Freiburger Münster

Das Freiburger Münster (oder Münster Unserer Lieben Frau) ist die im romanischen und größtenteils im gotischen Stil erbaute römisch-katholische Stadtpfarrkirche von Freiburg im Breisgau. Sie wurde von etwa 1200 bis offiziell 1513 erbaut. Da Freiburg seit 1827 Bischofssitz ist (Erzbistum Freiburg), ist die Kirche heute formell eine Kathedrale, wird aber aus Tradition „Münster“ und nicht „Kathedrale“ genannt. Die Münstergemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Freiburg Mitte im Dekanat Freiburg.

Der bekannte Kunsthistoriker Jacob Burckhardt sagte 1869 in einer Vortragsreihe über den 116 Meter hohen Turm im Vergleich mit Basel und Straßburg: Und Freiburg wird wohl der schönste Turm auf Erden bleiben. Daraus entwickelte sich wohl das häufig gehörte, aber nicht ganz wörtliche Zitat vom „schönsten Turm der Christenheit“. Kunsthistoriker aus der ganzen Welt rühmen das Münster Unserer Lieben Frau zu Freiburg als ein architektonisches Meisterwerk der Gotik.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1886

Werk:
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mit seinem Vater Entwurf für ein Fenster des Freiburger Münsters (Hl. Hieronymus und Erzherzog Albrecht VI.) (Wilhelm Dürr der Jüngere)

Besonderheiten im Umfeld des Laufes > Finishermedaille

2003

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Das Freiburger Münster (Baden-Marathon)

Baumeister heute in Deutschland

2008

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Als Dombaumeister werden heute die Leiter und Leiterinnen von Dombauhütten bezeichnet. Einige sind Steinmetzmeister, andere Ingenieure oder Architekten. Sie sind im Wesentlichen mit ingenieurtechnischen und organisatorischen Problemen befasst. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts gab es erstmals in Ulm und gibt es am Kölner Dom mit Barbara Schock-Werner und am Freiburger Münster eine Dombaumeisterin. (Baumeister)

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