarrkirche St. Pankratius in Holzhausen bei Freiburg im Breisgau (Rolf Bodenseh)

1998

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Die Spur von morgen, NGL-Oratorium, uraufgeführt mit der Gruppe AMI und dem Diözesanjugendchor Freiburg im Breisgau in Jerusalem (Gregor Linßen)

1986

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„Archidee“ vor dem Technisches Rathaus in Freiburg im Breisgau (Jürgen Goertz)

1979

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Freiburger Plastik - Holz, Freiburger Kunstverein in Freiburg im Breisgau (Jan Meyer-Rogge)

1979

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SchlossbergstegFreiburg im Breisgau (Emil Wachter)

1950

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eigenes Haus in Freiburg im Breisgau (Horst Linde)

1928

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Freiburg im Breisgau: Bronzerelief Friedrich Ludwig Jahn (Hugo Knittel)

1756

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Errichtung eines neuen Gesellschaftshauses der vorderösterreichischen Ritterschaft in Freiburg im Breisgau am Münsterplatz, im Auftrag von deren Präsidenten Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg, an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaues. Es wurde von den Rittern 1766 an die Breisgauischen Landstände verkauft und diente ab 1832 als Erzbischöfliches Palais (Bischofssitz). Nach Brand 1944 und Wiederaufbau 1953 ist es heute das «Haus zum Ritter» und beherbergt die Domsingschule. (Johann Jacob Fechter)

1756

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Errichtung eines neuen Gesellschaftshauses der vorderösterreichischen Ritterschaft in Freiburg im Breisgau am Münsterplatz, im Auftrag von deren Präsidenten Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg, an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaues. (Johann Jacob Fechter)

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