Freiheit

Freiheit (lateinischlibertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt in Philosophie, Theologie und Recht der Moderne allgemein einen Zustand der Autonomie eines Subjekts.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1974

Auswahl von Veröffentlichungen > Bücher:
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The Death of Communal Liberty: A History of Freedom in a Swiss Mountain Canton. Princeton: Princeton University Press. (Benjamin R. Barber)
Vereinigte Staaten von Amerika:
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Mit dem Inkrafttreten der von Abraham Lincoln unterzeichneten Emanzipationsakte erhalten die Schwarzen in denjenigen Südstaaten der USA, die sich zu diesem Zeitpunkt mit der Union in Kriegszustand befinden, die rechtliche Freiheit.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1994

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Film: Drei Farben: Rot ist der letzte Spielfilm des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieślowski aus dem Jahr 1994 und letzter Teil einer Trilogie über die drei Farben der französischen Flagge, die symbolisch für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Die Trilogie hatte mit Drei Farben: Blau 1993 begonnen und war mit Drei Farben: Weiß ebenfalls 1993 fortgeführt worden.

Stab:
Regie: Krzysztof Kieślowski
Drehbuch: Krzysztof Kieślowski Krzysztof Piesiewicz
Produktion: Marin Karmitz
Musik: Zbigniew Preisner
Bertrand Lenclos
Kamera: Piotr Sobociński
Schnitt: Jacques Witta

Besetzung: Irène Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frédérique Feder, Jean-Pierre Lorit, Samuel Le Bihan, Marion Stalens, Teco Celio, Bernard Escalon, Jean Schlegel, Elżbieta Jasińska, Paul Vermeulen, Jean-Marie Daunas, Roland Carey

1974

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Film: Das Gespenst der Freiheit (Originaltitel Le fantôme de la liberté) ist ein italienisch-französisches Filmdrama des Regisseurs Luis Buñuel aus dem Jahr 1974. Der Film besteht aus einer lose zusammengehaltenen Folge surrealer Szenen; er wird oft als satirischer Angriff Buñuels auf gesellschaftliche Konventionen und die Unerreichbarkeit wahrer Freiheit begriffen.

Stab:
Regie: Luis Buñuel
Drehbuch: Luis Buñuel Jean-Claude Carrière
Produktion: Serge Silberman
Kamera: Edmond Richard
Schnitt: Hélène Plemiannikov

Besetzung: Milena Vukotic, Jean-Claude Brialy, Monica Vitti, Paul Frankeur, Michael Lonsdale, François Maistre, Hélène Perdrière, Jean Rochefort, Pascale Audret, Adriana Asti, Julien Bertheau, Michel Piccoli, Claude Piéplu, Adolfo Celi, Pierre Maguelon, Maxence Mailfort, Anne-Marie Deschott, Pierre-François Pistorio, Orane Demazis

Tagesgeschehen

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Hamburg/Deutschland. Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich skeptisch über den bevorstehenden Besuch von US-Präsident George W. Bush in Deutschland geäußert und den USA vorgeworfen, die NATO zu missbrauchen. Die USA sei auf dem Wege, „das Bündnis zu einem Instrument ihrer Strategie im Mittleren Osten umzuformen -und darüber hinaus“, schreibt Schmidt in der jüngsten Ausgabe der „Zeit“. „Der Pakt hat keineswegs die Aufgabe, über seine geografisch definierten Grenzen hinaus Freiheit und Demokratie zu verbreiten; ebenso wenig verpflichtet er die vertragschließenden Staaten zur Mitwirkung“, heißt es in Schmidts Beitrag weiter. Der Besuch Bushs könne die Unklarheit über die Zukunft der NATO nicht beseitigen.
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Washington, D.C./USA. US-Präsident George W. Bush hat den Iran in seiner mit Spannung erwarteten Rede zur Lage der Nation des Terrorismus beschuldigt. „Der Iran bleibt der weltweit wichtigste staatliche Unterstützer von Terror. Er strebt nach Atomwaffen, während er seinem Volk die Freiheit verwehrt, die es begehrt und verdient“, sagte Bush. Teheran müsse sein Nuklearprogramm beenden. -Der Iran hat die Vorwürfe, sich unrechtmäßig Atomwaffen aneignen zu wollen, als unbegründet zurückgewiesen. „Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage“, sagte Außenamtssprecher Hamid Resa Asefi. Das staatliche iranische Fernsehen beurteilte die Anschuldigungen am Donnerstag als Beleidigung von Staat und Volk.

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